@Michi69 und @dagmarjung: Ich bleibe dran und danke euch. Der Polizist hat mich nett beraten, wohnt nicht so weit weg und hat sogar angeboten, dass er mal Zeuge spielen kann. Das wäre natürlich der absolute Idealfall. Und bis dahin werden halt Beweise gesammelt und das Ordnungsamt wegen der Maulkorbpflicht genervt.
Leider macht es anscheinend keinen Unterschied, ob er mit Hund oder ohne unterwegs ist. Ich denke mal, dass wird sich durch die Aufnahmen schnell ändern.
Ich denke es wäre essenziell dass seine Drohnungen mit dem Hund mal irgendwo nachweisbar notiert sind. Also tatsächlich der Wortlaut wo er droht den Hund loszulassen wenn...
Da ist er dann nämlich mehr als nur vorbeigeschrammt an der Drohung, die ist offen und unverhohlen. Und könnte sogar bis zum Einzug des Hundes gehen.
Was mir so noch spontan einfällt- könnte der bekannt Kommissar nicht den Kontakt zur örtlichen Polizeihundestaffel herstellen? Erfahrungsgemäß sind dass Menschen mit SEHR viel Herz für Tiere die mehr als unangenehm reagieren wenn ein Hund als Waffe missbracht wird. Und das Wort eines Hundeführers hat einen ganz anderen Wert als das einer Privatperson. Wenn der für dich aussagt und du dich ans OA und an die Polizei wendest dürfte es für den "Irren" interessant werden.
Leider ist es tatsächlich so dass Stalking oft nicht ernst genommen wird- ist ja nur ein verwirrter Kerl. Den Polizisten würde ich dampf machen- das wär nicht der erste der meint "härtere" Geschütze auffahren zu müssen weil er (in seinem kranken Hirn) nicht genug Aufmerkamkeit bekommt.
Aus Sicherheitsgründen würde ich an deiner Stelle aber tatsächlich nicht mehr alleine nennenswert herumlaufen. Einfach um immer Zeugen zu haben.
Und mal so nebenbei: wenn du Hilfe brauchst nie einfach nur Hilfe rufen- sprich umstehende Personen immer direkt an z.B "sie da mit der roten Jacke, helfen sie mir bitte". Dann kann sich derjenige nicht mal eben so entziehen und nicht angesprochen fühlen.