Beiträge von Rotbunte

    Klingt so, als würdest Du maulen. Ich versteh nur nicht ganz warum.

    Ich maule nicht (falls das Wort "maulen" "meckern" bedeuten soll), ich bemerke lediglich, mir kommt das wenig vor - in den Geisteswissenschaften sind die "dicker" gewesen zu meiner Zeit.

    Die knappsten gab es während des Krieges, da konnte eine Mediziner-Diss schonmal aus 1 - 4 DinA4-Seiten bestehen (da gab' s dann nur das "Substrat"), weil sonst alles "weg" war. Verständlich.

    L. G.

    Und da sich die absolut größte Mehrheit der Vorfälle innerfamiliär abspielt, wundert mich die Labradoraussage gar nicht

    Ja, aber da ging es nur um die Theorie, dass es viele davon gibt und dass sie auch beißen können, nicht, dass sie die Beißstatistik anführen.

    Das tun sie nämlich nicht. (s. Murmelchens verlinkter Artikel!)

    L. G.

    In dem Artikel liegen aber auch die Schäferhunde + Schäferhundmischlinge nach wie vor "vorne".

    (Habe ich auch so in Erinnerung. Edit: Dackel auf Platz 2, glaube ich.)

    Da wird lediglich erwähnt, dass Labradore auch beißen können und dass Listenhunde nicht so viel zugebissen haben.

    Das Zitat:

    "Die meisten Bisse werden nämlich von den als Familienhunden bekannten Labradoren verursacht."

    habe ich da nicht gefunden.

    Trotzdem Danke für die Verlinkung des angenehm geschriebenen Artikels!

    L. G.

    "Die meisten Bisse werden nämlich von den als Familienhunden bekannten Labradoren verursacht."

    Echt jetzt? Krass! Das ist neu, glaube ich (also wenn man das mit den bisherigen Statistiken, die hier immer mal wieder veröffentlicht wurden, vergleicht).

    L. G.

    Puh, ja, mogeln kann man nahezu immer - aber einem regelmäßig geführten Weidetagebuch sieht man an, dass es regelmäßig geführt wird.

    Ihr könntet täglich ein aktuelles Foto des Tagebucheintrags mit der Blödzeitung vom Tage als Beweis machen.

    :ugly:

    Noch ein Gedankengang:

    Die zehn Wölfe, die sich die Zuckerrüben reinpfeifen, die eigentlich für Wildschweine gedacht waren - müssten die dann nicht als "angefüttert" gelten?

    L. G.

    Die Tiere ernähren sich natürlich von Luft und Liebe, werden nie krank und fressen ihre überfüllten Zwinger selber leer. Teilweise über Jahre, manchmal ihr Leben lang.

    Und das ist die Entschuldigung für verlogene und geschönte Beschreibungen, um die Zwinger schneller leer zu kriegen?

    Oder in welchem Zusammenhang steht die Aussage sonst zu Aoleons Post?

    Nein.

    Geschönte Beschreibungen und Zwinger schnell leerbekommen um jeden Preis finde ich kacke, genauso wie den Ausgangstext.

    Ich glaube, dass vieles eben nicht billiger geht.

    L. G.

    Jetzt ist das Thema bei: Alle Züchter werden "im Forum" schlechtgemacht....okay, ich hab den Anschluss verpasst.

    Das sehe ich so gar nicht. Hast Du mal Beispiele?

    Das alles ist ohne viel Geld machbar und auch ohne großen menschliche Ressourcen.

    Die Tiere ernähren sich natürlich von Luft und Liebe, werden nie krank und fressen ihre überfüllten Zwinger selber leer. Teilweise über Jahre, manchmal ihr Leben lang.

    Kostet ja fast nichts und macht kaum Arbeit, vor allem, wenn man bedenkt, dass nur so wenige dort sind.:ironie2:

    Denn so mancher Bericht von so Übergaben liest sich einfach scheußlich. Teils völlig verschreckte Tiere die einem in die Hand gedrückt werden "Hier, das eurer." und fertig,

    Ich muss gerade an Patrick ( Jimmy Jazz) denken und daran, wie er die Übergabe Robins beschrieben hat.

    Das war sehr schön, nicht minder schön, als wenn hier die "Hibbelleute" ihren Welpen vom Züchter abholen.

    Meine "Übergaben" waren auch sehr bewegend (positiv).

    Heißt natürlich nicht, dass es immer so ist, aber es sollte so sein.

    L. G.