
Gut, aber gilt das auch für erwachsene (evtl. Angsthunde)Tierschutzhunde, die nicht so ganz einfach sind und denen Spiel und Belohnung in Form von Leckerlis oder Lob u.U. egal sind?
Man geht immer oder meist von den Bedingungen aus, die man selbst hat.
Da mag das "fruchten".
"Spiel, Kuscheln und im Bett schlafen" interessieret meinen Angsthund zunächst nicht, jetzt, nach 5einhalb Jahren schmust er gerne, ins Bett darf er (wie alle meine Hunde, auch sein nichtängstlicher "Kumpel" auch aus dem Tierschutz) immer noch nicht, Spiel empfindet er als eine nicht ernstzunehmende Variante des eigentlichen ernsthaften Jagens.
Mein anderer Hund war seit dem zweiten Tag im Freilauf, er hört immer, es sei denn, er "muss" mal.
Von daher fällt es mir verdammt schwer, ein Konzept zu verbalisieren.
(Ganz unabhängig davon, dass ich vorher schon vier wieder andere Hunde mit und ohne Jagdtrieb hatte.)
Das Problem "Unverträglichkeit"/"Verträglichkeit" lasse ich jetzt erstmal außen vor, davon war hier ja noch gar nicht die Rede.
Deswegen finde ich @Vidars Ausführungen mutig und erfrischend (wenn auch nicht meiner Meinung entsprechend) ehrlich im Gegensatz zu allen anderen Ulv-Kunden vorher.
L. G.