Bei den Verhaltenstipps auf der verlinkten Seite (https://www.ndr.de/nachrichten/ni…fsrudel148.html)steht jetzt nach (erfolglosem) Klatschen auch, dass man mit Steinen oder Stöcken werfen soll bei Wolfsbegegnung.
L. G.
Beiträge von Rotbunte
-
-
Genau - Brig gab es auch noch. Vermutlich Einschnei-Folgen?
L. G. -
Das Video ist nicht verfügbar (ohne News-Anmeldung).
Im Wallis war ich mal in Fiesch - da hießen in der Umgebung (Brigg?, ist schon länger her) fast alle "Imhof", auch auf dem Friedhof.
Fand ich fast noch interessanter als den Aletschgletscher.
L. G.
-
Alles kommt so, wie es kommen soll.
So ist das.
L. G. -
Heute eierte jemand im Schneckentempo (30, obwohl 50 erlaubt war) vor mir auf der Straße her.
Erst war ich angenervt, dann sah ich das Nummernschild: Do - GS...
Ich verzieh.
L. G. -
Und hier noch ein bericht und das eine oder andere Video über unsere St. Galler Hirsche
20 Minuten - «Menschen sind viel dümmer als Tiere» - OstschweizDas erinnert mich an die Wisente in D.
de.webfail.com/e3f15caec3a
Man muss scrollen, dann wird's lustig.
L. G. -
Hier gibt es einen Thread zu Hundegarderoben:
https://www.dogforum.de/index.php/Thre…hrung/?pageNo=1
Ihr seid also nicht allein.
L. G. -
Entweder das Experiment mit den Wölfen und damit einem Stück mehr Wildnis, dann wird man sich einschränken müssen. Oder eben alle Wölfe abschiessen.
Ich möchte aber kein Versuchskaninchen bei einem "Experiment" sein.
Die Frage ist, ob es ein "Entweder oder" sein muss.Ich glaube übrigens immer noch, dass ein Zusammenleben sehr wohl gehen würde, ohne dass "man" sich in dem inzwischen geforderten Maß einschränken muß - dann nämlich, wenn die Wolfspopulation nach skandinavischem Vorbild 1. durch striktes Bejagen begrenzt wird und diese verbliebenen Tiere 2. ganz genau wissen, dass Menschen und ihre ganze Umgebung richtig bös gefährlich sind.
Das würde automatisch dazu führen, dass es so läuft, wie die "Experten" uns ursprünglich versprochen haben: dass Wölfe scheu und in abgelegenen Regionen bleiben. Womit, glaube ich alle bestens leben könnten.
In Skandinavien ist auch nicht alles rosa.
Gerade hier entstanden ja die Videofilme und Zeitungsartikel zu den Themen "Wolf frisst noch lebendes Reh in unserem Garten direkt vor der Esszimmerfensterscheibe" und andere "Verfolgungsvideos" incl. "Mein Hund macht seine Jagdprüfung dann doch lieber woanders, weil der Wolf 'zugucken' wollte", "Kinder an der Schulbushaltestelle + Wolf" oder "Die Touristen, die ursprünglich zum 'Wolfsheulen' erleben kamen, trauen sich nun nicht mehr hierher"."Ich denke, dass eine friedliche Koexistenz auf so engem Raum schwierig ist. Da wo das funktioniert - oder halbwegs funktioniert - sind die territorialen Gegebenheiten ganz andere als in Deutschland." (Pfefferminztee)
Das sehe ich auch so.
L. G.
-
Wobei es mich jetzt überrascht, dass die Rinderrisse im Vordergrund stehen.
Das ist die Frage, aber vielleicht nicht die Antwort.
Das mit den Pferden fängt an, wird vermutlich mehr werden, sodass irgendwann auch darüber geschrieben werden muss.
Das wird sicherlich nicht jedem in den Kram passen, genauso wie vieles, von dem offiziell behauptet wurde, dass es niemals vorkommen wird.
Bis dahin kann dann weiter geklatscht werden, soll ja wirken...
L. G.
Edit: Knüppel sind auch Waffen. -
Wie klein!
Schön, dass es gut gelaufen ist!
L. G.