Beiträge von Einstein51

    ich versuche dazuzulernen. Denn wenn ich die Beweggründe verstehe, kann ich wesentlich besser aufklären. Und das ist ja mein Ziel. Und darum finde ich die Rechtfertigung spannend. Weil sie mir helfen zu verstehen.Nicht mehr und nicht weniger. Wo da jetzt aus einem einfachen "ich auch!" rausgelesen wird, dass ich bashe, verstehe ich jetzt nicht ganz.

    sorry meine Antwort war unfreundlicher als ich es gemeint habe. :tropf:
    Wollte eigentlich eine Antwort verfassen war aber unsicher ob sie so gewünscht ist weil man es ja auch so Rechtfertigung ansehen kann.

    Sicher ist es ein Unterschied ob ein Hund in einem siedlungsgebiet von einem wolf getötet wird oder in einem Wald.
    Für kleinhundehalter besteht eine reale Gefahr von greifvögel. Die Nähe zum Menschen und leine verringern das Risiko aber schließen diese nicht aus. Halter deren Hund von einem greifvogel getötet wurden haben keine Entschädigung bekommen. Warum sollte das beim wolf anders sein? Weil bei den greifvögel die Akzeptanz gegeben Ist?
    Und für mich macht es ein Unterschied ob weidetiere getötet werden oder ein Hund. Die Haltung von Tieren auf weiden ist für mich schützenswert und erhaltungswert. Die weidetierhalter können such das nicht aussuchen außer sie gehen von der weidehaltung weg. Die sind darauf angewiesen dass es einen Schutz gibt und auch Entschädigung. Da soll das Geld auch hin kommen.

    Man muss bedenken, dass die Rechtslage bei Wolf anders ist als beim Wildschwein.

    Neben der Tatsache, dass der Wolf in Deutschland (bis auf Sachsen) nicht dem Jagdrecht unterliegt, er, anders als das Wildschwein, eine streng geschützte Art ist. Das Wildschwein fällt unter keinen besonderen Schutzstatus. Ein Vergleich beider Arten ist nicht möglich.

    was hat das mit einem möglichen Schadensersatz zu tun? Greifvögel sind auch eine geschützte Art dennoch habe ich noch nie von einem Schadensersatz gehört.
    Bei Nutztiere macht das auch Sinn und ist absolut richtig aber bei Haustiere? Mit kommt vor ihr denkt ihr seid in den USA wo man für jeden Pups Schadenersatz bekommt.

    Ja wie gesagt ich bin ein sehr unsicherer Mensch und mir tut es sehr gut hier kommentare zu lesen das fängt mich grade auf...
    meine Eltern reden kein Wort mehr mit mir und meine Brüder sehen das ganze eher positiv...

    eine Objektive Meinung tut mir wie schon erwähnt gut - so that.

    weil du so an deiner Unsicherheit nie arbeiten kannst. Du suchst Bestätigung von Außen die eigentlich von innen kommen sollte.

    Es ist dein Leben und deine Entscheidung. Wenn es dir mit der Entscheidung besser geht dann war es die richtige. Wieso sollen dir wildfremde Leute sagen ob du das richtig oder falsch gemacht Hast? Das hat etwas mit Erwachsen werden zu tun für sich unabhängig entscheidungen zu treffen und nicht wie ein Kind fragen ob das wohl richtig war.
    Außerdem ist dein Selbsthass schwer zu ertragen und völlig unnötig.

    Ich hab es damals mit dem Freilauf verbunden. Wenn er freilaufen durfte habe ich das auflösekommando gegeben und er durfte sich frei bewegen. Dann habe ich das ins Training eingebaut.

    Was machst du wenn du das Auflösekommando gegeben hast. Schaust du ihn noch immer an? Ich würde einfach gehen und meine Sache machen. Kein Anschauen des Hundes oder animieren des Hundes, keine Handbewegungen etc. Das versteht sie dann schon, dass das Auflösekommando Ende bedeutet.
    Ich würde es nicht beim Deckentraining üben sondern bei einer unwichtigen Übung wie Sitz. Und ich glaube du brauchst auch ein wenig Geduld.

    10 Wochen sind ja nicht so lange und Katzen brauchen doch auch etwas um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Wichtig wäre zu wissen wie sich der Hund sich gegenüber ihr verhält. Hat sie Grund Angst zu haben? Ansonsten muss sie vielleicht auch lernen, dass das Neue nicht so schlimm ist und sie keine Angst haben braucht.