Beiträge von Lendril


    Du kannst dir nicht vorstellen wie viele hier mit dir tauschen würden... :lol:

    Ich hab leider genau das Gegenteil hier sitzen- da wird nur was neues bestellt wenn das alte kaputt ist. Er versteht gar nicht warum man mehr als 1 Halsband für einen Hund braucht.

    Hört sich ja erstmal gut an.
    (Hund mit PL muss nicht humpeln. Meiner hat es angeboren und humpelt nicht. Mir gab das Knackgeräusch zu denken.)

    Kreuzband ist meines Wissens nach auch eher ein Problem ab "mittlerem Gewicht". Die Zwerge habens eher mit den Knien.

    Humpeln ist allerdings kein 100%iges Anzeichen- viele Hunde mit leichter PL machen so... "zwischenhopser" auf 3 Beinen und laufen dann wieder normal. Genauso wie manche zur Seite austreten beim Laufen (quasi wie ein Pferd).

    Humpeln ist tatsächlich eher schon bei fortgeschrittener PL zu sehen, also wenn es wirklich "akut" ist. Übrigens kann PL (weiß ich aus eigener Erfahrung) auch ziemlich schmerzhaft sein, man sollte es also IMMER abklären lassen!

    Wenn es erst mal "gut und günstig" sein soll kann ich übrigens Sha /Lux von Aldi empfehlen (ich merke mir nie welches nun in Nord und welches in Süd ist- ist aber im grunde genau das selbe mit anderem Namen). Kostet nicht die Welt und ist für den Anfang durchaus ok.

    Trockenfutter würde ich gar nicht erst anfangen, das ist bei Katzen sowieso so ein Thema... Katzen trinken als Wüstenbewohner viel zu wenig, eigentlich nehmen sie die benötigte Flüssigkeit über die Nahrung auf. Da das bei Trockenfutter aber nicht möglich ist führt das über kurz oder lang zu Nierenproblemen.

    Ich würde, wenn es denn eine ungerade anzahl an Kitten ist, ein Kitten mit der Mama behalten (bei halbwild lebenden Katzen ist das "am Ort bleiben" sowieso so ne Sache.. da ists eigentlich komplett egal ob Katze oder Kater). Wenns eine gerade Anzahl ist würde ich 2 behalten und den Rest im Doppel vermitteln.

    Zur Vermittlung müssen die Kleinen allerdings bald eingefangen und an Menschen gewöhnt werden. So halbwildlinge nimmt bei weitem nicht jeder. Und mach dich auf unsagbar DÄMLICHE Anfragen gefasst- bei Kitten ist das motto "bilig, billiger, geschenkt weil gibt ja genug" noch stärker ausgeprägt als bei Hundewelpen.

    Ich hab geklebt bis sie freiwillig unten blieben. Musste ja immer wieder austauschen weil Madame sich den Kleber rausgekratzt hat oder sonst was, da hab ich dann einfach geschaut ob die Lauscher nun artig sind oder nicht.

    Ich glaube so mit ca 1 Jahr war der Spuk dann vorbei...

    Das find ich gut :bindafür: Alles, was kaufbar ist, wär für ein super-Zwergi halt zu groß und schwer und könnte ihm schaden, daher hab ich die sehr kleinen Hunde ausgenommen. Aber selberbauen ist eine super Alternative =)

    war quasi ein altes k9 an das ich kleine Beutel angenäht habe xD

    Wenn es Sinn machen würde würde ich ihr auch mal was "ordentliches" bauen- aber seien wir ehrlich.. für 200 grämmchen lohnt es sich kaum. Und essbares darf es nicht sein, dann wird es abgeschüttelt und geplündert.

    Dafür dürfte Abbey schon mal in einem hunde-rucksack platz nehmen- getragen von ihrem besten Freund, einem weißen Schäfer.

    Prinzipiell kann jeder Hund einen Rucksack tragen. Ich denke, nur ganz winzige Hunde, denen selbst die kleinste Größe nicht passt, fallen da raus. Das Gewicht wird so oder so langsam ans Körpergewicht angepasst auftrainiert.

    ich hab auch schon dem 3,5kg- Chihuahua ein rucksäckchen gebaut und umgehängt (kaufbar gibt's in der Größe ja nix...)

    Mehr als 100-150g hab ich nicht reingepackt, aber an und für sich war es kein Problem

    Aber dieser Hund scheint nicht Futteragressiv zu sein, sie macht es ja nur bei Knochen.Wenn man das Knurren und Drohen ganz unterdrückt, kann es sein, daß sie irgendwann ohne Vorwarnung zubeißt.
    Knurren ist nichts anderes als eine freundliche Warnung: "bis hierhin und nicht weiter".

    Allerdings muss ein Hund auch lernen dass es Maß und Ziel gibt. Warnen gut und schön- aber der Hund kann ruhig lernen dass sich die Welt nicht um ihn dreht und er sich nicht selber im Mittelpunkt fühlen muss. Und dass der normale Alltag auch weitergeht wenn er einen Kauknochen hat.

    Wobei bei mir ein Hund, bei dem ich nur noch auf Zehenspitzen durch meine Wohnung schleichen dürfte, schlicht kein Kauzeug mehr bekommen würde. Oder nur in einem extra Zimmer in dem er zu bleiben hat bis das Ding weg oder uninteressant ist.

    So mache ich das auch und es funktioniert sehr gut. Den Knochen gebe ich die ersten Male gar nicht aus der Hand. Wenn ich möchte, dass der Hund den Knochen, den ich auch in der Hand halte, auslässt, sage ich "aus" und als Belohnung gibt es ein Leckerlie.Wenn das irgendwann gut funktioniert, halte ich den Knochen nicht mehr fest und kann jederzeit "aus" sagen und der Hund lässt den Knochen aus ohne mich anzuknurren.

    Hier ebenso..

    und das mögliche Wegnehmen eines Kauteils (oder sonst von IRGENDWAS fressbarem) ist für mich essenziel! Egal was die Hunde im Rüssel haben- wenn ich es haben will wird es herausgegeben. Schon allein weil ich hier eine Schlingerin habe die auch versucht halbe Ochsenziemer zu schlucken. Da werden zu klein gewordene Teile rigoros abgesammelt.