2 Monate und 3 Tage ohne Tierarzt!
Momentan bin ich auch heilfroh, nicht in irgendeinem Wartezimmer (welcher Art auch immer) sitzen zu müssen
Heute kamen beim Morgenhäufchen zwar zum ersten Mal seit mindestens einem halben Jahr sichtbar ein paar Tropfen Flüssigkeit heraus, aber da Mia keinerlei Anstalten macht, an ihrem Popo zu knabbern, scheint für sie alles ok zu sein. Das Knabbern ist bei ihr immer ein sehr guter Indikator für den notwendigen Tierarztbesuch.
Man merkt an ihren Häufchen sehr deutlich, dass unsere Hühnerhälse aus sind. Einen am Tag bekommt sie normalerweise für die Festigkeit des Kotes.
Wegen Corona scheinen die Leute allerdings neben Klopapier und Nudeln auch wie verrückt Kauartikel für Hunde zu bunkern.
Das Einzige, was wir seltsam finden - sie hat seit Kurzem eine Art Wulst um den Brustkorb auf Schulterhöhe. Geht wirklich einmal rum um den Brustkorb, über den Rücken und an der anderen Schulter wieder runter.
Es ist nicht hart, nicht warm, nicht empfindlich, nicht abgegrenzt - sieht aus wie eine Rettungsring-Speckfalte, aber sie ist definitiv nicht fett.
Mein Mann hat den Verdacht, es könnte am Geschirr liegen, denn der Gurt geht direkt hinter dem Ring um den Hund.
Aber Geschirr trägt sie schon immer und eigentlich ist es immer locker genug
Ihr Fell hat sich seit der Kastration deutlich verändert. Sie wird immer heller, hat sehr viele weiße Haare in den schwarzen Locken, am Hals sieht sie schon mehr grau aus. Das fällt mittlerweile sogar schon Außenstehenden auf.
Im Verhalten merkt man nicht sehr viel Unterschied, außer dass sie deutlich lauter motzt, wenn sie sich erschreckt oder pöbelt
(ändert man eigentlich im Impfpass die Farbe des Hundes bei sowas?)