Beiträge von Peach1996

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    Ich finde das hört sich nach einem sehr braven Hund an =) in die Nase kneifen und das wird 'nur mit Bellen abgestraft'- finde ich super toll! Auch, dass er nur auf eine Stelle auf der Couch geht usw....

    Kann es sein, dass dein Mann noch ein bisschen von der 'alten Schule' ist? Falls er auch noch Ansichten wie Alphawurf etc. vertritt, bitte NICHT machen.

    Zum Zittern kann man prinzipiell so nichts sagen. Jedoch finde ICH Zittern im Liegen, in einer prinzipiell entspannten Haltung nicht normal. Hunde träumen zwar, aber das hört sich jetzt nicht wirklich danach an. Mein Zwerg zittert auch bei Aufregung. Allerdings im Sitzen oder Stehen, wenn es konkreten Anlass gibt (am Anfang oft, weil es viel Neues gab). Also würde ich ggf. mit Video in einer Tierklinik abklären lassen.

    'Das andere Ende der Leine' wäre auch meine Buchempfehlung. Meiner Meinung nach Pflichtlektüre für dich und deinen Mann ;)


    Ja, er scheint bei manchen Sachen etwas "altmodisch" zu denken ^^ Ich beobachte das "Zittern" erstmal weiter und wenns nicht schlimmer wird ist in 3 Wochen sowieso impfen dran, werde es dann kontrollieren lassen! Bis jetzt sieht es ganz gut aus, dass es sich legt.

    Er ist bis jetzt wirklich pflegeleicht. Wir gehen 3x am Tag Gassi (morgens & mittags ca. 30-60Minuten und Abends nochmal 45-60 Minuten). Und bei gutem Wetter ist er den ganzen Tag im Garten, sitzt aber genau dort, wo ich ihn angeleint habe & bewegt sich kein bisschen. Er "wartet" quasi, bis ich ihn abhole. Aber ins Haus muss ich ihn trotzdem "schleifen" weil er draußen wie angewurzelt steht. Ist er drin, legt er sich direkt wieder auf seinen Platz. Wenn ich ihm die Gassigehleine zeige kommt er in den Flur, macht von alleine Sitz, dann lege ich das Geschirr um und es geht los. Alles ganz entspannt und brav, draußen läuft er dann Schwanzwedelnd rum und schnüffelt ein bisschen, aber keineswegs so "fröhlich" wie andere Artgenossen. Sprich, ob er nun hier ist oder peng - man könnte ihn glatt vergessen :/ :D

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    Ich lese bei deinen Posts große Defizite in Sachen Hunde und Hundehaltung.
    Vieles haben meine Vorschreiber schon gesagt, ich aber lege dir noch ein bisschen Lektüre ans Herz:

    Auch wenn Rocky kein Welpe mehr ist, das Welpenbuch von Imke Niewöhner ist sehr lesenswert, dazu noch das andere Ende der Leine und das Áusdrucksverhalten von Hunden. Wir haben hier im Forum auch eine Literaturliste. Scheue bitte auch nicht davor zurück evtl einen Trainer ins Haus zu holen. Und bitte lass seine gesundheit und das Zittern abklären.

    Links zu den Büchern:

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    Danke für die Links, werde ich mir mal anschauen! Ich selber hatte noch nie "alleine" einen Hund. Da mein Mann aber bis 17Uhr arbeitet, bin ich ja großteils für ihn verantwortlich! Es gibt soooo viele Bücher, aber zu wissen, was ist das Richtige - ist schwierig! Danke schön! :smile:

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    Eine Tiertransportbox. Vielleicht denkst du ja darüber nach, mein Hund liebt es, wenn er unter etwas liegen kann.
    Kannst du die "Anfälle" vielleicht filmen und es deinem TA zeigen?


    Ah okay, daran dachte ich bis jetzt noch nicht, eben weil er ja auch so sehr entspannt wirkt wenn er auf dem Sofa liegt. Aber eine Transportbox zu haben ist sicher nie verkehrt, werde ich mich bei nächster Gelegenheit dann mal umschauen!


    ja an Filmen dachte ich, wenn er nicht aufhört. Besser ist es ja geworden, aber wie gesagt, kenne ich das ja überhaupt nicht.

    Was ist denn ein Kennel?

    Rocky hat seine Decke eigentlich im Flur liegen. Aber er hat es sich von Anfang an auf einer Decke auf dem Sofa gemütlich gemacht (das darf er) und dort liegt er eigentlich immer. Er darf auch im Schlafzimmer aufs Bett, macht er aber nie. (Wir haben ihn 1x aufs Sofa geholt, seitdem geht er immer an diese Stelle wo er hoch durfte & dasselbe haben wir mit dem Bett probiert, aber da kam er nach dem ersten Mal nicht mehr hin).

    Wir sind immer im Wohnzimmer, aber das scheint Rocky nicht zu stören. Er liegt einfach auf seiner "Sofaseite" und ruht dort aus (haben eine sehr große und breite Sofalandschaft).

    Ich sehe es genau so, dass beide lernen müssen. Habe mal wieder nur die Hälfte, von dem was in meinem Kopf war, zu Wort gebracht ;) Ich lasse meinen Sohn allgemein nicht aus den Augen, dementsprechend wird das kein Problem sein, beide im Auge zu haben - ist ja eigentlich selbstverständlich, denn wir kennen den Hund ja nun auch noch nicht "so gut".

    Stimmt es denn, dass dieses Zittern durch Angst/Nervosität kommen kann? Er zittert/zuckt mittlerweile nur noch, wenn er liegt. Für mich sieht er sehr entspannt aus, aber manchmal bibbert seine vordere rechte Pfote oder sein ganzer Brustkorb. Es schaut alles sehr unkontrolliert aus und nicht "doll", sodass ich mir an sich keine Sorgen mache. Kenne das nur von keinem anderen Hund. Vorhin hat er auch gezuckt/gebibbert und ein paar mal mit den Augen geblinzelt...sah auch eher unkontrolliert aus. Wie Epilepsie schaut es für mich aber nicht aus?

    Rocky ist übrigens schätzungsweise 3-4 Jahre alt, sagte ein Züchter. Der "Vorfamilie" wurde gesagt, er sei 2 Jahre alt, aber ein Züchter widerlegte das.

    Danke für eure bisherigen Antworten. Dann werde ich mich erstmal auf den Umgang "in der Wohnung" konzentrieren. Reizarme Umgebung beim Gassi gehen ist glücklicherweise auch gut machbar!

    Was den Umgang mit Kindern betrifft: in der Türkei lebte er wohl in so einer Art "Tierauffangstation", wo er "aufgepeppt" wurde (ursprünglich Straßenhund). Die "Vorfamilie" holte ihn dann hier her, die haben selber einen 1j Sohn und einen 4j Sohn. Sie sagten, es sei nie was passiert, aber der Hund braucht Ruhe & die bekommt er dort nicht. Hier interessiert sich eben weder unser Sohn für den Hund noch umgekehrt. Deswegen hat es mich heute morgen so "erschrocken". Wusste gar nicht, dass Hunde "anstarren" als gefährlich einstufen könnten, gerade bei Kindern meinte mein Mann wissen Hunde normalerweise, dass sie unter "Welpenschutz" stehen..stimmt das?

    Mein Mann ist nach der Aktion heute Morgen schon drauf & dran den süßen Rocky wieder wegzugeben, weil das der 2. Vorfall war (beim 1. Mal kniff unser Kleiner in seine Nase und wurde mit nem lauten Beller bestraft). Aber Rocky muss ja erst noch lernen, oder sehe ich das falsch? Mein Mann denkt auch, unser Hund hat Epilepsie, weil er beim liegen zittert. Am Anfang ganz dolle und jetzt schon nur noch leicht - die Vorfamilie sagte, dass läge daran, wenn er nervös/ängstlich ist (käme auch gut hin, denn es wird meiner Meinung nach schon immer weniger).Der TA hat kontrolliert ob was weh tut, alles gut. Sie meinte nur, wenn er steif wird, viel zuckt, nicht mehr reagiert kann es ein Anfall sein ( - aber steif ist er eigentlich nie ..und so wie die Youtube Videos aussehen sieht er bei weitem nicht aus?!)..

    Ich möchte, dass wir Rocky behalten. Wir wussten ja, es kommt Arbeit auf uns (bzw. eher mich) zu. Dementsprechend bin ich über alle Tipps, Ratschläge und auch Kritik, falls ich was verkehrt mache, erfreut!

    Hi, ich bin neu in diesem Forum.

    Wir haben seit dem 29.06.2014 einen Mischlingsrüden (was drin steckt, kann keiner sagen, es wird vermutet Labrador und irgendetwas, was kleiner ist, denn für einen Labrador ist er zu klein). Er wurde von seinem Vorbesitzer erst im Mai aus der Türkei "gerettet", aber leider konnte er in dieser Familie nicht bleiben. Nun möchten wir ihm ein neues, schönes Zuhause schenken!

    Mein Mann hat Hundeerfahrung, ich nun gar keine. Da ich aber den ganzen Tag mit dem Süßen alleine(+ Minisohn) zuhause bin, möchte ich selbstverständlich die Erziehung übernehmen.

    Mal kurz zu seinem "Wesen":

    Er liegt den ganzen Tag nur rum, zuckt beim Schlafen/liegen mit den Pfoten, reagiert auf seinen Namen ROCKY (in der Wohnung, draußen eher weniger), bellt nicht (außer wenn unser Kater vor ihm "wegläuft", dann aber auch nur 1x WUFF und das wars), knurrt andere Hunde gaaaaanz dunkel an (man denkt was kommt denn da für ein großer, böser Hund?), frisst noch eher schlecht, wenn er neben mir liegt und ich auf mein Bein klopfe dreht er sich um und kommt "näher", stupst mich mit seiner Nase an nach dem Motto "los, streichel mich"

    In allem würde ich schon sagen, er sucht die Nähe, ist aber eine gaaaaanz! ruhige Seele.


    Nun zu meiner Frage: Wenn ich "Sitz" sage reagiert er in der Wohnung schon oft richtig und setzt sich auch, aber draußen ist es so, als kenne er diesen Befehl überhaupt nicht. Mir scheint es, als seien es draußen "zuviele" Eindrücke. Er läuft auch nie "schnell" vor, eigentlich immer beim Mann und schnüffelt "beim gehen" viel herum...er tobt auch nicht, spielt nicht...ist an sich "faul".


    EDIT: Beim Schreiben dieses Beitrags ist folgendes passiert: mein Sohn (7Mon) steht am Sofa und Rocky liegt neben mir ganz friedlich, mein Sohn schaut ihn nur an und freut sich (keine Berührung, nichts!) und plötzlich schnappt er nach seiner Hand -die Hand war leicht feucht aber es scheint gar nichts passiert zu sein, denn mein Sohn hat sich nich erschrocken o.ä...?! Warum hat er das gemacht? Es ist rein gar nichts passiert.. :???:


    Ich hätte jetzt gerne gewusst, wie ich ihm diese "Grundkommandos" behutsam beibringen kann und wie oft ich am Tag mit ihm "trainieren" soll, oder soll ichs einfach in den Alltag "einbinden" und nicht z.B jeden Morgen ne halbe Stunde im Garten mit ihm "üben" ?!