Die Intention ist doch gar nicht das Verhalten der Mutter in diesem einen speziellen Fall zu bewerten, das macht absolut keinen Sinn und Verändert nichts.
Aber für die Zukunft kann die Frau eventuell mit etwas mehr Wissen als "Hund, bellt, hat Zähne und nen Schwanz" viele unerwartet auftretende Situationen deutlich besser meistern. Für das was passiert ist bringt jedes Wissen nichts mehr, Zeit zurückdrehen geht ja nicht.
Und auch wenn man davon ausgeht dass der anstürmende Hund jetzt keine 30kg pure Liebe und Sonnenschein sind sollte man wissen dass man nicht anfängt zu schreien, mit Dingen nach dem Hund wirft, im Kreis (oder weg) rennt und den Hund nicht versucht in Grund und Boden zu starren.
Schlicht schon aus dem Grund heraus weil eine Situation durchaus kippen kann (ich kenne nicht wenige Hunde die per se erst mal Liebe und Sonnenschein sind- aber wenn man dann anfängt zu brüllen und mit Dingen nach ihnen wirft komplett überfordert sind und weniger nett reagieren könnten).
Das sind so Dinge wie "man grabbelt einem Pferd nicht einfach an den Po" und "man latscht nicht auf Kuhweiden herum". Dinge, die einem auch ohne sich nennenswert mit dieser Tierart zu beschäftigen das Leben deutlich angenehmer (und sicherer!) machen.
Ebenso wie ich jemandem der Respekt vor Pferden hat rate nicht mal eben draufzuklopfen. KÖNNTE (je nach Pferd) in die Hose gehen....