Beiträge von Rotbunte

    Warum meinst du denn, dass in Sachen PL beim Hund deine Verwandschaft mit ihrem Knie irgendwie glaubwürdiger oder aussagekräftiger wäre, als der Hundehalter und das Verhalten des Hundes?

    Weil meine Schwägerin sprechen kann (die übrigens drei JR hat, von denen einer ab und zu mal kurz "hakelt"), hier die Frage aufkam, Hunde nun mal nicht sprechen und sagen können, ob's wehtut, außerdem fühlte ich mich bemüßigt, in dieser Sache nachzufragen, weil
    a) die Frage aufkam und
    b) ich sowohl einen Menschen als auch einen Hund (im gleichen Haushalt) kenne.

    Sorry, dass ich nachgefragt habe, weil die Frage hier aufkam, obwohl ich nicht im geringsten mit diesem Problem konfrontiert bin. (Habe mittelgroße Hunde und normale Kniescheiben. :roll: )
    L. G.

    es ist müssig

    Neee! Es ging um Schmerzen - und da möchte ich schon wissen, was da Sache ist, wenn sich die Patella "verhakt". - Auch im Sinne der Hunde. obwohl meine Hunde und mich dies nicht betrifft.
    Tut mir leid, wenn meine Erkundigungen in nicht mal eigener Sache solch merkwürdig empfindliche Reaktionen hervorrufen. Bin ehrlich ratlos, warum das so ist. :ka:
    L. G.

    Es ging darum, dass Hunde nichts dazu sagen können. :roll:
    Also habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie man jetzt herausfinden könnte (ohne, dass ich oder meine Hunde j e m a l s (!) Probleme damit gehabt haben), ob es wehtut oder nicht.

    Wo ist jetzt das Problem? :ka: (Klärt mich auf, bitte! Habt Ihr Angst, dass Schmerzen vorhanden sind, obwohl dies vorher geleugnet wurde??? Ich verstehe immer noch nicht, wo genau jetzt das Problem ist, habe mich lediglich erkundigt, weil hier die Frage aufkam...)
    L. G.

    Es ging hier nicht um humpelnde Kleinhunde und deren Schmerzen (oder Nichtschmerzen), sondern um die Frage, ob die "verhakte" Kniescheibe Schmerzen bereitet.
    Dies habe ich bei einem Menschen erfragt, weil unsere Vierbeiner logischerweise nicht direkt antworten können.
    Wo bitteschön ist jetzt das Problem und warum wird hier derart empfindlich reagiert? :ka:
    L. G.

    Die eventuelle Operation wird aber vom Tierheim bezahlt, hattest Du gesagt. Bleibt das dabei oder lassen sie Euch damit auch alleine?
    Habe gerade das ungute Gefühl, dass sie den Hund wegen "Verliebtheit" super vermittelt haben und dass die vielleicht nachfolgenden Kosten evtl. auf Euch sitzen bleiben. Auch mit der Ehrlichiose rückten sie ja erst später raus.
    Puh, habe gerade ein ganz doofes Bauchgefühl, was die Vermittlung dort angeht! Hoffe, mein Gefühl trügt mich!
    (Sorry, will Dir natürlich das tolle Gefühl, dass D E I N Hund bei Dir ist, nicht vermiesen! Einiges hört sich aber für mich recht merkwürdig an.)
    L. G.

    Also hier wird von Anfang an vernünftig an der Leine gelaufen. Viele lassen einen Welpen zerren (weil man den ja noch gut halten kann) und wenn man dann mal einen pubertierendes Ungeheuer von 20kg und mehr an der Leine hat ist das Gejammer groß.

    mein Welpe damals war ein Husky. Er hat von der ersten Sekunde an der Leine gelernt

    Meine durfte von Anfang an vernünftig, ohne zu ziehen an der Leine laufen. Bisher hatte ich damit noch kein Problem, sie ist aber auch erst 5 Monate alt.
    LG

    also hier wird auch nicht gezogen. und zwar schon von beginn an, als wir ihn mit guten 8 wochen holten. ich bin der meinung: was hänschen nicht lernt, lernt hans nimmermehr! warum sollte er erst nicht erzogen werden und dann mit 16wochen plötzlich schon??

    Ich stimme obigen Zitaten zu.

    Habe das bei meinem Welpen auch mit Locken/Stimme+ab und zu Leckerchen vom ersten Tag an gemacht und so den Folgetrieb genutzt. Er hat nie gezogen.

    Wenn ich höre "Der Hund geht noch nicht an der Leine" frage ich mich, ob es nicht "Der Hund geht nicht mehr an der Leine" heißen müsste. - Zumindest sehe ich das bei Welpen so.

    Bei "gebrauchten" Hunden kann das natürlich anders sein.

    L. G.