Beiträge von Einstein51

    Ich fände es nicht schlimm, wenn ich einen zaunköäffer hätte wenn eine Person 2 bis 3 mal auf und ab geht. Natürlich mit Abstand. Wenn das hilft dass sie dann ruhig bei uns vorbei gehen können warum nicht.

    Absichtlich ärgern und kotzen ist was anderes. Aber wie lang dauert 2 bis 3 mal vorbei gehen ? Ein paar Sekunden.

    Absichtlich hingehen und trainieren ist aber natürlich doof.

    Ich hab nie behauptet dass es innovativ ist dachte sogar das wäre Standart. Und dass nach verfügbaren Platz entschieden wird ist mir auch neu.

    Am Besten ist es ein spezialist schätzt den Hund ein und gibt dann das Urteil ob der Hund artgerecht leben kan ohne dass Gefahr besteht oder nicht

    Das wirst du nicht einheitlich hinkriegen.

    Wahrscheinlich gibt es für sehr, sehr viele gefährliche Hunde mit entsprechendem Aufwand (baulich, personell...) die Option, dass es irgendwie artgerecht geht.

    Aber der Aufwand kann nicht immer überall für jeden Hund erbracht werden - und dann bist du eben bei Einzelfallentscheidungen und die führen dazu dass es für Hund A eine artgerechte Haltungsoption gibt, für Hund B (dessen Verhalten aber ähnlich ist) dann eben nicht mehr.

    Natürlich wird es nie einheitlich sein und es wird andere Einschätzungen geben. Es sollte halt aber nach Kriterien beurteilt werden die relevant für den Fall sind. Es kann bei willkürlichen Entscheidungen auch für den Hund entschieden werden obwohl eine Einschläferung die bessere Option wäre.

    Ich bin nur dafür, dass ein Experte die Entscheidung trifft nicht jemand der eigentlich kein Wissen darüber hat

    Dass sich Experten nicht einig sind ist ja in Ordnung. Aber ich finde schon dass ein unbeteiligter Experte da schauen sollte und ein Urteil fällen sollte. Was ich nicht mag ist Willür, heute stirbt er wenn der gleiche Hund nächste woche kommt, dann darf er weiter leben.

    Und ich bin ja nicht dafür den Hund unter allen Umständen zu retten. Ubd ja ich darf auch Sachen kritisieren wenn ich nicht aktiv etwas dagegen mache. Unter der Prämisse dürfte man ja nie mehr kritisieren.

    Am Besten ist es ein spezialist schätzt den Hund ein und gibt dann das Urteil ob der Hund artgerecht leben kan ohne dass Gefahr besteht oder nicht. Wenn nicht dann einschläfern wenn ja dann nicht. Und nicht heute so und morgen so, dass ist Willkür.

    Und keiner weiß wie ein Hund ist ohne dass er eben eingeschätzt worden ist. Auch nicht wenn man für das Einschlafen ist.

    Und ich denke nicht dass die Hunde vermenschlicht werden aber mehr Empathie sicherlich. Kenne noch Fälle, wo der Hund draußen geschlafen hat, bekam sein Futter eine warme Hütte und durfte dann das Haus bewachen und das galt als gutes Hundeleben. Heute wird diskutiert wenn der Hund nicht ins Schlafzimmer kann. Zwingerhaltung wird auch sehr kritisch besonders in dem Forum gesehen. Ich finde das gut, sieht man dass der Hund mehr zum Begleiter wird und weniger Nutztier.

    Ich wohne in Österreich und bin wirklich froh, dass ein Hahn danach kräht wie Hunde gehalten und trainiert werden.

    Ich bekomme dass ja unfreiwillig mit von der USA und das in einer Hobbygruppe wo es eigentlich nicht über Hunde geht. Was da als normal gilt davor grusel ich mich. Sicher gibt es auch 1a HH aber 8 Stunden im kennel wo der Hund sich nicht mal drehen kann ist da völlig normal und darf auch nie kritisiert werden. Auch elektroschockbänder sind halt manchmal notwendig. Ohne denen kann man ja manche Hunde nicht trainieren. Und dadurch gibt es nicht weniger gefährliche Hunde aber eben mehr kill shelters.

    Ich denke es läuft viel gut und die Situation hat sich mehr zum positiven geändert. Das einzige kritische ist halt dass Hundeerziehung immer extrem in die eine oder andere Richtung geht.

    Sicher kann man hier Vorwürfe machen, dass keine klare Linie gefahren wurde. Entweder der Hund kann ein artgerechtes Leben ermöglicht werden ohne dass Menschen in Lebensgefahr gebracht werden oder nicht. Da hätte man meiner Meinung nach klarer kommunizieren müssen. Bei so einer Gefahrenlage muss einfach ein klarer Schlussstrich gezogen werden und kein villeicht - vielleicht doch nicht.

    Selbst wenn - nichts davon rechtfertigt Beleidigungen und/oder Drohungen (??? wtf ist los mit den Leuten) gegen Mitarbeiter des Tierheims. Ich find auch die Kommentare unter dem ersten Video einfach nur zum Gruseln. "Ohne Gutachten und ohne den Willen Nanuk helfen zu wollen." (Was ja, wie dragonwog geschrieben hat, einfach nicht stimmt) "Pure Boshaftigkeit und Inkompetenz sitzen an diesem Amt in der Harz. Ich hoffe, die bekommen ganz böses Echo dazu und dass Köpfe Rollen werden."

    Anders wild.

    Ich rede auch von Vorwürfen und keinen Beleidigungne und Drohungen. Und Boshaftigkeit nicht aber kompetent sieht halt für mich anders aus. Für mich ist es halt willkürlich ohne Plan. Und das finde ich nicht ok.

    Eine Einzelfallentscheidung nach 2 (!) Jahren.

    Kann man den Verantwortlichen hier wirklich einen Vorwurf machen?

    Leute hätten 2 Jahre Zeit gehabt sich zu melden/bewerben, um ihn zu übernehmen. Wenn jetzt kurz vor Ende jemand kommt und "hier!" schreit, wirkt das nicht nach wohlüberlegter Entscheidung von passender Stelle, sondern unüberlegt und gefährlich.

    Sicher kann man hier Vorwürfe machen, dass keine klare Linie gefahren wurde. Entweder der Hund kann ein artgerechtes Leben ermöglicht werden ohne dass Menschen in Lebensgefahr gebracht werden oder nicht. Da hätte man meiner Meinung nach klarer kommunizieren müssen. Bei so einer Gefahrenlage muss einfach ein klarer Schlussstrich gezogen werden und kein villeicht - vielleicht doch nicht.

    Naja, so ganz geordnet scheint das ja nicht abgelaufen zu sein. Eine Endstelle wurde laut der Instagram-Beiträge ja gefunden, was die Anforderung der Behörde war?

    Finde ich kein gutes Beispiel und wird sicher dazu führen, dass Behörden noch weniger informieren und Tierschützer noch mehr auf die Barrikaden gehen.

    Kein gutes Beispiel wofür? Das ist für mich ein sehr gutes Beispiel für die Konsequenzen, die einer Einrichtung oder Amtsträgern drohen, die einen Hund der mehrfach schwer verletzt haben, dann eben sinnvollerweise doch mal einschläfern lassen

    Ich bin mit dem fall absolut nicht vertraut und aus den Kommentaren lässt sich auch kein klares Bild erkennen. Außer dass die Änter eine Frist gesetzt haben, dass ein Platz für ihn gefunden werden soll, dass dies auch passiert ist und er dennoch eingeschläfert wurde. Wenn das halt stimmt.

    Ich denke auch, dass du einen welpenblues hast. Ich denke es gibt Menschen die mit einschneidende Veränderung gut umgehen und andere eher nicht so gut. Und ich glaube dass ist der welpenblues, Veränderung des eigenen Lebens und eine hohe Erwartungshaltung. Man merkt vielleicht dass man mit einem Welpen nicht automatisch glücklich ist und alles toll und schön ist sondern dass es richtig anstrengend und nervenaufreibend ist.

    Du kannst den welpen ja zurückgeben aber ob du in 10 Jahren z.b nicht auch das gleiche gefühl haben wirst weiß ich nicht