Beiträge von Einstein51

    Lieber Einstein,das war glaube ich ein Missverständnis. Aktuell gibt's für ihn "nur" die Hundeschule – und natürlich die riesige Herausforderung "Alltag". Das ist definitiv mehr als genug! Spielchen bekommt er nur dann, wenn er im Spielmodus ist und auch auf die Animation dazu reagiert. Sonst bekommt er seine Ruhe und darf auch mal einfach ganz langweilig an der Leine gehen :)

    Trotzdem natürlich ein interessanter Ansatz, aus dem Blickwinkel wurde es mir bisher noch nicht gespiegelt. Was würdest du denn vorschlagen, um seine potenzielle Überforderung zu minimieren oder sie im besten Fall gleich ganz loszuwerden? An der Gewöhnung an das Büro werden wir leider nur schwierig vorbeikommen. :(

    Liebe Grüße :)

    ich würde mir den Alltag mal anschauen:
    Beim ersten Spaziergang würde ich keine suchspielchen oder ähnliches machen. Ich würde wenn möglich den Hund frei oder an der schleppleine laufen lassen. Dabei würde ich nur die nötigsten Kommandos geben. Einfach eine Zeit wo sich Hund und Halter entspannen können. Der Hund wird mit dem zeitungsleseb genug zu tun haben. Danach würde ich im Büro schauen dass er sich entspannen kann. Box würde schon genannt. Ich würde darauf achte ob er wacht oder entspannen kann. Allein lassen würde ich möglich gar nicht für den Anfang.
    Die restliche Spaziergänge auch sehr ruhig gestalten. Suchspiele etc würde ich aufs we verschieben wenn er nicht ins Büro muss.

    Kurz gesagt viel freilauf oder an der schnell meine und weniger Training und Beschäftigung. Das kann man später noch immer machen.
    Man darf auch nicht vergessen dass sich der stresspwegel erst langsam abbaut.

    Ich würde der te dringlichst raten sich von dem Forum eine Weile fernzuhalten. Sie ist sowieso unsicher was ihren Hund betrifft und die ganzen unterschiedlichen Meinungen helfen da wahrscheinlich nicht . Selbst wenn der Trainer jetzt total gut ist und alles richtig macht wird es sicher user geben die das Eine oder ander kritisieren oder anders machen würden etc. Und dann ist die TE wieder verunsichert und hört auf oder verändert den Trainingsplan ...

    Das mit dem OA empfinde ich etwas schwierig. Offenbar handeln so sehr viele HH so, dass sie ihre Hunde draußen nicht beaufsichtigen. Wenn rauskommt dass die te deswegen jemanden angezeigt hat kann es leicht zum Streit mit mehreren Nachbarn kommen. Mit dem Tierheim finde ich es deswegen auch kritisch davon abgesehen warum sollte das Tierheim für die schlichtung eimes Nachbarszreits herhalten.
    Ich würde versuchen den Hund selbst zu vergrämen.

    kenne ich bei Kindern so zum Glück gar nicht. In meinen Umfeld würde erst das Verhalten andere durch eine Diagnose geändert und dadurch den Kind erst geholfen.
    Aber es geht ja um Hunde. Menschen die nicht erziehen wollen brauchen keine Diagnose. Wird ja gerne die typischen Rasseneigebschaften als Ausrede genommen. Das ist ein Golden Retriever der läuft zu anderen Menschen das kann man nicht erziehen etc. Verantwortunsbewusste HH mit Hunden die eine Diagnose ADHS haben werden ihr Training eher dem anpassen. ( kürzere trainingsdauer, Ruhe lernen, in ruhiger Umgebungen Gassi gehen etc.)