Auf der Homepage bei den Beschreibungen steht es.
Deswegen geachtet der Vorgeschichte der Hunde kann man fast nicht glauben das nicht weniger passiert.
Einschläfern nun ja.... der Tod ist eben das Ende. Keine Angst aber auch keine schönen Momente, keine Hoffnung nichts.
Ich würde mir immer anschauen was überwiegt.
Die straßenhunde in vielen Ländern haben sich auch kein so schönes Leben dennoch würde ich die nicht einschläfern lassen.
Beiträge von Einstein51
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Ich würde bei einem Schäferhund die Vorstellung dass er mit anderen Hunden spielt sowieso vergraben. Sicher mit ausgewählten Hunden schon aber nicht mit jedem. Wenn du einen sehr verträglichen Hund willst der mit fast jedem spielen will und fremdhundebegegnungen locker sieht würde ich vom Schäferhund Abstand nehmen.
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Man muss bedenken dass sind alles sehr schwierige Hunde die vor dem Tod standen. Sie hat es geschafft dass die Hunde in einen Rudel leben können ohne dass sie sich tot beißen oder sie angreifen. Den bei manchen steht dabei dass sie nicht nur die Besitzer gebissen haben sondern auch die Leute im Tierheim.
Die Bedingungen sind nicht toll. Ich glaube es ist schwer einen Hund wegzuschicken im wissen dass er jetzt getötet wird. Daher muss man ja niemanden einen Helferkomplex unterstellen.
Sie hat übrigens bei canis gelernt. -
Ob der Messereinsatz für einen 60jährigen, der evtl nicht richtig zutreten oder nicht zielsicher treten kann, überzogen ist kann hier doch keiner behaupten.
Wir waren doch gar nicht dabei.
Auch die evtl geringe Verletzung des Chis kann pures Glück sein.
Hier hat sich ein Pitbull mal einen Westi gegriffen, geschüttelt und weggeschleudert. Der Westi hat nicht mal einen Kratzer. Glück!
er könnte sich bücken und mehrfach zustehen was auch Kraft und Koordination erfordert. So leicht ist stechen nicht.
Außerdem finde ich Messereinsatz so oder so unangemessen egal welche Situation weil sie den tod eines Hundes meist eh nicht verhindern kann. -
@Einstein51
Also das hätte er ja nicht von heute auf morgen können sollen.
Soll ich dann gar nichts machen mit ihm?
ja am Anfang nichts. Denn was viele als nichts empfinden ist für den Hund schon ein megaprogramm am Anfang.
Er muss eure Regeln lernen, sich auf einen neuen Menschen einstellen, leinenführigkeit üben, stubenrein werden und ans regelmäßigen Gassi gehen gewöhnen.
Ob er jetzt Sitz im ersten oder im zweiten Monat lernt ist so egal. Aber hast du einen gestressten Hund der eventuell übersprungshandlungen zeigt ist es ein langer Weg das wieder wegzubekommen.
Und für was dass er vielleicht schnell Sitz lernt. -
Ich würde am Anfang sowieso keine grundkommandos im Sinne von Tricks wie sitzt üben sondern den Hund ankommen lassen, spazierdauer langsam steigern, Alltag kennen lernen und den Namen.
Es gibt keine magische Altersgrenze ab der ein Hund aufhört zu lernen. Das macht er ein Leben lang also kein Stress. -
entweder der messerstich war gerechtfertigt oder er war es nicht. Ob der Boxer ohne Leine oder der Chi ist dabei irrelevant.
Würdet ihr euren Hund weniger verteidigen weil ihr einen Fehler gemacht habt.
Wohl kaum.
Und ja ich finde den Einsatz von Messer immer überzogen. Wäre der Hund durch einen tritt gestorben fände ich es schlimm aber die gewalteinwirkung wäre aus meiner Sicht gerechtfertigt.
Und es gibt einige Fälle wo Messer gegen Hunde zum Einsatz gekommen sind. Das finde ich schockierend. -
was ist eigentlich aus der Untersuchung zum vorigen Fall passiert? Ich kann die Ergebnisse nicht finden.
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Schikanieren finde ich so oder so doof egal ob der HH einen Fehler gemacht hat oder nicht.
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Ich finde es witzig. Wenn man so liest sind hier HH die noch nie einen Fehler gemacht haben. In Quatsch Threads bröckelt dann die Fasade sehr da gibt man seine Fehler schon eher zu.
Man kennt die Frau von einer Situation wie sie sonst mit dem Hund umgegangen ist weiß man nicht.