Für mich ist weniger die Gesundheit ausschlaggebend für einen Rasse Hund als etwaige erbsachen und die Vergangenheit.
Krank kann auch ein Rasse Hund werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist einfach geringer dass es ne Erbkrankheit ist. Ebenso kann man Schäden durch falsche Aufzucht aktiv vermeiden (ich sag nur HD).
Aber nen Hund der massiv jagderfolg hatte, einen der sich sein Futter erkämpfen musste, einen der Angst vor bestimmten Typen mensch/ vor gewissen Dingen hat,... Der passt aktuell schlicht nicht in mein Leben. Und auf die 50:50 chance dass der Hund kein "Päckchen" trägt verlass ich mich nicht.
Obwohl hier gut 90% der Leute die nen Plan von Ahnentafeln haben bei der meines shelties auch umkippen würden (Vater kommt aus enger linienzucht und allgemein dürfte der Inzuchtkoeffizient recht hoch sein)