Beiträge von Lendril

    Nun ja, die Katz ist nicht sehr kooperativ. :hilfe:

    Also bisher hab ich ca. 1x wöchentlich mal drüber gebürstet. Winter und Frühjahr täglich kurze Einheiten, so ein bissl zwischen dem streicheln schnell mit der Bürste drüber.

    Heuer ist sie so plüschig, das sie leider bei der Brust ziemlich viel Filz hat und genau dort darf ich mit dem Furminator nicht hin - zumindest nicht, wenn mir meine Hände lieb sind.
    Sie wird wohl im Frühjahr das erste mal geschoren werden...


    Ich hab da nen kleinen geheimtip...

    Das Ding nennt sich Tangle Teezer und eigentlich für Frauen gedacht. Ist eine Art Bürste mit Gumminoppen, massiert richtig schön. Sogar das Felltie, das sich beim Bürsten anstellt als ob ich sie rupfen würde, mag das Ding.

    Ob du dem Filz beikommst weiß ich nicht, aber es ist auf jeden Fall ein guter Weg Filz vorzubeugen. Dazu ist regelmäßiges Bürsten einfach Pflicht.


    Und versuch bitte nicht Filz mit dem Furminator zu bearbeiten- das reißt sicher wie blöd. Den setzt man erst ein wenn das Fell schon GRÜNDLICH durchgebürstet ist (am besten sogar wenn man es vorher mit einem feinzinkigen Kamm durchgearbeitet hat). Apropos feinzinkiger Kamm... auch ein Wundermittel bei viel Unterwolle, ebenso wie eine Unterwollharke. Nur bei weitem nicht so entspannend und angenehm wie der Tangle Teezer.

    Das heute würde auch gut in den "das hat er nicht ernsthaft getan"-Thread passen..

    die Ziegen haben dauerhunger, also gabs heute für beide etwas mehr Trockenfutter. Abbey bekam doppelt und Darcey auch. Also so 70-80g und ca 200g. Tjoa...

    Abbey inhaliert wie gewohnt ihre Portion, passt einen unbeobachteten Moment ab und semmelt sich noch gut die Hälfte von Darceys Portion rein. Alles in allem hat sich das Biest gerade gut und gerne 150g Trockenfutter reingepfiffen..

    Der Rülps war nicht von schlechten Eltern.. wehe sie kotzt! :stock1:

    Das ist aber einfach scheiße. Wenn halbstarke Menschen auf der Straße das gleiche machen würden, fändest du es auch nicht gut, oder?Super, dass du dran arbeiten willst, aber diese Einschätzung dazu verstehe ich nicht.

    Bei meinen beiden würde er schnell die Erfahrung machen dass der erste Schein trügt. Von meiner kleinen würde er dermaßen Prügel dafür beziehen dass er danach nie wieder auf einen Hund zustürmt. Und dabei ist Abbey an sich super verträglich- aber da wird sie mehr als giftig.

    Zumal Baku auch Gefahr läuft sich von anderen Hundehaltern eine zu fangen. Würde er versuchen meine zu jagen würde es für dich UND den Hund verbal dermaßen eine geben dass es kracht. Und es gibt genug Hundebesitzer die reagieren noch deutlicher- um ihre Hunde zu schützen.

    Sie wirkt dabei auch schlicht planlos...

    Sogar mein Freund, der von Pferden nicht viel mehr Ahnung hat wie "da ist vorn und da ist hinten" meinte schon dass die irgendwie komisch ist. Und warum sie denn nun nicht belohnt, das hätte doch gepasst.

    Ich hoffe doch ernsthaft dass ihr NIE ein wirklich problematisches Pferd zuteilen- das wird denke ich mehr als gefährlich.

    Hackl ist ja auch nicht perfekt und arbeitet dagegen mit recht viel Druck- aber er nimmt diesen auch wirklich sehr oft passend wieder weg und weiß auch wie man Ziele erreicht ohne dass man Wochen und Monate im Stillstand und in maximal winzigsten Schrittchen vorwärts kommt.

    die Frage stelle ich mir eben auch, aber andererseits muss ich auch sagen, dass ich doch darauf vertrauen können sollte, dass die Mengen an Kräutern, die in dem Futter enthalten sind, nicht in der relavanten Höhe sind, dass es negative Auswirkungen haben könnte. Ist vielleicht naiv, aber bei einem Alleinfutter denke ich, sollten die Mengen der einzelnen Komponenten doch so abgestimmt sein, dass es passt (voraus gesetzt der Hund ist gesund und verträgt das Futter).

    Nun ja, "passen" ist immer so ne Sache. Während ein normaler, gesunder Hund kein Problem mit Petersilie hat wäre es bei einer tragenden Hündin eine ziemlich doofe Idee. Ebenso können bestimmte Kräuter schlicht Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten entwickeln- das MUSS der Besitzer im Auge behalten und nicht der Hersteller.

    Entsprechend muss man sich einfach selber schlau machen was problematisch werden könnte und was nicht.

    @Lendril Joa, das braucht du mir nicht zu erzählen. Ganz sicher kriegt der arme Mann nicht nur ein paar Leckerlis zu viel und ist ein guter Verwerter oder hat noch dazu schwere Knochen. Das muss viel mehr sein...
    Ich überlege mir, wie ich das halbwegs freundlich ansprechen kann, wenn ich das Frauchen demnächst sehe. Leider bin ich ein schlechter Diplomat und falle zu gern mit der Tür ins Haus.


    Meine Idee wäre (wenn ich einen Hund in ähnlicher Größe habe) einfach mal die Menge an Futter im Beutel mitnehmen und das Gespräch darauf lenken. Oft sagen die Leute dann ja "was, so wenig? also meiner bekommt mehr"- und schon weißt du wo der Hase im Pfeffer liegt.

    Meine Eltern sind genauso- als sie Abbeys Portion gesehen haben kam die oben genannte Aussage. Und schon wusste ich warum Cici echt Probleme hat ihr Gewicht zu halten.

    Das Problem ist schlicht dass man sich bei den Mini Mengen soooooo schnell verschätzt. Ich muss bei Abbey ja auch extrem aufpassen- allerdings ist ihr Stoffwechsel in dem Punkt recht dankbar und sie kann schon ab und zu mal ein Extra bekommen ohne direkt zur Mettwurst zu mutieren.

    Soweit ich weiß, war der Hund vor einem Jahr krank (ich weiß nicht genau was) und ist jetzt wieder fit. Dick war er allerdings schon vor 3 Jahren. Ich nehm an, dass rs deswegen nicht an der Krankheit liegt. Ich würde sagen, wenn man das mit einem Menschen vergleichen würde, würde er bei vielleicht 180-190kg liegen.


    Das Problem ist: "nicht viel" ist je nach Mensch bei einem Kleinsthund schon viel zu viel.

    Wenn man sich die Tagesportion Trockenfutter für einen Zwerg ansieht ist das je nach Sorte oft nicht mal ne Hand voll. Wenn der Hund dann gut verwertet und man nur ein paar Leckerchen dazunimmt hat man rein kalorientechnisch schnell die 1,5-2fache Menge dran.

    Wenn man sich so z.b die Rinti Chicko XS happen ansieht- einer hat 3 Kalorien. Ein Hund von 3,5kg hat aber nur einen Bedarf von ca. 280 am Tag. Da ist aber das Futter schon mit eingerechnet. Ein DENTASTICK von Pedigree hat mal eben 300 kalorien/100g...


    Merke: wenn man bei einem Kleinsthund nicht WIRKLICH aufpasst ist man schnell bei "zu viel". Und wenn man dann einen guten Verwerter hat schaut der Hund schnell aus wie ne Wurst auf Stelzen

    Ganz als Laie zurück:
    Das Pferd kennt die Koppeln, kennt alles drumrum.
    Der Weg hoch ist halt "Unheimlich gemacht" worden, weil die Reiterin ängstlich war....vielleicht wegen der engen Gasse hat das Pferd angst an Strom zu kommen?

    Ich fand das als "Laie" eine ganz einfache Nummer.

    Als erstes sollte man wissen WOVOR das Pferd Angst hat- und damit umgehen können.

    Ein guter, ausgeglichener Reiter kann auch mit einem sehr schissigen Pferd ins Gelände während ein sehr ängstlicher Reiter ein an sich 100% sicheres Pferd "versauen" kann. Wenn man schon draufsitzt mit dem Gedanken "oh mein Gott, gleich dreht er durch" dann dreht das Pferd auch durch.

    Ich bin früher auf einem Fjord geritten der aufgrund von schlechten Erfahrungen Angst vor Bannern, Flatterbändern und ähnlichem hatte. Interessanterweise konnte ich ihn (mit für ihn angenehmen Sicherheitsabstand) an so einem Zeug vorbeireiten ohne abgeworfen zu werden. Ebenso Reiter die nichts von seiner Angst wussten. Aber Reiter die davon wussten und seine "Angstobjekte" schon aus 50m nicht mehr aus den Augen gelassen haben saßen schneller im Sand als sie schauen konnten.