Beiträge von EsaDesi

    @Angilucky2201
    Wow! Suki lässt sich gar nicht anfassen und sieht eine Hand, die sich in ihre Richtung bewegt als Bedrohung an.


    @anfängerin
    Das ist natürlich blöd und verschlechtert die Situation für deine Hündin...
    aber gut dass du weggerannt bist XD.
    Vielleicht könntest du in deinem Bekanntenkreis mal fragen, wenn da jemand Kinder hat, ob die sich dazu anbieten würden? Natürlich mit Aufsicht der Eltern >.>
    Also ich kann Kindern sogesehen gar nicht aus dem Weg gehen. In meiner Gegend wohnen einpaar und manche gehen halt hin und wieder in den Wald zum Spielen. Die haben meist aber auch kein Interesse an meiner Hündin. Obwohl... eine hatte Interesse, hat aber auch vorher gefragt, ob sie sie streicheln darf und ich hab ihr dann erklärt, dass Suki sich von keinem (außer mir und meinen Eltern) anfassen lässt. Das war dann ok für sie.
    Letztens sind einpaar Kinder mit ihren Skateboards an uns vorbeigerauscht... Junge hab ich geschwitzt und Suki fand das auch nicht berauschend. Aber die Mozzarella war wohl hochwertig genug, sie davon abzulenken :pfeif:
    Lg,
    Desiree

    Genau das schreibe ich doch die ganze Zeit. Ihr geht nicht zu euren Hunden und sagt "oh habt ihr Angst. Müsst ihr aber gar nicht, ist doch nur ein Gitter oder was auch immer, tuzi tuzi" - ihr gebt keine bloße Aufmerksamkeit, ihr bietet einen Lösungsweg an und geht damit nicht auf die Angst eures Hundes ein. Die Angst an sich wird also ignoriert.
    Und genau das denke ich ist im Fall der TS nicht möglich (da stimme ich dir absolut zu lajosz dass dann keine operante Konditionierung möglich ist), da der Hund scheinbar in seiner Angst so gefangen ist. Daher war mein Tipp sein Verhalten dann zu ignorieren, also nicht auf ihn einquasseln, ihn ständig angucken ob auch ja alles ok ist, niederstreicheln usw. Was man natürlich machen kann ist aber Sicherheit geben (Körpersprache), als Bollwerk dienen indem man sich davor setzt oder ähnliches wenn es dem Hund gut tut. Denn auch das ist Kommunikation und ich möchte absolut niemandem raten seinen Hund komplett zu ignorieren. Wenn er freundlichen Kontakt sucht wäre ich die letzte die das ignoriert aber ich würde den Hund bei so einer Situation selbst entscheiden lassen wann er den Kontakt möchte. Und ein Rückzugsort, an dem der Hund nicht betatscht wird und einfach seine Ruhe hat, ist genau diese Option die ich meinem Hund damit geben kann.

    Ja gut, massiv streicheln/zusprechen was auch immer, meinte ich jetzt auch wieder nicht.
    Das nervt einen als Mensch ja auch, wenn man gerade gestresst ist und da kommt einer an und will einen massiv knuddeln oder sonst was. Da würde ich auch aggro werden ;).
    Also hat das in so fern eigentlich nichts mit Vermenschlichung zu tun. Vermenschlichung wäre für mich z.B. dass ich vom Hund erwarten würde, dass er den Inhalt von dem versteht, was ich sage.
    Dann habe ich dich missverstanden.
    Lg,
    Desiree

    Also die Hundeverhaltenstherapeutin die uns am helfen ist, hat mit mir so 2 Stunden gesprochen und mich alles abgefragt.... ich glaub, das einzige, was sie nicht gefragt hat, in welcher Position mein Hund auf's Klo geht ;).
    Auch wenn dein Ziel war, jemanden zu haben, der dich auf deine eventuel fehlerhafte Verhaltensweise in der Situation korrigiert, hätte es trotzdem nicht so weit kommen dürfen. Er hätte eher die Verhaltensweise korriegieren sollen, bevor die Situation eskaliert- meiner Meinung nach.
    Was ich auch noch so richtig lächerlich von dem Typen finde, ist, dass der das Verhalten deines Hundes gerade belächelt hat. Da hätte ich mich nicht ernst genommen gefühlt. Erfahrung hin oder her. Aber na ja, was passiert ist, ist passiert und ich denke, du hast dich in dem Moment auch einfach nur von der ganzen Situation mitreißen lassen. Hauptsache es ist nix schlimmeres passiert^^.
    Lg,
    Desiree

    Lieber @Jacke da kannst du dieser Meinung sein, dass es vermenschlicht ist und nicht gut für den Hund ist. Meine Hündin ist da anderer Meinung und da ich das mit dem Ignorieren tatsächlich mal eine Zeit lang ausprobiert habe, kann ich nur sagen, dass es sie viel mehr gestresst hat.
    Und da mir ehrlich gesagt wichtiger ist, wie meine Hündin in der Situation reagiert- nämlich entspannter wenn ich auch mal ruhig mit ihr rede oder sie anschaue- werde ich deinen Rat nicht annehmen :D. Weil ich einfach nicht zurückfallen möchte im Training.
    Lg,
    Desiree

    @anfängerinAlina mit dem Betteln kenne ich ^^".
    Ich habe auch vor einpaar Monaten so versucht. Also, dass die fremden Personen ihr das Futter geben ohne sie anzuschauen. Hat nicht wirklich geklappt... hin und wieder hat sie trotzdem gebellt bzw. fühlte sich unsicher auch wenn die Person ihr noch so hochwertiges Futter gegeben hat.
    Wie gesagt, wir haben schon alles probiert von Cesars Methode bis weiß nicht mehr.
    Bei mir hat nur die Gegenkonditionierung, heißt, dass ich dem Hund das Futter gebe, wenn er Fremde sieht. Wir hatten auch schon zwei super Erfolgserlebnisse bei deinen ich richtig stolz auf sie war. Hoffe irgendwann legt sich diese Unsicherheit ganz :gott:
    Kannst es ja mal probieren, vielleicht funktioniert es bei dir auch?
    Lg,
    Desiree

    Willkommen im Internet. Hier ist alles und jeder anonym! Wir wissen von keinem etwas genau :).
    Es sind ja auch nur Meinungen die bisher vertreten wurden, musst dich ja nicht gleich angegriffen fühlen bzw. es wäre nett, wenn du auch selbst normal antworten würdest und dich nicht gleich aufregst, weil keiner deine Umstände kennt. Es hätte ja keiner wissen können, dass deine Hündin gerade eine OP hinter sich hat- wie gesagt, wir befinden uns hier im Internet- keiner hier kennt deine Umstände noch können wir duch den Bildschirm diese auf magische Weise erfahren. Also versuchen wir so gut wie möglich zu antworten.
    Lg,
    Desiree

    Sicher könnte ich für meinen Hund kochen, wie sie vorher bei meinen Eltern auch gefüttert wurde.
    Aber ist momentan eigentlich richtig glücklich mit ihrem Nassfutter, warum soll ich also jetzt wieder für sie kochen, wenn ihr Nassfutter so gut schmeckt?
    Und wenn man dann für den Hund kocht, dann heißt es: "Wieso holt ihr nicht Bio-Fleisch? Wenn du ganz normales Fleisch vom Supermarkt holst, dann ist das doch viel gesünder."
    Und danach kommt der nächste und sagt: "Ja, bio schön und gut, aber du weißt doch gar nicht ob das wirklich bio ist. Hol dir doch die Tiere nach Hause und Schlachte selbst."
    Danach kommt einer der meint: "Wieso machst du so ein Aufwand, gibt doch Dosenfutter!" oder : "Wieso fütterst du Fleisch? Vegetarische Hunde leben viel gesünder."
    Im Endeffekt kann man es niemanden recht machen, wenn es um Nahrung geht. Von daher tue ich dass, was meinem Hund schmeckt und ich mir leisten kann. Wenn das jemand anderes anders machen möchte: Hey, es ist ein freies Land in dem wir leben! Solange der Hund nur von Essensresten leben muss und der glücklich ist/aussieht, ist doch alles ok.
    Lg,
    Desiree