Beiträge von Einstein51

    Ein bisschen tut sie mir ja tatsächlich leid, ich stell mir dieses extreeeeem vorsichtige total anstrengend vor und sie meint das ja auch alles richtig ernst. Also auch das niemals, niiieee ableinen, den bösen Schnee und den restlichen Kram.

    Wahrscheinlich wird sie nach jedem Welpen der ausgezogen ist schlecht schlafen...oder in dem Kuscheltier dass sie bei Auszug verschenkt, ist eine Kamera installiert. Trotzdem dürfte es für sie selbst am anstrengendsten sein.

    Ich werde ihr morgen absagen, vorhin hat sie mir nämlich wieder geschrieben und nach den Fotos gefragt. Oh, was bin ich froh, dass ich mich darauf nicht eingelassen habe

    Ja, ehrlich gesagt vermute ich dahinter auch was pathologisch Zwänglerisches. Spott würde ich mir wenigstens im direkten Kontakt verkneifen.

    Ich persönlich verkneife mir jeden spott. Bin froh psychisch gesund zu sein.

    jetzt wollte ich nal richtig sparen und da geht es einstein schlechter, sprich physio und tierarzt sind nötig

    Naja vielleicht schaffe ich mein ziel trotzdem wenn ich auf alles nicht notwendig verzichte:mute:

    Dass ich bis nächstes Jahr warten will, hat den Hintergrund, dass ich in solchen Dingen einen gehörigen Dachschaden habe. :headbash:

    Es ist nicht so, dass ich meine Meinung änder und dann doch keinen Hund mehr möchte aber ich kann locker 1 Jahr mit der „Vorbereitung“ verbringen. Lesen, Listen anlegen, Erstausstattung besorgen, die Wohnung doch ein bisschen absichern, Vorfreude usw...

    Bevor ich ein Pferd gekauft habe, habe ich mir für solche Dinge fast 3 Jahre Zeit gelassen :applaus:

    Und ich will wirklich bei einem seriösen Züchter kaufen, dann warte ich auch gerne etwas.

    Ich könnte mir evtl auch einen Yorkie vorstellen, wobei mich da irgendwie die langen Haare stören aber die könnte man ja schneiden

    Ein kleiner tipp von mir, es gibt auch zuviel Vorbereitung. Kannst du hier in verschiedene threads nachlesen.

    Aber ich liebe es auch mich vorzubereiten, kann dich da gut verstehen

    Gibt es eigentlich einen Grund warum du so lange warten willst mit dem Welpe .

    Ich denke mit dem unvernindlich besuchen ist es etwas schwierig zur Zeit.

    Ich kenne nicht genug schäferhunde um wirklich ein gutes bild davon haben zu können. Vorurteile gegenüber Schäferhunde habe ich nur hier im dogforum mitbekommen.

    Aber man kann nicht sagen, dass man sich im punkt Schäferhund nicht bemüht. Zwar ist es der kennel club der mit dem SV und dem FCI wenig zu tun hat aber die haben eine studie zu der figur des schäferhundes und der gangweise finanziert.

    Falls es jemand interessiert :

    Surrey

    selbst wenn man es rein sachlich betrachtet, macht für mich der vergleich nicht so viel sinn.

    Man muss sich vorstellen, dass der Hund z.b ein potentieller therapiehund werden soll. Er hat den passenden charakter ( soviel wie man zu der zeit sagen kann) hat aber eine fehlfarbe. Deswegen sollte man weniger zahlen müssen? Wie signifikant wird den die Farbe für den späteren Gebrauch wirklich sein?

    "Therapiehund" ist keine anerkannte Rasse mit einem Standard und wir reden hier doch von Standardfehlern.

    Oder meinst du Eigenschaften, die lt. Rassestandard vorhanden sein sollen und die ein Welpe eventuell deutlich erkennbar nicht hat? Dann ist das doch genauso ein Mangel wie ein optischer Fehler. Oder sehe ich das falsch?

    Nein, ich meine wenn ich z.b mehr wert auf charakter lege als auf das aussehen warum sollte ich dann für einen charakterlich passenden welpen weniger bezahlen?

    Andere haben es besser ausgedrückt.

    Und warum sollte man bei der Hundesuche emotionslos sein? Verstehe ich nicht, bin schon bei anderen sachen nicht. Ich kaufe auch lieber beim Biobauern um die ecke als z.b beim supermarkt auch wenn der Apfel ein paar dellen haben.

    Ich würde auch lieber bei einem züchter kaufen, dem die Gesundheit und wesen des Hundes wichtig sind als beim züchter dem das nicht kümmert auch wenn der welpe beim ersteren einen schönheitsfehler hat.

    Ich unterstütze mit meinem Geld eben Sachen die ich wertvoll empfinde.

    Naja einen diamanten kauft man sich zum anschauen und als wertanlage.

    Ein Hund erfüllt einen anderen zweck wo das aussehen oft zweitrangig ist.

    Dafür würdest du dir bei einem diamanten nicht fragen ob er gut behandelt wurde und wie er aufgewachsen ist.

    Deshalb sage ich ja, dass man hier nicht die emotionale mit der sachlichen Seite vermengen sollte. :roll:

    selbst wenn man es rein sachlich betrachtet, macht für mich der vergleich nicht so viel sinn.

    Man muss sich vorstellen, dass der Hund z.b ein potentieller therapiehund werden soll. Er hat den passenden charakter ( soviel wie man zu der zeit sagen kann) hat aber eine fehlfarbe. Deswegen sollte man weniger zahlen müssen? Wie signifikant wird den die Farbe für den späteren Gebrauch wirklich sein?

    Kommt drauf an.

    Fehlfarbe ohne gesundheitliche Folgen = voller Preis (immerhin scheint man das ja schick zu finden, sonst hätte man den Welpen ja nicht gewählt)

    Hm... ein nicht ganz lupenreiner Diamant mit Einschlüssen und mangelhafter Farbe ist für einen Laien immernoch schick, vielleicht kann er den gar nicht von einem makellosen Stein unterscheiden. Soll man ihm dafür trotzdem den gleichen Preis abnehmen wie für einen makellosen Stein?

    Wobei ich betonen möchte, dass man hier nicht die sachliche mit der emotionalen Seite vermengen sollte. Auch der "fehlerhafte" Hund ist emotional mit Geld nicht aufzuwiegen. Sollte aber der Käufer deshalb materiell übervorteilt werden?

    Naja einen diamanten kauft man sich zum anschauen und als wertanlage.

    Ein Hund erfüllt einen anderen zweck wo das aussehen oft zweitrangig ist.

    Dafür würdest du dir bei einem diamanten nicht fragen ob er gut behandelt wurde und wie er aufgewachsen ist.