Sagrotan wird von der Tierklinik empfohlen? Nee klar.
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Wir haben noch Ferien, oder? Nachtigall ich hör dir trapsen.....
in einem anderen Foren zu einer anderen Zeit wurde von einer tk das gleiche Desinfektionsmittel empfohlen.
Sagrotan wird von der Tierklinik empfohlen? Nee klar.
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Wir haben noch Ferien, oder? Nachtigall ich hör dir trapsen.....
in einem anderen Foren zu einer anderen Zeit wurde von einer tk das gleiche Desinfektionsmittel empfohlen.
Was hat die Katze davon zu provozieren? Nichts. Warum darf sie nicht fauchen? Dir ist schon bewusst dass du eine Fehlverknüpfung aufbauen kann. Wahrscheinlich wird es der Kater nicht mit dem Fauchen in Verbindung bringen sondern mit dem Hund. Und was dann?
Wenn der Kater ein Hund wäre hättest du genug Kritik bekommen.
obwohl ich mal annehme dass auch Impfgegner ein Problem darstellen. Eventuell wäre eine verpflichtende Impfung bei gesunden Hunden keine schlechte idee
dann würde ich dem Kater eine Ansage machen. Kasper darf die Katzen nicht bedrängen, aber natürlich dürfen die Katzen nicht ohne Grund das Kasperle anfauchen oder irgendwie angehen. Bin ich zwar kein Fan von, aber da würde ich evtl. mit einer Wasserpistole arbeiten und bei jedem anfauchen, welches nicht gerechtfertigt ist, entsprechend ahnden
Das hilft sicher dass der Kater weniger Angst und Misstrauen zum Hund hat.
Fauchen is das knurren beim Hund. Die katze drückt damit nur aus, dass die nicht beschnuppern werden will. Wie soll sie es sonst ausdrücken? Und ist es wirklich so unverständlich dass die Katze Angst hat wenn sie von ihm gehetzt wurde?
Ich würde bevor ich mit Bestrafung komme eher den Hund schönfüttern.
Und der Hund darf kein einziges Mal die Katze nachrennen.
Den anderen Thread kenne ich nicht, aber ich kann schon lange nicht mehr so tun als ob nur die Händler schuld an der Miesere sind. Kaufen können nur erwachsene Menschen und erwachsene Menschen sind in der Lage an viele Informationen zu kommen.
Sag ich auch, aber die Kritik sollte primär an die Leute gehen die einen vermehrer Hund gekauft haben der gesund ist. Da ist die Gefahr von Nachahmung und wiederkäufen groß weil der Welpe ja eh gesund ist und alles gut. Wird aber eher weniger gemacht.
Selbst wenn man mit der TE Mitleid hat, ist das was geschehen ist eine große Abschreckung an alle die einen Hund zulegen wollen.
Und ja ich hab auch Mitleid mit Leuten die Fehler gemacht haben. Auch wenn ich natürlich dazu sage dass er zu vermeiden gewesen wäre.
was ist hier los? Vor nicht allzu langer Zeit verstarb ein Welpe an parvo. Die Ausgangslage war die gleiche aber da gab es schon Mitleid für die Besitzerin? Wieso? Thread
Was ist eine schlimmere Lehre? Dass man um das Leben eines Welpen bangen muss oder paar böse Beiträge von anonymen Leuten in einem Forum? Ich glaube das Lehrgeld wurde schon bezahlt.
Und der Welpe hätte so oder so parvo gehabt. Bei der Te wird um ihn gekämpft, was man bei andern käufern eventuell nicht sagen kann.
Alles anzeigenIch finde es dennoch unsinnig Wölfe mit Hunden zu vergleichen.
Norm ist etwas was die Mehrzahl der Hunde zeigt. Wenn der Durchschnitt der Hunderassen infatiles Verhalten zeigt ist das die Norm.
Aber egal. Wenn ursprüngliches Verhalten als normal gelten dann sind die Schäferhunde und die ganzen Gebrauchshunderassen nicht normal. Die ähneln sich vielleicht vom Sozialverhalten aber dann hört doch das ursprüngliche canine Verhalten auf.
Außerdem ist es gar nicht erstrebenswert ursprüngliche wölfische Verhaltensweisen zu fördern. Deswegen gibt es auch immer Probleme mit wolfshybriden weil sich die wilden Eigenschaften toll anhören aber nicht so sind.
Ich verstehe auch nicht warum man eine Diskussion führen muss wer sozialer ist. Für mich sind beide Hundetypen sozial auf ihre Art und Weise.
Mir ging es nur darum, dass der Wolfsvergleich hier passt. Sonst um nichts.
Was außer dem Sozialverhalten findest du denn noch wichtig, wenn es um soziale Interaktion geht in diesem Thema?
Mir wäre es wichtig dass alle wissen welchen Hund sie haben und sich dementsprechend verhalten.
Und dass diese "mein Hund ist sozial" "nein mein Hund ist sozial deiner nicht " aufhört.
Einstein hat auch Probleme mit labbis und golden retriever. Das macht aber die Rassen doch nicht zu unsozialen Hunden. Die sind einfach nicht kompatibel deswegen gibt keinen Kontakt zu denen. ![]()
Wenn ich alleine bin mag ich die labbis und golden sehr gerne.
Ich finde es dennoch unsinnig Wölfe mit Hunden zu vergleichen.
Alles anzeigenEdit: Das fand ich noch ganz witzig:
Normalerweise ist doch Konsens, dass die Wolfs-Schiene als Argumentation nicht so wahnsinnig viel Sinn macht. Aber hier dann auf einmal doch? Naja, Hunde sind eben keine Wölfe. Genauso wenig sind sie Menschen. Also kann man beide Begrüßungs- oder "auf-einander-zugeh-"Verhaltensweisen nicht vergleichen.
Verwilderte Haushunderudel machen das aber ebensowenig wie Wölfe.
Du kannst also da durchaus denselben Maßstab anlegen das ist gar nicht ein "auf einmal doch", zumal sich Wölfe und Hunde auch noch paaren - insofern - da passts in der Tat sogar zwischen den Spezies. In der Natur wäre es übrigens ein natürlicher Abstand von 200 - 500 Meter, der nicht unterschritten werden würde. Ist natürlich ohnehin alles nicht machbar in unserer Welt.
Ein "normaler" Hund (hier eben mit der Betonung auf nicht-weggezüchtete Individualdistanz, normal ausgeprägtes Gruppengefüge etc) bleibt innerhalb seiner Gruppe und geht nicht "ihm fremde Hunde" zum "spielen" auffordern. Wir Menschen züchten uns natürlich die Natur so zurecht, wie wir sie brauchen - und da sind spielende (oder "spielende") Hunde viel netter und lustiger, als wenn man sich ignoriert und freches Verhalten (zB zügiges Unterschreiten der Individualdistanz) abstraft.
Ich mag Hunde, die nett und lustig sind übrigens auch gern. Nur meine Hunde mögen das nicht. Insofern hier meine Antwort auf die Frage: Ich lasse keinen Kontakt mit Fremdhunden zu. Nie.
Bei der Hündin ist es nicht so schlimm, wenn es mal ein kurzes Schnüffeln und dann Weitergehen gibt, bei dem Rüden würds je nach Gegenüber für dieses ziemlich unschön werden.
Norm ist etwas was die Mehrzahl der Hunde zeigt. Wenn der Durchschnitt der Hunderassen infatiles Verhalten zeigt ist das die Norm.
Aber egal. Wenn ursprüngliches Verhalten als normal gelten dann sind die Schäferhunde und die ganzen Gebrauchshunderassen nicht normal. Die ähneln sich vielleicht vom Sozialverhalten aber dann hört doch das ursprüngliche canine Verhalten auf.
Außerdem ist es gar nicht erstrebenswert ursprüngliche wölfische Verhaltensweisen zu fördern. Deswegen gibt es auch immer Probleme mit wolfshybriden weil sich die wilden Eigenschaften toll anhören aber nicht so sind.
Ich verstehe auch nicht warum man eine Diskussion führen muss wer sozialer ist. Für mich sind beide Hundetypen sozial auf ihre Art und Weise. ![]()
Ach ja, und da immer wieder der Wolf bemüht wird, um zu veranschaulichen, wie degeneriert doch "freundliche" Hunde sind, und wieviel wolfsnäher doch die "unfreundlichen" Gebrauchshunde: bei keinem Wolfswurf ist es notwendig, die Welpen mit spätestens 8 Wochen von Mutter und Geschwistern zu trennen, um ernstliches Blutvergiessen zu vermeiden! Wölfe mit solcher innerartlicher Aggression haben schlicht keine Überlebenschancen. Dies ist ein Resultat künstlicher (möglicherweise unbeabsichtigter bezgl. dieser Folgen) Selektion auf übersteigertes Aggressionsverhalten bei Haushunden, und ist genauso unnatürlich wie eine fehlende Individualdistanz.
Ich weiß ja nicht, wo Du aufgeschnappt hast, Gebrauchshunde seien unfreundlich und auf übersteigertes Aggressionsverhalten selektiert.... ich kann dadurch Deinen Beitrag nicht wirklich ernst nehmen. Tut mir leid.
Hier im Forum wurde das diskutiert. Nicht dass auf Agressionsverhalten selektiert wird aber das mit den Welpen schon.
Alles anzeigen»Infantilismus« sei »Infantilismus«
https://www.spektrum.de/lexikon/neurow…antilismus/6051
Aber hier werde ich mich vermutlich geirrt haben?
Aus meiner Perspektive: Beide Begriffe beschreiben m.E. derart Unterschiedliches, dass sie nicht einmal als Synonym zu gebrauchen wären. Insoweit gehe ich davon aus, wird der Begriff »Infantilismus« beim Sozialverhalten von Hunden benutzt, ist sicherlich nicht die Vorverlegung der Geschlechsreife in einen Larven- oder Jugendstadium gemeint, sondern frühkindliche Verhaltensweisen umschrieben.
Den Begriff "infantilisierte Rassen", deren Halter ihre Hunde dadurch für besonders sozial halten, habe ich benutzt.
Und in der Tat meine ich Rassen, die lebenslang kindliches Verhalten zeigen und nie zu der Ernsthaftigkeit anderer Hunderassen ausreifen.
Das ist durch Menschen angezüchtet und für Caniden an sich nicht normal - wird aber im Mainstream inzwischen für "normal" und erstrebenswert gehalten.
Halter ernsthafterer Rassen, deren Hunde als Erwachsene nicht mit Fremdhunden "spielen" und Individualdistanz fordern werden dann ganz schnell in die Ecke "asoziale" Hunde gedrängt. Obgleich das für Caniden ursprünglich normal wäre.
Naja, es gibt einige Verhaltensweisen die bei canine normal aber bei Hunden nicht mehr wünschenswert sind. Und auch die ursprünglichen Hunderassen weichen vom Verhalten von canine ab.
Und für manche Leute ist das Verhalten wünschenswert. Wieso denn auch nicht.
Und dafür dass du kritisierst dass manche HH in eine Ecke drängst redest du ganz schön in Stereotypen.