Im Moment kann ich das leisten, da Homeschooling - da arbeite ich dann einfach bis in die Nacht und kann so die Spazierzeiten auch mal ausdehnen. Aber wenn die Schule wieder losgeht, wird's eng. Und auch so - ich mag halt auch mal mit denen Ausflüge machen und irgendwo hin, wo nicht gefühlte zwei Zentimeter Streusalz auf der Erde liegen. Und das läuft auf jeden Fall nicht mit allen einzeln, da muss haaaaaaart geplant werden, welche Routen zu welcher Uhrzeit mit allen gleichzeitig möglich wären.
Ja, die Zeit ist da das Hauptproblem. Verstehe ich.
Würde ich noch in meinem alten Job arbeiten, hätte ich auch nicht Ja gesagt zum Pflegi. Da wäre ich zwar nur 2-3Mal die Woche außer Haus gewesen, das dann aber für mindestens 9 Stunden. Ohne jemanden zu Hause oder wen, der nach den Hunden guckt, geht das nicht.
Warum sind Trainer*innenstunden nicht machbar? Klar wären Einzelstunden besser aber es klingt ja jetzt nicht nach so'nem super-spezial-Problem, dass die Supertrainerkoryphäe braucht, oder? Sondern einfach jemanden, der ein bisschen ein Auge drauf hat?
Also mit Trainerstunden sind Einzelstunden gemeint. Der Verein kann das nicht leisten, weil es wirklich ein kleiner Verein ist. Die holen im Jahr maximal 30 Hunde nach Deutschland. Eher weniger.
Und für die Pflegis übernehmen sie die Tierarztkosten, in dem konkreten Fall sogar die Futterkosten. Mehr geht nicht.
Den Hund hat "im jetzigen Zustand" noch niemand vom Verein gesehen (steht die Woche an) und sie haben nur das Wort der jetzigen Pflegestelle. Wie es wirklich aussieht weiß man nicht.