Beiträge von Soona

    Würdet ihr Bürohundehalter, wenn ihr die Erlaubnis zum Bürohund habt, euch eher für einen Welpen oder für einen Hund aus dem Tierschutz entscheiden?

    Ich weiß, es gibt kein richtig oder falsch, aber mich würden einfach eure Meinungen und Erfahrungen interessieren.

    Ich zitiere das hier nochmal, weil ich beides habe/hatte. Meine erste Hündin ist als Welpe mit 9,5 Wochen hier eingezogen und war nach einer Woche mit im Büro. Es gab nur relativ selten einen kleinen Unfall (mal Pipi ins Büro) aber sonst ging das mit der Stubenreinheit erstaunlich schnell. Meine zweite Hündin war eine Abgabe von Privat, also jetzt nicht unbedingt TS, aber eben auch "second hand" mit 11 Monaten. Die hat sich nahtlos in den Büroalltag eingefügt, ohne dass ich da was geübt hätte. Aber das ist auch einfach ihr Wesen: Ein äußerst tiefenentspannter Hund. Bei meiner ersten Hündin musste ich da viel mehr "managen", obwohl die ja von kleinauf mit im Büro dabei war.

    Kommt sicher auch auf den Charakter des Hundes an.

    Jetzt ist meine ältere Hündin verstorben und ich nehme nur noch meine verbliebene Maus mit. Sie ist ein prima Bürohund, man merkt sie nämlich gar nicht. Es fällt oftmals erst auf, dass ich sie dabei habe, wenn wir gehen und sie verschlafen aus dem Körbchen kommt.

    Sollte ich wieder in die Situation kommen, mich entscheiden zu müssen, würde ich TS/Privatabgabe/älteren Hund vom Züchter "wählen" - aber jetzt nicht unbedingt, weil der Hund mit ins Büro soll, sondern weil ich keinen Welpen möchte, sondern eben einem älteren Hund, der ein Zuhause braucht, eins geben möchte.

    Sowas ähnliches gabs hier gestern. Ich habe Räuchtertofu scharf angebraten, dazu Ingwer und Knoblauch und PaK Choi, Erbsen und grüne Bohnen mit angebraten, mit Sojasoße und einer fertigen Teriyakisoße abgelöscht und dazu Basmatireis. Sooo lecker.

    Vorgestern gabs Kartoffelpüree mit Schmorbohnen.

    Ich bin gerade wirklich froh, dass meine Hündin Bürohund sein darf. Sie hatte am Samstag eine Not-OP aufgrund einer Pyometra und ich hätte sie sicher nicht allein gelassen heute, wenn sie nicht mit ins Büro dürfte. So geht es ihr zwar gut, aber ich hab sie trotzdem lieber unter beobachtung, allein deshalb schon, dass sie nicht an die OP-Naht geht. Jetzt liegt sie hier in ihrem OP-Body im Körbchen, lässt sich von den Kollegen bemitleiden und setzt einen extra traurigen Hundeblick auf :lol:

    Hoffe nicht 150 - 200 Euro, für die er grad angepriesen wird :D

    Ja, das hat mich auch erschreckt. Aber ich hoffe auf einen etwas günstigeren Preis. :emoticons_look:

    Ich hab ihn auch geschenkt bekommen, aber mich hat interessiert was er kostet und ich hatte meinen Mann dann gefragt. Er hat 85€ bezahlt. Eigentlich find ich das auch viel zu viel für einen Adventskalender und war bissl geschockt. Aber es sind wirklich ganz tolle Sachen drin und bisher kann ich ausnahmslos alles verwenden. Und alles riecht soooo gutheart-eyes-dog-face

    im Body-shop kalender war heuteeine Vanille Handcreme :D sie riecht (wie alles von dort) so gut, das man sie am liebsten essen würde

    Ich hab den auch, meinem Mann sei Dank :D und finde ihn richtig toll. Auch das Design. Der wird aufgehoben und nächstes Jahr als Kalender zum selbstbefüllen für den Zwerg wiederverwendet.

    Über die Vanillehandcreme hab ich mich heute auch riesig gefreut:)

    Wie war bei euch die Eingewöhnung?

    Kommen eure Hunde jeden Tag mit?

    Gab es mal Probleme oder habt ihr euch aus einem bestimmten Grund entschieden, z.B. die Hunde auch mal zu Hause zu lassen, obwohl ihr sie mitnehmen könntet?

    Gerade erst gefunden, diesen Thread :) Deswegen hab ich mal die Fragen aus Post 1 zitiert.

    Meine Hunde (mittlerweile leider nur noch meine jüngere, mein altes Mädchen ist letztes Jahr gegangen) gehen seit fast 10 Jahren mit mir ins Büro (wow, die Zeit rennt, mir kommts vor wie gestern).

    Damals war Luna 9 Wochen alt und ich habe in einem Unternehmen gearbeitet, in dem die Chefin ebenfalls ihre 3 Hunde und noch eine Kollegin ihren Hund immer dabei hatte. War gar kein Problem und ohne die Möglichkeit wäre hier wohl nie ein Hund eingezogen.

    Die Eingewöhnung lief problemlos, wir hatten eher das Problem, dass Luna sehr "meldefreudig" war, vorallem wenn jemand angeklopft hat. Das hab ich auch nie so ganz raus bekommen, war aber nicht so das Problem, weil ich ohne Kundenkontakt damals gearbeitet habe und die anklopfenden Kollegen bescheid wussten, sodass dann einfach nicht mehr geklopft wurde. Nicht die eleganteste und beste Lösung, aber nun... War halt so.

    Sookie ist mein tiefenentspannter Hund, die begrüßt niemanden, bleibt im Körbchen, meldet nicht. Die wird oft gar nicht bemerkt. Wenn sie dann doch mal "hallo sagen" geht, sind die Leute meist mega überrascht, dass da ein Hund im Büro ist.

    2014 hab ich meinen AG gewechselt, habe direkt beim Vorstellungsgespräch gefragt, ob die Hunde mit dürfen. Wäre aber auch nicht so schlimm gewesen wenn nicht, da ich nur 25 h arbeite - das hätten sie locker auch alleine bleiben können. Da hab ich sie auch nicht jeden Tag mitgenommen, sondern so ca. 3 mal die Woche. Es gibt Tage, da haben wir hier viel Kundenverkehr und mit Luna war das, wie oben schon angerissen, nicht immer sooooo einfach. Je älter sie wurde, desto besser wurde es, trotzdem hat sie manchmal noch gemeldet.

    Da Sookie jetzt Einzelhund ist und auch erstmal auf unbestimmte Zeit bleiben wird, ist aber alles super entspannt. Sie ist in der Beziehung wirklich der perfekte Bürohund.

    Trotzdem haben wir ein, ich nenne es mal "niedliches Warnschild" an der Bürotür, dass es hier einen Bürohund gibt, nicht jeder freut sich über Hunde und ist vielleicht ein bisschen ängstlich/irritiert, obwohl sie von sich aus, ohne dass ich sie freigebe nie zu jemandem hinlaufen würde, den sie nicht kennt. Das ist richtig praktisch.

    Mittlerweile ist sie die gern gesehenste Mitarbeiterin im ganzen Haus :lol: