Beiträge von lu2014

    Und hier noch die abschließende Info: wir waren gestern, bei Dr. Rentmeister in Dettelbach (danke ThunderSnoopy für den Tip!), der sofort auf einem der ursprünglichen Röntgenbilder ein Osteosarkom im Knie festgestellt hat. Dies wurde auch durch die CT (nicht MRT) bestätigt. Nach dem Knie hatte KEINER der vorhergehenden Ärzte geguckt!

    Tja, leider hat ich mein Gefühl getrogen und wir werden nun versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

    so...wieder da...

    Vielen Dank schon mal für Eure Antworten!

    Wo genau der Tumor sein soll, weiß man wohl auch nicht so genau...
    Das Zellmaterial wurde von der linken am Rücken kurz nach der Hüfte entnommen.
    Dort hat sie (sorry hatte ich in der Aufregung vergessen zu erwähnen) eine "Beule" - aber nicht im Sinne von "da ist ein Knubbel", sondern es sieht aus, als ob die Seite einfach höher wäre. Es ist fest, nicht abgegrenzt, völlig druckunempfindlich...kann auch gerne mal ein Foto posten.

    Ich hoffe ja auch, daß es halt einfach nur eine Alterserscheinung ist...so wie man halt auch mal Kreuzschmerzen hat. Bisher gibt es allerdings leider keine offensichtliche Besserung.

    Hallo ihr Lieben,

    wir sind verzweifelt und hoffen, daß vielleicht der irgendjemand von Euch uns mit Tipps und Erfahrungen weiterhelfen kann.

    Es handelt sich um unsere 11-jährige Dalmatiner-Mix-Dame.

    Hier zur Vorgeschichte:
    vor ca. 2,5 Wochen hat sich unsere Maus hingesetzt, gequietscht, aufgesprungen und die rechten Hinterpfote gehoben. Wir sofort alles überprüft, nichts festgestellt - sie lief dann auch ganz normal.
    Zwei Tage später fing sie an zu humpeln, hebt immer wieder die rechte Pfote hinten und sieht insgesamt "schief" aus.
    Also ab zum Tierarzt. Sie bekam eine Schmerzspritze und wir sollten sie schonen und Metacam geben. Es wurden Röntgenaufnahmen gemacht, die kleinere Spondylosen zeigten.

    Nachdem nach 3 Tage keine Besserung in Sicht war, wurde sie zum HDRöntgen geschickt. Ohne Befund.

    Der nächste Versuch war dann auf Anraten unserer Tierärztin eine Chiropraktische Behandlung bei einer anderen TÄ, die auch keine Besserung gebracht hat.

    Also waren wir in der Tierklinik, die auch nichts Offensichtliches festgestellt hat. Man sagte uns, es könne ein Tumor sein und hat versucht, Zellmaterial zu entnehmen. Dieser Versuch schlug fehl, da nicht genug Material zum Einschicken gewonnen werden konnte.

    Nun also heute der nächste Versuch bei einer anderen Tierarztpraxis, da unsere TÄ natürlich im Urlaub ist.
    Auch heute konnte man anhand der Röntgenaufnahmen (die hatten wir mitbekommen) und der allgemeinen Untersuchung die Ursache nicht finden. Man vermutet auch hier einen Tumor und riet uns zu einem MRT in der Tierklinik München (2h Fahrt von uns aus mit einem Hund, der Autofahren hasst!).

    Mein Gefühl sagt mir, daß sich "nur" irgendwas verzwickt hat - Nerv eingeklemmt oder ach...ich weiß auch nicht.

    Die Süße hat keine offensichtlichen Schmerzen. Auch bei den Untersuchungen zeigte sie nicht, daß ihr etwas weh tut.

    Habt ihr eine Idee? Wir wissen nicht mehr weiter und würden zur Not auch noch ein MRT machen, obwohl dies dann die 3. Narkose in 8 Monaten wäre. Und wenn MRT: gibt's da nichts irgendwo im Großraum Nürnberg/Bamberg/Bayreuth?

    Ich danke euch schon im voraus für Ideen und Tipps!

    LG