Beiträge von Einstein51

    Er war früher nie wirklich alleine, weil er überall mit hin konnte. Aber da ich ja nicht einfach kündigen kann muss er jetzt täglich ca. 6,5 Stunden alleine sein. Manchmal kommen Freunde und passen auf ihn auf, aber die haben auch nicht immer Zeit.

    Ich weiß, dass Akitas unvertäglich sein können, aber ich habe ihn von Tag 1 perfekt sozialisiert, er hatte so viele Kumpels und war immer verspielt. Ich denke nicht dass es an der Rasse liegt.

    Leider liegt es an der Rasse. Verträgliche Akitas gibt es schon (sehr selten) aber das liegt nicht an der perfekten Sozialisation sondern weil sie in dem Sinne rassenuntypisch sind. Schade dass du falsch beraten worden bist. Der Irrtum dass man sich nur in der Erziehung bemühen muss und dann gehen die ganzen Rassentypischen Eigenschaften weg hält sich oft hartnäckig ist aber falsch.
    Jetzt hast du nur 2 Möglichkeiten
    Du gibst den Hund ab weil er nicht mehr in dein Leben passt.
    Oder du stellst dein Leben um.
    Kann er nicht mit zur Arbeit wenn er keinen Kontakt mehr zum anderen Hund hat?

    Der Hund ist 9 Jahre oder meintest Du tatsächlich den kurzen Zeitraum, der er erst bei ihnen ist?

    Natürlich den Zeitraum bei denen er bei ihnen ist. Würde ein Hund der 9 Jahre im gleichen Haushalt lebt auf einmal knurren würde ich definitiv auf etwas körperliches tippen.
    Aber second Hand Hunde sind oft am Anfang gehemmt.
    Bevor ich aber über Training oder ähnliches nachdenke würde ich ausschließen dass er keine Schmerzen hat.

    Extra zum Trollen heute angemeldet. |)

    ? Ehrlich sie ist nicht die erste die sich über bellende Hunde und die anscheinend nichts tuenden Besitzer aufregt. Liest man ja auch regelmäßig im Nerv thread. Und die trollen auch nicht.
    Man kann nun mal die andere Menschen ändern nur sich selbst. Da hilft auch das aufregen nichts.
    Außerdem finde ich es komisch. Einerseits wird es kritisiert dass die Hunde immer lieb und nett sein sollen aber anderseits wird sich schon über das Bellen an der Leine aufgeregt. :ka:

    Das denk ich schon, daß die das machen. Weshalb sonst gibt man sämtliche Festnetz- und Handynummern dort an?

    Ich glaub auch. Aber 100% kann man das nicht sagen.
    Auch wenn der Besitzer nicht weiß dass der hubd weg ist ich sehe keinen Vorteil darin dann die Daten weiterzugeben. Ob Tasso informiert dass der Hund weg ist oder der Finder ist doch egal.

    Heimatland.
    Dort ruft ein Mensch an uns sagt: "ich habe einen Husky gefunden ....", ich bin Finder!

    Und jetzt? Glaubst Du, jemand von Tasso setzt sich ins Auto, fährt zur Adresse desjenigen der angerufen hat und guckt, ob der Hund auch dort ist?

    nein es würde aber schon reichen wenn Tasso sich beim angeblichen Besitzer meldet und fragt ob der Hund auch wirklich vermisst wird.
    Ob sie das wirklich machen weiß ich nicht das kann man aber sicher erfragen.

    Ich habe ja die Entscheidungsfindung vorbei und mich für einen jungen gebrauchten entschieden. Der einzige Nachteil den ich sehe ist dass ich mich sicher über jeden Kratzer der bei Anfängerfehler passieren ärgern werde. Ansonsten bietet es für mich nur Vorteile.
    Ich hab ihn auch probe gefahren. Wirklich toll. Ich brauche als Anfänger kein Auto bei dem ich dagegen "kämpfen" muss.
    Versicherung habe ich Vollkasko Plus. Damit fühle ich mich eher auf der sicheren Seite. Bei einem jüngeren Wagen ist es auch wahrscheinlicher dass sich eine Reperatur auch bei höheren Schäden auszahlt.
    Dafür waren mit z.b die Ps dann nicht so wichtig. Das hat mir Sorgen gemacht, dass ich mit dem nicht vom Fleck komme. Das hat sich bei der probefahrt als falsch herausgestellt. Sicher man merkt dass er nicht so schnell beschleunigt aber für meine Bedürfnisse völlig ausreichend. Bin auch immer recht flott aus der Kreuzung gekommen.
    Wenn es dir nicht so wichtig ist dass du dir nach 2 bis 3 Jahren ein neues holst bist du mit einem älteren gebrauchten sicher gut bedient. Für mich wäre das halt nichts gewesen.

    'Es sollte auch kein Vergleich mit einem PolizeiHund werden, sondern war darauf bezogen, dass geschrieben wurde, dass noch nie ein Hund erschossen wurde, der einen anderen Hund "kaputt gemacht" hat.
    Der Hund wurde nicht weggebracht sondern lag ewig lange dort schwerst verletzt (von 8 Kugeln getroffen) umgeben von Polizei und der Presse. Erste Einschläferung vom Tierarzt dort vor Ort funktionierte nicht, dann gab es weitere 15 min später die zweite Spritze.

    Ich wollte damit nur sagen dass es eigentlich logisch ist wenn die Polizei ihren Hund nicht erschießt. Bei den wissen sie ja dass er vom HF häbdelbar ist bei fremden Hunden eben nicht.
    Was bei dem Fall genau war ist auch nicht ersichtlich. Auch die Polizei macht Fehler und diese zu nennen ist auch wichtig. Der Facebook Eintrag ist halt ziemlich einseitig.Leider werde ich beim Link jetzt immer weitergeleitet daher kann ich die Passage nicht zitieren.
    Aber da stand vielleicht wollte er den kleinen Hund behalten. Naja sicher der wollte nur kuscheln. Das lässt mich an der Objektivität des Beitrages zweifeln.

    Wobei ich mich bei der Geschichte auch frage warum in 25 Minuten keiner den Hund wegbringen konnte. Wie hat er sich Apollo in der Zeit verhalten? Das steht nicht in dem Bericht.
    So einen Vorfall (kein Besitzer in Sicht) kann man mit einem Polizeihund nicht vergleichen.