Beiträge von KrissiMia

    Das muss grad sehr sehr schwer für euch sein.

    Diesen Gedanken, dass man möchte, dass der geliebte Freund einfach friedlich einschläft, kennen wir alle und würden uns das wünschen.

    Aber leider müssen wir eben auch manchmal Entscheidungen treffen und wenn euer Tierarzt schon so klar sagt, dass eure Kleine ersticken würde, dann bitte überwindet euren eigenen Schmerz und begleitet sie beim Gehen.

    Ich habe einmal miterleben müssen, wie mir ein Tier auf dem Weg zum Tierarzt erstickt ist, niemals wieder möchte ich sowas erleben und ihr würdet das nicht für eure Hündin wollen.

    Vertraut eurem Tierarzt, sprecht morgen nochmal mit ihm und lasst euch erklären, auf welche Zeichen ihr achten müsst um den Zeitpunkt nicht zu verpassen.

    Es ist so schwer, aber das ist der letzte und vielleicht größte Liebesbeweis, den ihr noch erbringen könnt.

    Ich wünsche euch und eurer Hündin ganz viel Kraft

    ich würde wegen der Atmung auch in eine Klinik fahren.

    Gibt es eine in der Nähe?

    Dort sind Fachtierärzte und es kann auch endoskopisch mal untersucht werden.

    Wurde ein Röntgenbild gemacht von Kopf-Lunge um zu sehen, ob vielleicht irgendwas im Rachen steckt?

    Hat euch der Tierarzt aufgeklärt, was während der Giardienbehandlung bei der Ernährung zu beachten ist?

    Keine Kohlenhydrate, davon ernähren sich die Biester. Und unbedingt die Intervalle mit den Tabletten und Pausen einhalten damit man alle Stadien erwischt.

    Welches Medikament bekommt er dafür?

    Vielleicht sollte jemand den Käufern vorher sagen, dass diese Welpen keine Locken haben werden - das wären dann schonmal 1000€ weniger :D

    Aber der Pudelpapa ist ein Traum, DEN würde ich sofort nehmen

    mal gaaaaanz theoretisch....

    wenn ein Tierarzt einen 10 Jahre alten Hund röntgt und feststellt, er hat einen Riss in der Hüfte (wurde dem Hundesitter so gesagt, der Hund kann nicht lange laufen deswegen) ,was an sich operabel wäre oder zumindest qualifizierte Physio erfordern würde, die Besitzer das aber nicht behandeln lassen wollen - kann/soll/muss/darf der das irgendwo melden oder ist das reine Privatsache der Besitzer, dass der Hund vor Schmerzen kaum laufen kann?

    Der TA kann ja auch nicht nachvollziehen, ob das vielleicht woanders gemacht wird (was in diesem natürlich rein theoreischen Fall aber nicht passiert)