Versteht mich bitte nicht falsch, ich freue mich über jede Antwort und jeden Aspekt, der hier eingebracht wird. Das bedeutet allerdings nicht, dass ich einer Tierärztin mit jahrelanger Erfahrung sofort fachliche Inkompetenz unterstelle, nur weil sie nach einem Tag Erbrechen nicht vorschlägt direkt den Hund auf Links zu drehen 
Und bitte auch das lesen, was ich schreibe. Sonntag gings los, Montag warn wir beim TA, gestern dann übrigens nochmal. Inwieweit das unvernünftig ist, erschließt sich mir nicht. Dogforum. 
Es geht jetzt übrigens so langsam bergauf. Er hat gestern noch eine Spritze bekommen, schmerzlindernd, krampflösend. Heute sieht er schon wieder vergleichsmäßig gut aus, hat allerdings in der Nacht einmal gespuckt (wieder durchsichtig, geruchsneutral). Den Tag über gehts ihm soweit gut, sein Bauch ist auch schon nicht mehr so hart.
Damit ist ihm jetzt für den Moment erstmal geholfen, wir werden dann allerdings zwecks Ursachenfindung nochmal einen weiteren TA aufsuchen, da ja bislang nur die Symptome behandelt wurden.