Beiträge von Wiki18

    Hallo zusammen,

    ja, der Lebensgefährte von meiner Mutter mag Hunde. Er hatte vor einigen Jahren selbst einen Hund. Das wäre Plan B und auch nur für die Zeit, bis der Hund alleine bleiben kann. In zwei Jahren wechsele ich die Uni. Hab sie dann direkt vor der Haustür und wäre höchstens 2-3 Stunden weg. Zwischendurch könnte ich immer nach Hause.

    Warum es unbedingt ein Beagle sein muss?
    Zum einen gefällt mir das Äußere. Sie sind nicht zu gross, nicht zu klein. Auch, dass ihr Fell eher kurz ist. Zum anderen auch das aktive Wesen. Ich bin viel und gerne draußen unterwegs. Schwer zu beantworten diese Frage....das ist so, wie wenn man Fragen würde, warum manche Menschen den deutschen Schäferhund oder den Dackel bevorzugen. Es macht einfach Klick ;-)

    Zu der Frage warum es denn unbedingt ein Welpe sein muss...
    Weil ich ihn von Anfang an erziehen möchte und würde. Ich würde sein Wesen von Anfang an prägen. Bei einem erwachsenen Hund weiß man nie wirklich worauf man sich einlässt. Man weiß nie, was dieser Hund in seinem Leben erlebt hat und wie er reagiert. Gut, er kann dann vielleicht nach einer Eingewöhnungsphase alleine bleiben....aber was ist, wenn er noch andere Probleme hat....die erst nach und nach sichtbar werden.

    Ich verstehe aber nicht, dass man Beagles gleich als "schwer erziehbar" darstellt. Ich bin der Meinung, dass es fast nur auf die Erziehung des Hundehalters ankommt. Es gibt fast / kaum hoffnungslose Hunde oder Rassen. Ich habe im Anfangsthread geschrieben, dass unsere Hündin ein Pit-Bull Mitschling war. Mein Gott, mit welchen Vorurteilen wir manchmal "kämpfen" mussten.
    Unsere Hündin hatte einen sehr liebenswerten Charakter. Mochte andere Tiere, Kinder und wurde von einem Dackel gebissen. Soviel zur "Rassenfeindlichkeit".

    Ich habe mich bei Beagle in Not umgeschaut und es wäre zur gegeben Zeit sicherlich eine Alternative.

    @ milaundgina
    Danke für den Link!

    Ich glaube, ein erwachsener Beagle wäre auch eine Alternative für mich!
    Allerdings hätte ich auch hier "nur" drei Wochen zur Eingewöhnungsphase. Ist die Frage, ob das ausreicht...ansonten muss Plan B her.

    Von meiner Hündin kann ich soviel sagen, dass sie zwar schnell stubenrein war, aber bis zum Schluss ungern alleine blieb....das lag aber auch an unserer Erziehung. Wir haben sie zu sehr geschont und ließen sie nur sehr selten alleine. Sie hatte immer Gesellschaft und bis ins hohe Alter Probleme alleine zu bleiben. Im schlimmsten Fall musste die Mülltonne als Frustauffänger dienen. Im schlimmsten Fall!

    Hallo zusammen,

    ich bin mit Hunden aufgewachsen. Zu besten Zeiten zählten wir 6 Hunde zur Familie (auf einem Hof).
    Im Dezember mussten wir meine fast 14 jährige Hündin einschläfern lassen. Altersbedingt. Sie war ein Pitbull-Mischling und der beste Hund der Welt :smile:

    Ich möchte mir einen neuen Hund/Welpen anschaffen. Einen Beagle.

    Wenn es klappt, im Dezember...denn da habe ich drei Wochen Urlaub und möchte dem Welpen das 1x1 des Hundelebens beibringen....allerdings müsste er anschließend 3-4 Stunden alleine bleiben. Es heisst ja, dass man mit dieser Übung möglichst schnell anfangen sollte.

    Nun meine Frage: Ist es verwerflich, wenn ich einen Welpen nach einer 3 wöchigen Übung, 3-4 Stunden am Tag alleine lasse? Am Nachmittag wäre ich natürlich sehr aktiv mit ihm. Ich fahre viel Fahrrad und würde ihn so zum Laufen und Spielen bringen. Bei meiner Hündin war es so, dass damals meine Mutter Hausfrau war und sie somit nie alleine war. Die Situation ist derzeit anders.

    Was meint ihr bzw. was sind eure Erfahrungen? Denn ein Leben ohne Hund kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen und meine Situation würde sich erst in zwei Jahren ändern.

    Freue mich über eure Antworten!
    Wiki18