Fürs Futter mag ich am liebsten Edelstahl, weil sie das supersauber lecken. Wenn die am Boden so Gummiringe haben, rutschen die auch nicht und machen keinen Lärm. Stehen dann besser als Keramik oder Plastik.
Beiträge von Tüdeldü
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Also, dreckig bin ich auch immer! Möchte ich zu meiner Ehrenrettung nun schon betonen.

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Ich finde die Dinger für mich (! bei andren is mir egal, haha, nicht falsch verstehen) einfach unfassbar hässlich und außerdem peinlich, weil es so professionell aussieht - und wenn ich eins nicht bin, dann professionell unterwegs.
Man mag ja net hochstapeln. -
Ich hab einige Maßgeschirre zu Haus (modog, erpaki, hundegwand), aber ganz ehrlich: so richtig super passen tut keines. Die Maße, die man angeben muss, reichen offenbar nicht, weil dann doch die Proportionen bei jedem Hund anders sind.
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Ich hab ja die 150er, weil mein hund nur 10kg hat, und finde die echt praktisch. hab bis zu vier beim gassi mit - mit je zwei einem karabiner links und einem rechts einfach an den gürtelschlaufen meiner jeans befestigt. da brauchts auch keine schrecklichen westen oder so.
ich hab auch zwei größere zum üben, aber die nehm ich zum spazieren nicht mit. -
Das schöne beim Dummy ist ja, dass es nicht nur ein richtig gibt, sondern eben verschiedene Wege...
Danke! Haha, das is für mich als Regel-Nerd das Komplizierteste daran.

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Cool! Von solchen Entfernungen träum ich erst, haha...

An die geduldigen Antworter, ich hab noch eine Frage.

Bei der Suche nach mehreren Dummys (kleine Suche) - muss der Hund dazwischen immer in die Grundstellung und wird neu korrekt geschickt, oder nehmt ihr den Dummy und schickt gleich wieder los? Ohne Grundstellung wirkt meiner etwas orientierungslos.

Ich war heut ganz stolz. Ich hab zwei Dummys geworfen und ihn dann zum zuerst geworfenen geschickt. Der Winkel zwischen beiden war aber etwas zu ambitioniert, hust, und er ist zwei, drei Mal (jaaa, ich brauche Zeit, um dazu zu lernen...
) falsch zum zuletzt geworfenen gestartet. Uuuund: er hat sich jedes Mal mit einem Nein! nach nur 3m stoppen lassen und ist brav zu mir gekommen, obwohl er den Dummy noch sehnsüchtig angestarrt hat. Uuuund: er ist beim nächsten Mal trotzdem genauso engagiert schnell gestartet, war also nicht verunsichert durch den Abbruch. Das fand ich echt toll. 
Ich bin echt froh, dass ich die Dummysache entdeckt hab, weil er da echt gut ist und einfach Spaß macht - im Alltag war es lang genug frustrierend mit ihm. Das haben wir dringend gebraucht.

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Und ihr so am Sonntagnachmittag?
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Meiner war auch so lang weg die beiden Male, wo ers geschafft hat (ein Mal über 2 Std, ein Mal ca 45 min). Zurückgefunden hat er immer punktgenau - er war echt so lang jagen.
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@Flügelfrei und @Hennie danke für die super Erklärungen. Das heißt also, dass es quasi egal ist, wie mans macht - Hauptsache, der Hund bringt den richtigen Dummy. Stimmt das so?