Beiträge von Einstein51

    Ich glaube, man kann Wohnung und Auto nicht vergleichen. Im Auto ist die gleiche Temperatur wohl viel schlimmer, aber ich weiß nicht mehr genau, warum das so ist.

    Wahrscheinlich wegen der Luftzirkulation, im Auto steht die Luft und es wird stickig (dagegen kann man auch was machen). Es ging mir auch nicht darum die Temperaturen im Auto und Wohnung direkt zu vergleichen, sondern nur auf die Aussage einzugehen, dass 23 Grad schon schlimm für den Hund wären.

    Irgendwie verstehe ich das nicht. Als RafiLe1985 letztes Jahr ihren Hund nicht stundelang im Auto auf einem unbekannten Gebiet lassen wollte wurde sie teilweise als hysterisch bezeichnet und dass man es dem Hund ja angenehm im Auto machen kann.
    Jetzt will man ihr Vorwürfe machen, weil sei ihren Hund 1.5 Stunden im Auto lässt, wo sie die Umgebung kennt und offenbar Vorkehrungen gemacht hat, dass das Auto sich nicht aufheizt?

    Wenn 23 Grad so schlimm sind, dann müsste ich meinen Hund quälen, denn in der Wohnung hat es oft mehr als 20 Grad und sogar im Sommer 26 Grad. Und ich kenne Wohnungen die sich mehr aufheizen.

    Ich verstehe das Problem nicht wirklich. Für mich sind die Leute, die wenn sie einen Hund sehen und denken, es geht dem nicht gut keine Pseudotierschützer, die sich lieber für Hundewiesen einsetzen sollen, sondern in dem Moment Leute, die um das Wohl meine Hundes besorgt sind (egal ob berechtigt oder unberechtigt) und da sollte man eigentlich dankbar für sein. Es gibt leider immer wieder Fälle, wo Hunde in Autos verenden (und deren Besitzer haben bestimmt auch nicht damit gerechnet und das bewusst gemacht). Sich so darüber aufzuregen ist mir unverständlich. Freut Euch doch lieber darüber, statt Euch aufzuregen. Wenn alles in Ordnung ist und ich nichts zu verbergen habe, ist doch alles okay. Ich würde mich da ehr bedanken, statt sauer auf jemanden zu sein, dem das Tierwohl am Herzen liegt.

    Es gibt wirklich Leute die achten nicht darauf, ob es dem Hund tatsächlich gut geht sondern nur an den Außentemperaturen. Und dann ist es eben nicht egal, wenn die Scheibe eingeschlagen wird. Erstens hat man die Kosten und zweitens ist es für den Hund ein Stress. Und was passiert, wenn der Hund dann den "Helfer" beißt? Dann hat der Auflagen, geht zum Wesenstest und der Hund muss im Auto warten, während der Hundehalter Helfer spielt.

    Gab es nicht letztes Jahr einen Thread wo die Folgen von solchen Aktionen beschrieben wurden?

    @Honig: Ich sehe was du meinst und verstehe dich. Ich denke es würde mir helfen am Ball zu bleiben und auch kleinere Fortschritte wahrzunehmen. Einstein hat sich wirklich verbessert, aber ich habe mich ertappt kurz frustriert zu sein. Ich denke ein Tagebuch würde mir helfen, die Fortschritte zu sehen und eventuell andere Dinge, die ich jetzt nicht wahrnehme.

    Eventuell schreibe ich das Trainingstagebuch auch in meinen Fotothread.

    Dass der Hund draußen schlecht hört, hat nicht unbedingt etwas mit Bindung zu tun. Draußen gibt es aufregende Sachen, die spannend sind, was im Zuhause nicht der Fall ist.
    Wie man die Aufmerksamkeit erhöht:
    durch gemeinsame Beschäftigungen, nicht nur Gassi gehen
    durch Training, jede Aufmerksamkeit des Hundes zu dir wird belohnt.

    Am effektivsten sind natürlich die beiden Dinge zusammen.