Und natürlich sollte man auch darüber nachdenken und sich erkundigen, in welchem Atombunker der Hund bei einem evt. Erstschlag oder bei einem Supergau mit hinein darf, man sollte für mindestens ein Jahr einen Futtervorat anlegen (wer weiß, vielleicht droht eine plötzliche Fleisch-Knappheit!) und man sollte mindestens bis Plan Q gekommen sein für den Fall, dass man während der Lebenszeit des Hundes an Krebs erkrankt
Das allerdings finde ich vernachlassigenswert.
Ich persönlich finde, dass ihr wie gute zukünftige Hundehalter erscheint.
Dem stimme ich zu.
L. G.