Beiträge von Lendril

    Jep, ignorieren hat hier bisher bei gar nichts geholfen (es brachte mir nur zerkratzte Arme ein weil die olle Kuh dann an einem herumkratzt um aufmerksamkeit zu bekommen).

    Hier gibt es mehrere Abbruchsignale, von "lass das bitte mal" bis hin zu "schluss damit oder es scheppert im Karton!". Im Endeffekt weiß sie dass sie bei ersterem Zeit hat mit dem Aufhören (z.b wenn sie wieder mal Abends im Bett ein Nest in die Bettdecke gräbt), bei letzterem weiß sie dass ich da keinen Spaß verstehe.

    Was uns immens hilft ist ein Stofftier, dass sie in den Rüssel nehmen kann (unseres quietscht sogar!). Damit rennt sie dann im Kreis, läuft sich die Aufregung ab, hält aber die Klappe...

    Von anfangan den Daumen drauf gehabt, sie hat bis vor 1-2 Monaten seeeeehr wenig gebellt. Draußen bellt sie so gut wie gar nicht, aber drinnen... omg. Immer nur ein einziges Keifendes Wuff.. es ist so nervig und anstrengend, auch wenn sie eher zu den ruhigeren Shelties gehört. Aber wenn man echt bellempfindlich ist, sollte man vom Sheltie Abstand nehmen. Meine Chihuahuas sind dagegen.... mehr als still :roll:Draußen würde es mich weniger stören, aber naja. Wusste, dass es so kommt hahaha! xD

    bei mir ist's genau umgekehrt.. der Chihuahua ist eine einzige lärmquelle (u.a auch tür-kläffen) während das felltie in 99% der Fälle die Klappe hält.

    Was mehr nervt ist aber kaum zu definieren.. der Chihuahua ist deutlich schriller.. aber wenn das felltie mal einen beller loslässt klingelt mir das ohr

    Gar nicht xD

    wie ich schon sagte.. Meine BELLT kaum. Das heißt nur leider nicht dass sie still ist.

    Ich hab noch keinen zweiten Hund erlebt der sich einer solchen Palette an Geräusche bedienen kann. Brummeln, buffen, quietschen und nörgeln,.. ständig kommen Geräusche aus dem hund.

    Bellen tut sie kaum, Aber wenn lohnt es sich. Dann klingeln mir die ohren

    beim sheltie gilt tatsächlich lieber weniger machen als zu viel, sie setzen Stress allzu häufig auf eine sehr penetrante (und vor allem LAUTE) Art um.

    Ich habe für das felltier am Anfang tatsächlich ihren stoffkennel mitgenommen. Wenn's ihr zu viel wurde (oder ich nicht 100% beim Hund war mit der aufmerksamkeit) kam sie da rein. Die Box kennt und liebt sie und liegt auch heute noch gern drin - auch wenn sie inzwischen eigentlich zu klein ist.

    Beim sheltie gibt's meiner Meinung nach noch eine zweite "baustelle"... die frusttoleranz ist häufig ausbaufähig und die extreme reaktivität auf bewegungsreize muss immer im Auge behalten werden. Auch wenn der Hund zu ruhen scheint und nur zusieht- meine pusht sich auch dabei innerlich und irgendwann platzt sie dann. Sie darf also auch z.b nicht zusehen wenn andere Hunde Bällchen spielen.

    Mal auf die Ahnentafel bezogen: da ist sogar mein Sheltie enger gezogen... da würde ich persönlich nicht das Problem sehen. (ist Line, klar. aber da hab ich bei weitem schlimmeres gesehen)

    Wenn ich jetzt nach den verzeichneten HD/ED-Ergebnissen ausgehe würde ich auch keine große Katastrophe erwarten, vorausgesetzt die Untersuchungen wurden ordentlich gemacht (und nicht vom Haus-TA der mal "drübergeschaut" hat).

    Was mich interessieren würde: wurde denn versucht nachträglich noch die Genehmigung für den Wurf zu erlangen? (Manche Vereine stellen die auch aus wenn ein "Unfall" passiert).

    Über die Vereine kann man streiten- für mich wärs nichts. Sind halt auch so vereine wo jeder dabei ist der nicht unter dem entsprechenden Rasse-Club des VDH züchten will/kann.


    Alles in allem: ICH persönlich würde da nicht kaufen, einfach weil ich die Vereine die nicht dem FCI angehören recht dubios finde (gerade wenn da Brachy-rassen gezüchtet werden). Außerdem wäre die Rassekombi per se nichts für mich (dafür sind beide Rassen zu belastet).
    Das sind allerdings Dinge die jeder für sich selber entscheiden muss.

    Zumal es eine Frage der Motivation des Angreifenden Hundes ist- ist der nur auf etwas Krawall aus kann das verscheuchen klappen.. Bei einem ausgewachsenen Akita-Rüden würde ich aber nicht unbedingt davon ausgehen dass da nur heiße Luft hinter ist (die gelten halt auch nicht als die umgänglichste Rasse...)

    Es geht doch hier eigentlich um den Hund und da kommt nach meiner Ansicht nach das Ordnungsamt infrage bzw die Stelle, die fuer Wesenstest etc zustaendig ist.

    nein, tut es nicht.

    überlegt mal- wie oft kommt euch bei einem 0815-gassigang ein Hund auf der anderen Straßenseite entgegen? und was meint ihr- wie lang wird es dauern bis der Akita der Meinung ist alles in mindestens Sichtweite hat keine Existenzerlaubnis seinerseits? Und wie lange dauert es bis der ausgewachsene, auf Krawall gebürstete Hund das Kind zum ersten Mal über die Straße schleift?

    Wenn den Leuten schon der Hund pupsegal ist- das eigene Kind sollte es nicht sein! (und leider ist es doch häufiger der Fall als angenommen... wir haben vor einigen Jahren noch in Wien mehr als 1 Kund+hund-gespann fast platt gefahren)

    Poco hatte bis letzten Monat noch seinen Innenliegenden Hoden im Bauchraum. Jetzt wurde er im Zuge einer Blasensteinentfernung auch direkt kastriert, weil eh schon Narkose und so.

    Bisher keine Veränderung, man muss aber Bedenken er ist schon fast 9 Jahre alt.

    Einziger Aufwand waren regelmäßige US-Überprüfung der innenliegenden Murmel, entartet war da aber nix.