@Dackelbenny:
Ich werde es gleich nachschauen, ist bei mir immer Pflichtprogramm.
L. G.
Beiträge von Rotbunte
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@Sunti
Das ist aber auch ein schwieriges Thema für in solcher Hinsicht geschädigte Hunde.
Mein erster (ungeschädigter?) Hund wusste immer (obwohl ich zuerst mit ihm in einer WG gelebt hatte, wo er sich auch mit den Mitbewohnern wohlfühlte, die sich auch toll in meiner Abwesenheit im Referendariat um ihn gekümmert haben), dass er zu mir gehört und hat immer darauf vertraut, dass er schon mitkommen wird (er kam aus dem Tierheim).
Mein Bolle wurde auf Teneriffa von seinen "Züchtern" mit den anderen Hunden einfach zurückgelassen, nachdem sie sich vom Acker gemacht hatten.
Bis heute hat er gewisse Schwierigkeiten.
Ein Lichtblick ist dieses Foto, auf dem Dein Spuk sich auf den Umzug zu freuen scheint (oder zumindest darüber, dabei zu sein): -
ich fördere das,
Hast Du dafür mal Beispiele?
Gibt es auch unerwünschte "Kausalitäten" für Dich?L. G.
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Zu spät zum Editieren:
Welpe zerrt plötzlich die Kabel unterm Fernsehschrank raus... Die meisten unerfahrenen HH springen auf, schimpfen, unterbinden die Handlung und....verordnen dem Welpen entweder eine Auszeit oder setzen sich nach Abbruch wieder hin und machen ihr Ding weiter. Welpe lernt: Nix ist erlaubt, Mensch schimpft ständig, Spaß verboten.
Wenn man allerdings in dem Moment, wo der Welpe sich nach dem Abbruch dem Menschen kurz zuwendet, sofort lobt und bestätigt, bei Herankommen aus der Distanz sogar ein kurzes Spiel anbietet, sieht es schon anders aus...Irgendwann reicht dann bereits beim Junghund das Abbruchsignal und der Hund unterlässt nicht nur die Handlung, sondern kommt zu einem.Als mein "neuester" Hund kam, wäre ich fast Opfer einer lustigen Verhaltenskette geworden.
Mein schlauer TS-Junghund (lebte bis dahin im Gehege) ging an meine Bücher, um sie aus dem Regal zu holen (sie hatten ja nichts, wäre bestimmt spaßig für ihn gewesen).
Nachdem er auch brav bei Abbruch kam, Belohnung bei mir erhielt, stahl sich irgendwann am Bücherregal seitens des Hundes dieser verdächtige Seitenblick zu mir ein (Ihr kennt den bestimmt).
Schwupps, ich musste mir etwas einfallen lassen, habe seinen Trick versaut, ich bin dann aufs Gäste WC - Tür zu.
Gerade noch rechtzeitig gemerkt, dass man möglichst schlauer sein sollte.
Beim Suchen z.B. kann er das ja gerne sein.
L. G.
Edit: Hatte erst statt "Trick" "Plan" da stehen, weiß aber nicht, inwieweit Hunde planen können. Das ist ja das Gleiche wie mit dem (Aus-)testen. -
Das finde ich auch, v.a. weil scheinbar konträre Eistellungen doch oft so ziemlich auf einen Nenner kommen.
Hammerbeitrag von @Querida!
L. G. -
Jupp...muss man mögen....kann man auch "testen" zu sagen..
Nur muss man dann eben aufpassen, was man dem Hund für ein Gefühl gegenüber hat.
Manche Menschen nehmen "Testen" als persönliches Hinterfragen und werden ärgerlich.die Faszination für diese Rassen.
Mein Bruder hat auch Jack Russels, er mag die (und sie ihn).
Ich hingegen weiß, warum ich lieber Retriever oder sowas in der Art halte.
L. G. -
"Der Kleine testet mich schon, finde ich. "
Ich denke, er hat vielleicht vorher gelernt, nicht aufzugeben.
L. G.
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@Mehrhund
Lustige Signatur!
:
(„Ils sont fous, Cauda Equina Kompressionssyndom Romains!“
Zitat: Obelix)
L. G.
Edit:
Vielleicht kann man das Wort"austestet"....
entspannter sehen, wenn es auf Situationen und nicht auf das Infragestellen der angeblichen "Macht" des Menschen bezogen ist?
Macht sucht ja bekanntlich, wer Ohnmacht spürt.
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Ich finde, Hunde kann man so direkt mit Pferden nicht vergleichen, außer dass sie beide Säugetiere sind (wie wir ja auch) und sich u.U. viel gefallen lassen (ungeschickte Wortwahl, sie ertragen erstaunlich viel und lassen den Menschen oft blöd dastehen, obwohl sie beide den Menschen plattmachen könnten, manchmal passiert das ja auch).
"Setz dich durch" kann ihnen gegenüber gefühllos oder lebensrettend gemeint sein - ein Zusammenspiel (manche nennen es "Arbeit") wäre aber wesentlich wünschenswerter und harmonischer.
L. G. -
Ich sag ja - Das Rosilein...

- langer Atem und so.

L. G.