Hallo zusammen,
ja, der Lebensgefährte von meiner Mutter mag Hunde. Er hatte vor einigen Jahren selbst einen Hund. Das wäre Plan B und auch nur für die Zeit, bis der Hund alleine bleiben kann. In zwei Jahren wechsele ich die Uni. Hab sie dann direkt vor der Haustür und wäre höchstens 2-3 Stunden weg. Zwischendurch könnte ich immer nach Hause.
Warum es unbedingt ein Beagle sein muss?
Zum einen gefällt mir das Äußere. Sie sind nicht zu gross, nicht zu klein. Auch, dass ihr Fell eher kurz ist. Zum anderen auch das aktive Wesen. Ich bin viel und gerne draußen unterwegs. Schwer zu beantworten diese Frage....das ist so, wie wenn man Fragen würde, warum manche Menschen den deutschen Schäferhund oder den Dackel bevorzugen. Es macht einfach Klick ;-)
Zu der Frage warum es denn unbedingt ein Welpe sein muss...
Weil ich ihn von Anfang an erziehen möchte und würde. Ich würde sein Wesen von Anfang an prägen. Bei einem erwachsenen Hund weiß man nie wirklich worauf man sich einlässt. Man weiß nie, was dieser Hund in seinem Leben erlebt hat und wie er reagiert. Gut, er kann dann vielleicht nach einer Eingewöhnungsphase alleine bleiben....aber was ist, wenn er noch andere Probleme hat....die erst nach und nach sichtbar werden.
Ich verstehe aber nicht, dass man Beagles gleich als "schwer erziehbar" darstellt. Ich bin der Meinung, dass es fast nur auf die Erziehung des Hundehalters ankommt. Es gibt fast / kaum hoffnungslose Hunde oder Rassen. Ich habe im Anfangsthread geschrieben, dass unsere Hündin ein Pit-Bull Mitschling war. Mein Gott, mit welchen Vorurteilen wir manchmal "kämpfen" mussten.
Unsere Hündin hatte einen sehr liebenswerten Charakter. Mochte andere Tiere, Kinder und wurde von einem Dackel gebissen. Soviel zur "Rassenfeindlichkeit".
Ich habe mich bei Beagle in Not umgeschaut und es wäre zur gegeben Zeit sicherlich eine Alternative.