Beiträge von Millemaus

    Im Wolfrudel darf auch nicht jeder jederzeit alles fressen was er möchte. Da herrschen teilweise viel strengere Regeln für die einzelnen Rudelmitglieder.

    Im Rudel darf sich auch nicht jeder vermehren wie er möchte.usw.

    Das Argument ist (zumindest bei wildlebenden Wölfen) aber leider nicht valide. Denn: Wenn Wölfe sich in ihrem Rudel mit denen ihnen auferlegten wölfischen Regeln nicht zurecht kommen und sie leiden können sie etwas tun, was unsere Hunde nicht können. Gehen.

    Sie können jederzeit das Rudel verlassen und versuchen, ein eigenes Rudel zu gründen.

    Hunde spielen nicht mit Artgenossen die sie nicht kennen ???Aber warum gehen dann soviele Leute in den Auslauf ?

    Siehe:

    Leider können die meisten Hundehalter echtes Spiel nicht von fiddlen, mobben oder gar jagen unterscheiden.

    Deswegen gehen so viele Hundehalter mit ihren Tieren in Hundeauslaufgebiete. Die Hunde verstehen sich ja so toll, spielen miteinander und sind danach so schön müde. :roll: Tja... Sorry aber nein.

    Also...tu ich meinem Hund garnix gutes ?

    Siehe:

    Wie viel ein Hund spielt ist von extrem vielen Faktoren abhängig.

    Ob Du deinem Hund damit was gutes tust oder nicht, können wir nicht beurteilen. Du musst schauen, ob dein Hund wirklich spielt und Spaß hat, oder ob er gejagt oder gemobbt wird, respektive jagt oder mobbt.

    Liegt das dann daran das sie sich schon kennen ?

    Ja. Die Hunde sind sich ja nicht fremd. Meine Sitterhündin ist sehr unregelmäßig hier, lebt also nicht mit uns. Trotzdem spielen die Hündin und meine eigene Hündin viel miteinander. Sie kennen sich seitdem meine Hündin hier eingezogen ist.

    Ich dachte bisher immer das sozialkontakte wichtig sind.

    Dabei gilt folgender Grundsatz: Qualität vor Quantität. Lieber einen wirklich guten Hundefreund, mit dem alles passt, als viele halbgare Hundekontakte, mit denen es immer mal wieder Reibereien gibt und wo die Hunde eher nebeneinander existieren als miteinander.

    .Wir haben die HUnde immer am Anfang und am Ende "spielen " lassen.

    Finde ich sehr schwierig... Würde ich mit meinen Hund (die aber auch nicht everybodys darling sind) nicht mitmachen.

    Zum einen baut man damit bei den Hunden eine Erwartungshaltung auf, die ich nicht haben wollen würde ( = andere Hunde bedeuten immer Action) und zum anderen muss da die Gruppenzusammensetzung echt richtig gut stimmen, damit keiner der Hunde leidet.

    Der Trainer muss da einen verdammt guten Blick haben und darf während der Spielzeit nicht mit den Hundehaltern reden, sondern muss die Hunde sehr sehr gut im Blick behalten. Und das kann kaum ein Trainer leisten, der die Gruppenstunde alleine abhält.

    Ich muss da nachfragen: sind erwachsene Hunde aus deiner Sicht grundsätzlich dem Spielen abgeneigt? Soweit ich weiß, spielen Wölfe, die nächsten Verwandten und die „Wildversion“ unserer Hunde, auch im Erwachsenenalter, und das Spiel dient nicht zwangsläufig der Konfliktlösung, sondern auch der Bindung innerhalb der Gruppe. Und hat unter Umständen auch andere soziale Funktionen. Und/oder macht einfach Spaß. Hunde sind so weit ja nicht vom Wolf entfernt, oder gehst du davon aus, dass die Domestikation dies verändert hat?

    Vereinfacht gesagt sind Haushunde juvenile Wölfe. Also in der Jugendentwicklung stehen geblieben.

    Adulte Hunde spielen theoretisch sogar mehr als adulte Wölfe (zumal Tiere nur dann spielen, wenn alle Grundbedürfnisse erfüllt sind und dies in der Wildnis schwieriger ist, als beim Haushund mit All Inclusive ;) ).

    Aber, und hier kommt der Punkt, auf die sich die vorherige Aussage (denke ich) bezog (also die von Lagurus ) , Hunde wie Wölfe spielen in der Regel nicht mit Artgenossen, die sie nicht kennen. In diesen Situationen ist es meistens eine Form von fiddeln/auf Abstand halten und den anderen einschätzen.

    Man kann nur dann spielen, wenn man sich sicher und wohl fühlt. Die wenigsten Hunde tun das mit ihnen fremden Artgenossen.

    Wie viel ein Hund spielt ist von extrem vielen Faktoren abhängig.

    Zum einen natürlich von der Rasse... Ein Labrador wird eher auch mit fremden Artgenossen spielen, als ein Kangal. Generell ernstere Rassen spielen weniger als die "Clowns".

    Dann kommt es auf die Erfahrungen und den Charakter des Hundes an. Hat er gute Erfahrungen im Spiel gemacht, oder wurde er immer wieder überrannt, ist das Spiel zu oft gekippt,...

    Weiterhin spielen Tagesform und auch der Gesundheitszustand sowie das Alter eine Rolle.

    Leider können die meisten Hundehalter echtes Spiel nicht von fiddlen, mobben oder gar jagen unterscheiden.

    Deswegen gehen so viele Hundehalter mit ihren Tieren in Hundeauslaufgebiete. Die Hunde verstehen sich ja so toll, spielen miteinander und sind danach so schön müde. :roll: Tja... Sorry aber nein.

    Millemaus hat nach der ersten Sendung ihren beiden (?) Wuffels quasi als Statement ein bisschen die Schwanzspitze gefärbt. Ich fand es lustig und witzig. xD

    Jupp. Hab ich, einmalig. Nala grün, Whiskey orange =)

    War mit Haarkreide, hat jeweils keine 5 Minuten gedauert, Nala ist dabei wieder eingepennt.

    Reaktionen draußen waren ausschließlich positiv, vor allem Nala hat sich über die Aufmerksamkeit gefreut.

    Mittlerweile ist die Farbe wieder draußen.

    Hi zusammen,

    ich habe wirklich keine Ahnung von Geocachen, außer das man mit GPS Geräten bestimmte Punkte sucht und dort Sachen findet. Mich würde aber interessieren, wie ich herausfinde wo es welche Caches in unserem Revier gibt. Ich würde gerne wissen wo ich mit Cachern rechnen muss und welche Stellen dann evtl. für Wild uninteressanter werden. Wobei ich nicht denke, dass ständig wer nach den Caches sucht, aber wissen tu ich es nicht.

    Könnt ihr mir da Tipps geben?

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube ohne eigenen Account kann man sich das nicht angucken. Müsstest Du mal auf geocaching.com schauen.

    Im Zweifel fragst du jemanden mit Premium Account (der kann dann alle Caches sehen), ob er/sie Dir einen/mehrere Screenshot/s der betreffenden Gegend schicken kann. Sieht dann so aus wie auf den vorangegangenen Seiten. =)

    Mein 1. Hund findet fremde Hunde prinzipiell total überflüssig.

    Mein 2. Hund zog hier mit ca. 6 Monaten ein, mein Rüde war da 5,5 Jahre.

    Die erste Begrüßung fand auf neutralem Boden statt. Der Rüde hat der neuen Hündin mehr als deutlich klar gemacht, dass sie ihn in Ruhe lassen soll (und nicht an sein Futter zu gehen hat). Aufs Sofa durfte sie zu Hause (da habe ich dann den Rüden weggeschickt), beim Bett hat mein Rüde sehr klar gemacht, dass er neben mir liegt. Sie hat dann die erste Nacht im Körbchen verbracht. :ka:

    Auch heute schläft sie lieber im Körbchen als im Bett. Kommt aber ab und an stressfrei dazu.

    Getrennt habe ich sie in der Anfangszeit nicht räumlich, außer beim Fressen. Alleine bleiben mussten sie die ersten Wochen nicht, als ich damit anfing, lief immer die Kamera mit.

    Mein Tagesablauf hat sich extrem verändert, aber das habe ich bewusst in Kauf genommen.

    Liegt daran, dass mein Rüde eine sehr begrenzte Frustrationstoleranz/Impulskontrolle hat und ich die Runden nicht mit beiden zusammen gehen konnte. Selbst heute mache ich mindestens die große Runde getrennt. Morgens und Abends gehen mein Freund und ich zusammen mit den Hunden raus. Er die Hündin, ich den Rüden. Sehr sehr selten gehe ich mal mit beiden gleichzeitig raus. Hieß also, bevor mein Freund hier einzog: 6 Gassirunden pro Tag. |)

    Das kann halt passieren. Wenn man nicht willens ist, sowas zumindest zeitweise in Kauf zu nehmen, sollte man sich vom Gedanken an einen Zweithund verabschieden.

    Die Hunde an sich verstehen sich... Okay, sag ich mal. Demletzt gabs nach 3 Jahren das erste Mal echtes Kontaktliegen und auch das erste Mal echtes Spiel draußen. Ansonsten koexistieren sie eher.

    Richtig Streß gabs glaub ich 3 Mal. Da hatte ich durchaus Schiss. Würde ich nicht immer und immer wieder extrem viel managen, würde es hier sicherlich öfter knallen.

    Heißt: Man muss die Hunde sehr gut lesen können. Ich werde von meinem Freund und von Besuch öfter gefragt, warum ich einen der Hunde zurecht gewiesen hätte, der "würde doch gar nichts tun". Ne... Außer steif werden, den Fang schließen oder das Gewicht verlagern hat der Hund in der Situation wirklich nichts getan. Aber das sind eben die ersten Anzeichen dafür, dass gleich was passieren wird/kann. Und DAS ist der Zeitpunkt, an dem man idealerweise eingreift und nicht erst, wenn "der Hund was tut". Muss man aber eben sehen können.

    Action gibt es hier Nachts nicht. Das war von vorneherein nie ein Thema. Hätte einer der Hunde damit angefangen, hätte es von mir ein verschlafenes Donnerwetter gegeben ;)

    Bin aber ganz froh, das heute nicht mehr so machen zu müssen. War doch sehr mühsam.. Und wenn man sich DANN verfahren hat

    Oh jaaa... Hardcore. :ugly: Kann mich dran erinnern, mehrfach mit dem Nokia 2310 meinen Vater angerufen zu haben um zu fragen, wo in etwa ich jetzt hinfahren muss, damit ich wieder wo hinkomme, wo ich mich auskenne xD

    Welcher ist das denn?

    Das ist der GC4TT58. Das letzte Mal gefunden am 06.09.2020.

    und bin anfangs mit ausgedruckten Zetteln los gelaufen

    Hach... Damals :D So bin ich früher Auto gefahren xD Da hatte ich aber mit cachen noch nix am Hut.

    2 haben wir aber leider nicht gefunden :headbash: das nervt mich ja dann immer.

    Ja, DNFs sind blöd. Vor allem mit Kindern frustrierend.

    MIch nervt hier ein Multi total. 1. Station super easy gefunden. 2 Station mindest 4x angefahren, bevor uns dann der Hinweis auffiel. Und den Final haben wir bis heute nicht, obwohl wir da dutzende Male waren. Der wurde aber jetzt auch schon seit einem halben Jahr von niemandem mehr gefunden.

    Jeden Tag einen beim Hundegassi tears-of-joy-dog-face

    Ernsthaft? :shocked: Wo wohnst Du denn, dass Du jeden Tag einen anderen Multi mitnehmen kannst?