Das:
Hab dann mal ausprobiert, Leckerlis in der Wohnung zu verstecken und sie suchen lassen. Einfach um ein bisschen Bewegung reinzubringen und damit sie die Unsicherheit auch in der Wohnung verliert. Das klappt mitlerweile auch sehr gut und sie wartet schon Schwanz wedelnd und freudig bis sie wieder los ziehen darf.
hätte ich Dir auch empfohlen, ist gut für's Ego und zum Mutigwerden.
Ein gefüllter Kong ist auch gut.
Mein Angsthund hat nie gezergelt, war da nicht der Typ für, aber Apportieren mochte er.
Ein hilfreiches Buch: "Der ängstliche Hund" von N. Wilde, gibt auch gute Tipps, wenn es kein "Angsthund" ist.
Ansonsten: Zeit, Zeit, Zeit und Geduld - das wird schon. ![]()
Manches bessert sich einfach durch Gewöhnung.
Nach drei Monaten sieht das schon ganz anders aus und in anderthalb Jahren wirst Du bemerken, was sich extrem verändert hat.
Nochwas: Falls Du nicht im Grünen wohnst, schau mal, ob er sich da entspannter verhält als in Wohngebieten, ist oft ein Unterschied.
Alles Gute für Dich und Deinen Hund!
L. G.