Unser Hund will bei der Knallerei dann auch nicht mehr raus - aber da die Blase drückt, sind wir letztes Jahr damit ganz gut gefahren:
Den letzten Spaziergang so zwischen 18-20 Uhr, wo noch nicht ganz so viel los ist und vor allem an einem Ort, wo nicht viel gezündelt wird. Wir haben uns also 10 Minuten ins Auto gesetzt und sind im Wald spazieren gegangen. Völlig knallfrei war es nicht, aber zum Lösen reichte es.
Dann geht es solange nicht mehr raus, wie draussen in unserer Sackgasse geknallt wird. Letztes Jahr war es kurz nach drei Uhr zu Ende. Dann wird der Hund angeleint, geguckt, ob die Luft rein ist, zum ersten Grünstreifen gejoggt, wo der Hund sich dann wieder lösen kann. Und als Belohnung geht es sofort wieder im Eiltempo zurück ins Haus.
Und als Sahnehupferl oben drauf sind wir dann am zweiten Januar drei Tage weggefahren, damit wir alle wieder entspannen konnten. Das kleine Dusselvieh verknüpft die Knallerei nämlich sonst mit jedem Spaziergang 