Da hat es Vorteile 2 hunde zu haben. Die lassen die heiße Luft zusammen oder aneinander aus. Und da beide keine unschuldslämmer sind lass ich sie. Darcey zieht dann an Abbeys Ohren herum und Abbey kneift darcey immer in den Po ![]()
Beiträge von Lendril
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Du kannst dir auch die gemeldeten Hunde auf Ausstellungen ansehen (gibt's meist online) und dann die Zwinger googeln. Bisschen mehr Arbeit, aber auch effektiv.
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Das mit den Zähnen muss nicht. Abbey wird im April 6 und hat ein (fast) vollständiges scherengebiss- nur die C1 fehlen. Diese waren allerdings nie angelegt. Und zahnstein hat sie keinen- mein sheltie hat dafür genug für beide...
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Aber ein Pudel hat zusätzlich deutlich mehr Pfeffer im Hintern, auch wenn sie dann älter sind. Da empfinde ich einen Labbi als gemäßigter im Temperament, die wilden "Junghundjahre" mal außen vor gelassen.
Man muss halt wissen womit man besser zurechtkommt...
mir wäre z.B ein Pudel mit Pfeffer lieber als ein Labbi bei dem ich die ersten 3 Jahre daran arbeiten muss nicht alles mit Puls zu lieben und begrüßen zu wollen.. andere finden dafür den "Pfeffer" schlimmer
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Abbey ist da recht rigoros- und ich lasse sie auch. Schlicht weil 99% der tutnixe sowieso keinerlei Respekt vor Menschen haben und sich kaum blocken lassen. Ein herzhafter Biss in die Nase bleibt da sehr gut in Erinnerung.
Meistens drehen die Hunde aber schon ab bevor es soweit kommt. So schlimm war bisher erst ein Hund, der wollte es schlicht ganz genau wissen.
Allerdings muss man dazu sagen dass Abbey keinen Schutz sucht. Sie stellt sich quer (vor den sheltie) und blockt den fremden Hund. Und das mit einer selbstverständlichkeit und ruhe dass es herrlich ist. Dreht der Hund da n ab schnaubt sie ein mal und kommt zurückgewackelt.
Abbey hat halt nie gelernt dass sie ein "Keinhund" ist. Sie hält sich ja für mindestens nen Schäferhund, größer geht aber immer
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Meine äußerst stabile 60 cm/18 kg Hündin ist auch nicht so begeistert, wenn ein Tutnix in sie reinrauscht.
Unentspannt sind dann aber höchstens urplötzlich die Besitzer des Tutnixes
In meinen "Keinhund" rauscht nix rein.
Der letzte Hund der den Fehler machte ihr warnen zu ignorieren konnte danach ein Nasenpiercing tragen. Sie hasst es nun mal beim schnuppern aufgeschaufelt und fast umgeworfen zu werden. (Zumal das doch echt nicht sein muss.. So gut wie ne Hundenase ist muss sie doch nicht im Po des anderen versenkt werde ...)
Dafür wird mein doppelt so schwerer Sheltie ständig plattgemacht, die hunde versuchen Sie zu mobben und zu jagen. Deshalb bin ICH da die unentspannte.
Ist alles ne frage des Charakters, der Sozialisation und der Erziehung. Aber keine Frage des gewichtes
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Sprach die mit dem kleinen cockerpoo der gewichtstechnischsicherlich näher an meinem "keinHund"-zwerg liegt als am Labbi...
Ne sorry, so nen blödsinn kann ich nicht ernst nehmen und denke auch nicht darüber nach. Allerdings hoffe ich für alle kleine Hunde da draußen dass dannimonster NIEMALS nen Hund über 15kg haben wird.
Mein "keinhund" liegt derweil zufrieden auf meinem schoß und genießt die Massage (die ein Hund von 15kg so nicht bekommen würde da mein schoß nur eine begrenzte Menge Platz bietet...)
Und SIE freut sich dass sie so handlich ist. -
mal ganz banal:
Chihuahua vs. Jack russel= 3vs 6kg, also das doppelte.
15kg Mix vs 30kg labbi= genau das selbe.
Wenns danach ginge dürfte man nur noch Hunde in einer gewichtskategorie von 20-25kg züchten. Denn sogar 30kg wäre schon 50% mehr und kann ordentlich in die Hose gehen. Sogar 25kg ist ne Steigerung von 25% im Gewicht. Es wirkt nur anders.
Oder meint ihr ein 25kg Collie freut sich wenn ihn 60kg bullmastiff überrollen? Sind sogar über 100% mehr Gewicht.
Ganz einfach: wenn die Leute ihre Hunde schlicht bei sich behalten (oder so was banales wie ne Leine dran machen würden) gäbe es keine Probleme!
Übrigens kann auch ein kleiner Hund nen großen ordentlich verletzen. Gerade Terrier sind da nicht zu unterschätzen, die können ganz ordentlich zubeißen!
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Das Problem ist dass die Zwerge schlicht oft aus den falschen Motiven heraus angeschafft werden. So nach dem Motto "klein, braucht nicht erzogen werden, braucht nicht viel gassi,..."
Ich hab meine zwerge unter anderem weil sie praktisch sind. Ich kann nicht Sie an Orte mitnehmen wo ein großer schon ein Problem wäre (so hatte ich bisher nie ein Problem die beiden in ein lokal mitzunehmen wenn ich vorher angefragt habe..) und sie nehmen nicht so viel Platz im bett weg

Und klar liegen meine Prioritäten in der Erziehung anders als hätte ich zum Beispiel nen Schäferhund. Leinenführigkeit steht hinten an- dafür war bei uns das "halt einfach mal die klappe" ein größeres Thema.
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Also ich kann aus Erfahrung sagen- draufsetzen und im bett schlafen geht mit 3,5kg wunderbar. Abbey findet das sogar klasse wenn man sich halb auf sie drauflegt

Man setzt sich halt automatisch vorsichtiger hin, schont auch die Möbel
