Das einzige, bei dem ich ein schlechtes Gewissen hätte, ist, dass der lange Spaziergang vom Besitzer ausgeführt werden sollte.
Klar ist es praktisch, wenn man von der Arbeit kommt und der Hund war schon auf der langen Runde draußen mit einer anderen Person (habe ich an langen Konferenztagen so zweimal im Monat auch und genieße das), aber irgendwie könnte ich mich mit solch einer Dauerlösung nicht so ganz anfreunden.
(Ist aber mein Gewissen und meinen Hunden wäre es vermutlich egal (?).)
L. G.
Beiträge von Rotbunte
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Da kommt dann nämlich nix mehr "negativ" bei ihm an
O.k., hier reichte ein "Na!"(aber ich bin da auch unmissverständlich).
Ansonsten kannst Du ja noch singen (im Nebenraum).
L. G. -
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Also eine Bestätigung für den Hund?
Falls er es als Aufmerksamkeit (auch negativ ist Zuwendung evtl.) "wertet", ja.
Ich würde ja singen, aber meinen Hunden reichte immer eine sofortige klare Ansage, dass das unerwünscht ist.
L. G.
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Wenn man grad in einem anderen Raum ist und ein Bellen gehört hat, würden dann grundsätzlich ein paar Sekunden reichen um die Verknüpfung zu lösen, bevor man gucken geht?
Entweder sofort scharf untersagen oder, falls Dir das zuviel Aufmerksamkeit dem Hund gegenüber ist, ein Liedchen im Nebenraum singen/pfeifen. Müsste reichen.
Wenn's nur ein Beller ist, könnte Ignorieren helfen.
L. G. -
er aber immernoch 'da' ist.
"Inzwischen existiere ich." - irgend wie anders? Woanders?
Jetzt hast Du meine "Denkmaschine" aber angekurbelt.
Ist das Bild von Dir? - obwohl - wohl kaum, wenn Du nach der Übersetzung fragst...
L. G. -
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Aber inzwischen existiere ich.
Hach - Ich liebe das Internet + Übersetzungsprogramme!
L. G.
Edit: Jetzt muss ich das nur noch kapieren.
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Können ja einen "Wolfspfad" daneben rein bauen....
Der Wolfgang.
L. G. -
Man darf sie nicht anfüttern, @CH-Troete.
L. G.