Mias Häufchen sehen inzwischen wieder fast normal aus, aber man merkt deutlich, dass das Drücken nicht mehr so funktioniert wie vor der OP.
Es kommt weiterhin oft in zwei Etappen oder sie schafft es nicht, das letzte Stückchen richtig rauszudrücken.
Wir müssen nach fast jedem Geschäft nachwischen.
Nach wie vor versucht sie, an die Narbe zu gehen.
Unser Familienleben besteht aus "setz dem Hund die Tröte auf" "pass auf, dass sie nicht rangeht" "pass mal kurz auf sie auf"
Bei der irren Hitze grad ist der Trichter natürlich doppelt unangenehm, wir versuchen also, dass möglichst immer jemand bei ihr ist, damit sie ohne bleiben kann.
Nur nachts schlafen wir ja nunmal auch
Der Versuch Hose statt Trichter scheiterte daran, dass die Narbe an der Unterseite der Rute noch ein ganzes Ende aus dem reingeschnittenen Loch in der Hose rausschaut