Beiträge von Einstein51

    Ich frage mich bei sowas nur, ob die "Besitzer" auch von eurer Suche vor Ort und über Facebook erfahren.... Wenn sie den Kleinen ausgesetzt haben, dann finden sie es bestimmt nicht so toll ihn wieder zu sehen! :ugly:

    Keine Ahnung,ich kann mir nicht vorstellen, was durch deren Köpfe geht. Ich bin jedenfalls froh, dass Moritz07 ihn gefunden und sich so toll darum gekümmert hat. Wer weiß was sonst noch passiert wäre.

    Ja. Und dann fände ich es sogar wahrscheinlicher dass er tatsächlich ausgesetzt ist.
    Vor 2 Monaten angeschafft als die Tage noch etwas wärmer, länger und trockener waren und zum Weihnachtsurlaub ist dann aufgefallen, dass man gar nicht weiß wohin mit dem Tier.

    Das einzigste was mir einfallen könnte, warum der Hund ausgesetzt wurde. Auf der anderen Seite, ist der Welpe offenbar gesund, hat keine großen Macken und ist süß anzusehen. Es wäre jetzt nicht so unmöglich einen Käufer für ihn zu finden (besonders wenn die Vorbesitzer keine Ansprüche an diesen stellen, weil ihnen der Hund egal ist.) Aber man kann eben in die Leute nicht hineinschauen.
    Dumm wäre es natürlich, wenn der Hund wirklich gestohlen wurde und die Diebe dann Angst bekamen und diesen dann irgendwo ausgesetzt hätten.

    Ich bin aber sicher, dass wenn er tatsächlich ausgesetzt wurde, es zu einem guten Ende kommt.

    Seltsamerweise sind die echten Phobiker in meinem Umfeld wesentlich umgänglicher als die Hysteriker. Meine Lieblingsphobikerin unterhält sich mit mir, während Spuk neben mir steht, und sie möchte ihre Phobie auch bekämpfen, indem sie sich von mir Hundeverhalten erklären lässt und auch innerhalb ihrer Möglichkeiten mit meinem Hund agiert. Die Hysteriker dagegen werden meiner Erfahrung nach viel eher pampig und und stellen überzogene Forderungen.

    Bist du sicher, dass er Phobiker ist und nicht nur einfach Angst vor Hunden hat? Ein Mensch mit wirklicher Phobie würde die Nähe nur sehr schwer aushalten und diese auch vermeiden. Angst ist ja auch nicht angenehm, ich kenne auch jemanden mit Hundeangst, der ist normal solange der Hund nicht zu ihm geht. Phobie ist nicht nur etwas Angst vor etwas zu haben, dass ist schlimmer.

    Phobie ist auch nicht, wenn ein Mensch fast in den Hund reinläuft und dann schreit er habe Angst. Ein Phobiker würde dem Hund so gut es geht aus dem Weg gehen.

    Es wird nach Einstein wieder einen Hund in meinen Leben geben, da bin ich mir eigentlich sicher. Ob das sofort nach seinem Tod, 2 Jahre später, 5 Jahre später, etc. sein wird, kann ich nicht sagen. Ich vertraue aber meinen Freund, dass er nicht nur aus einer Laune heraus sofort gegen einen anderen Hund entscheidet. Vielleicht passt unser Leben nicht zu einem Hund oder er trauert zu sehr, etc.
    Vorschreiben lasse ich mir nichts, aber ich würde auf seine Argumente hören und diese abwegen. Noch ist es nicht so weit und wird hoffentlich lange so bleiben.