Beiträge von Einstein51

    Liebe Te, du musst niemanden beweisen, dass du der Herausforderung gewachsen bist außer dir selbst. Du und der Hund haben dann auch mit den Konsequenzen zu leben ( gut oder schlecht).

    Es tut mir leid dass du wegen dem thread traurig bist, das sollte nicht sein. :streichel:

    Rede mit den therapeuten, trainer, etc. Erkundige dich und sei ehrlich zu dir selbst.

    Du hast auch ein paar gute denkansätze bekommen. Die kannst du auch in deinen überlegungen einbauen

    danke! Ja immer gerne.!

    Es hat ja eigentlich noch zeit. Jetzt passt ja alles in die jackentasche !

    Ich brauche oder ich will eine grüteltasche zum spazieren und trainieren. Aber ich bin auf kaufdiät und hab diesen Monat eh schon zuviel ausgegeben :rotekarte:

    Du hast so lange ohne das Teil gelebt, da wirst Du's auch noch einen Monat länger aushalten :D:p:flucht:

    Ja mit sehr viel Chaos. :ugly: Leckerli irgendwo in der tasche verstreut, clicker verschollen ...

    Aber ja du hast recht. Aber stöbern darf man ja :pfeif:

    Ich weiss nicht mal, was das ist :ops:

    Mag mich jemand aufklären?

    Ich auch nicht. ?

    Ich brauche oder ich will eine grüteltasche zum spazieren und trainieren. Aber ich bin auf kaufdiät und hab diesen Monat eh schon zuviel ausgegeben :rotekarte:

    2. Du bräuchtest mehr Hunde- und Rassewissen. Dass du dachtest, das ein Sheltie in deine Lebenssituation passen könnte, macht mir Sorgen.

    Nunja, jetzt hat sie danach gefragt und darüber gesprochen. Weil ihr schlicht nicht bewusst war, was ein Sheltie bedeutet, wie der tickt. Jetzt weiß sie's ja. Wer weiß sowas denn vorm ersten eigenen Hund wirklich?

    Manchmal macht mir das Forum echt sprachlos. Am besten sollen schon alle super informiert auf die Welt kommen...

    Echt mal, Leute. :no:

    Ja keine Ahnung was da los ist. Es gibt HH die haben jahrelang Hunde und wissen nicht über bestimmte Rassen bescheid. :ka:

    Aber die ganze Liste ist irgendwie :???:

    Beim Babysitten lebt man nicht 24/7 mit dem Baby zusammen. Selbst Mütter schaffen es nicht immer alle "für das Baby" zusammen zu reißen, gerade in Zusammenhang mit psychischen Problemen, Bindungsstörungen und Co.

    Du brauchst für das Gelingen Deines Plans sehr viel externen Support, den Du bereits als gegeben annimmst. Ob Oma den 30 Kilo Junghund dann halten kann, wird sich zeigen. Oder ob dann wirklich alle so begeistert sind. Notfallpläne sind wichtig. Aber Du arbeitest nicht mit Notfallplan, sondern brauchst andere Menschen, also nicht Ausnahme, sondern Grundvoraussetzung.

    Ganz grundsätzlich geh ich davon aus, dass der Wunsch so groß ist und so weit voran gediehen, dass Du - oder jeder andere an den Fragepunkt - es sowieso tun wirst. Schau wenigstens wo Du den Hund kaufst, denn mit Züchtern, die nicht in solche Vorraussetzungen abgeben, landest Du fast unweigerlich in den privaten Kleinanzeigen.

    Ich habe mich bereits gegen einen Hund entschieden. Da ich anscheinend ein scheiß Hundehalter wäre.

    wieso denn das? Nur weil ein paar leute gesagt haben dass du ungeeignet bist?

    Ehrlich es ist dein leben und deine Verantwortung. Und das ist auch ein Aspekt der Hundehaltung, du kannst es anderen HH nie recht machen. Da gibt es immer etwas zu kritisieren.

    Was ist es eigentlich für eine Trainerin? Bildet sie oft Therapiehunde aus?

    Vielleicht kann sie ja Kontakt zu Betroffenen herstellen? Dann kannst du dir auch ein Bild machen.

    Geht es dir eigentlich darum einen Hund zu haben oder muss es zwingend ein Therapiehund sein?

    naja ob der Welpe später der therapiehund wird den man sich vorstellt, steht ja noch in den sternen. Aber ein trainer der wöchentlich vorbeikommt finde ich nicht schlecht. Man kann ja darauf hin arbeiten, bedeutet ja nicht dass man den Hund gleich weggibt wenn er sich aus unterschiedlichen Gründen doch nicht eignet. :ka:

    Warum man gleich alles hinwerfen muss um dann einen Hund der sicher nicht therapiehund wird verstehe ich nicht.

    Hast du in deinem Benkannten/Freundeskreis zufällig Hundehalter? Vielleicht kann dein Bruder und Vater auch normale Hunde kennen lernen.

    Die anderen Schwierigkeiten bezüglich übergreiflichen Menschen und/oder Hundehalter kannst du ja mit deinem therapeuten besprechen.

    Ich kenne eine Person die Hunde auch nicht leiden konnte wegen so blöden begegnungen auf der gassi strecke. Mit meinem konnte sie aber über Tage in einem Haushalt leben und hat sehr viel sympathie für ihn empfunden. Warum weil keine gefahr von ihm ausging und es einem Besitzer gab der aufpasste.

    Das musst du aber abschätzen können wie dein Vater und dein Bruder ist.


    Da es dein Hund sein wird, nehme ich an dass er sowieso eher mit dir in einem Zimmer sein wird. Frage ist nur was passiert, wenn deine Mutter auf ihn aufpasst.

    Ansonsten scheinst du ein gutes support system zu haben. Bei Fragen würde ich dan wirklich zum trainer gehen. Oft will man ja auch Sachen besprechen die man in einem öffentlichen Forum nicht schreiben will.