Ich kannte zwei Phalene, sehr nervös-ängstliche Wesen. War vllt Zufall, keine Ahnung. Ein lauteres Wort und nix ging mehr.
Havaneser wären mir sympathischer. Oder Malteser, die kenne ich irgendwie als noch netter.
Ich kannte zwei Phalene, sehr nervös-ängstliche Wesen. War vllt Zufall, keine Ahnung. Ein lauteres Wort und nix ging mehr.
Havaneser wären mir sympathischer. Oder Malteser, die kenne ich irgendwie als noch netter.
Ich würde passende Gassipartner für regelmäßig suchen und andere Begegnungen nicht zulassen.
Kurz und knackig mit dem Finger ganz hinten rein tun ins Maul.
Es tut auch keinen weh, wenn diese Wege von Laub befreit werden.
Das Problem dabei is halt, dass das nicht stimmt. Davon könnten dir eine Menge Kleinlebewesen was erzählen...
Es passiert schon, dass hier Hunde wildern. Interessanterweise letztes Jahr vor allem der Hund eines Jägers.
So ist das hier auch. Der prämierte Weimeraner vom Herrn Anwalt.
Ich wohne außerhalb vom Ortsgebiet, links und rechts vom Grundstück sind Feld und Obstbaumwiese, 300m weiter oben am Hang der Wald. Ich hänge meine Wildkameras regelmäßig an unterschiedlichen Stellen in diesem Gebiet auf und die spannendste Erkenntnis der letzten10 Jahre ist die, dass Wildtiere unsere Wege und Pfade benutzen. Die stecken nicht tief im Gebüsch und plagen sich durchs Unterholz. Die schlendern seeelenruhig tagtäglich, tags und nachts, auf unseren Wegen und Gassitrampelpfaden lang. Rehe, Dachse, Füchse, Marder, Schweine... Alle benutzen exakt unsre Gassiwege.
Vielleicht war an den Steinen ja was mit Geschmack dran. Wildtierkacke oder so.
Das Reh weiss aber auch nicht, dass der Hund an der Leine ist. Dann dürftest du mit dem Hund gar nicht raus.
Rehe stehen weder auf Wegen im Wald noch auf Spazierwegen ausserhalb herum. Deine Argumentation hinkt gewaltig.
Das ist falsch.
Es ist nicht das, was du suchst, aber ich möchte trotzdem einwerfen, dass die von Equimea wunderschön sind. Hab eine mit einem Dachs drauf, der sieht wirklich aus wie gemalt. Ich liebe sie. Als nächstes kommt die Blaumeise.
Es ist unmöglich, so einen großen Hund mit so dichtem Fell sicher abzusuchen. Borreliose ist das geringste Problem. Eigenartig, dass der TA nur das erwähnt. Nimm doch ein Halsband, das kannst du entfernen, wenn er reagiert.