Hallo, Ich habe schon wieder eine Frage zu meiner Kleinen.
:)
Meine Kleine (ein Briard) ist nun 14 Wochen alt. Alles klappt super mit ihr.
Nur habe ich das Gefühl, ihr ist oft langweilig, vor allem will sie immer dann beschäftigt werden, wenn ich müde bin oder ähnliches. Beispiel: 22 Uhr abends (große Rüpel- und Spielphase), um 5-6 Uhr morgens oder gegen 11 Uhr. Alles doofe Zeiten für mich. Sie bellt dann, strolcht durch die Wohnung und ist auch wirklich laut, knabbert irgendwas an etc. Wie soll ich mich verhalten? Ich sage oft nein und aus wenn sie bellt, aber ist dies nicht eine Zustimmung? Ich möchte nicht so einen Bell-Hund ![]()
Ich beschäftige mich viel mit ihr, nehme sie überall hin mit, spiele oft mit ihr im Park (jeden Tag mind. ein-zwei mal) und wir laufen auch schon größere Runden. Schlafen tut sie meistens ab 18 Uhr, bis 21-22 Uhr. Nachts weiß ich nicht wie sie schläft.
Sie muss sich noch an meinen Ablauf gewöhnen, oder sollte ich mich dann immer mit ihr beschäftigen? Ich habe sie seit 5 Wochen.
LG
Beiträge von cleo12
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Soll ich sie also loben, wenn sie es richtig macht?
Draußen interessiert sie sich aber kaum für so was, da ist vieles interessanter... 
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Ja, sie kann auch schon wirklich viel. Und ja, auf aus und nein hört sie mittlerweile gut, aber besser zu Hause als draußen.
Was meinst Du, ob es sich lohnt? Na ja, wir laufen halt, verbringen Zeit miteinander, sie kriegt auch Leckerlies, wir spielen mit ihr... :)
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Hallo Ihr Lieben! :)
Ich habe meine Briardhündin nun seit 5 Wochen, sie ist genau heute 14 Wochen alt geworden. Sie heißt Cleo.
Die Zusammenarbeit mit Cleo klappt schon wirklich gut, sie ist stubenrein, hört auch, kann Sitz und Pfote geben. Es gibt nur ein paar Dinge, die mich stören und bei denen ich unsicher bin, ob ich es so zu lassen soll, da sie ja noch wirklich jung ist oder ob ich es unterbinden soll.
Von Anfang an habe ich Cleo ans frei laufen gewöhnt, an der Leine laufen kann sie auch. Das einzige: Sie spielt immer mit der Leine, sie hat die im Mund, springt hoch und zerrt daran. Wenn ich aus sage, hört sie zwar auf, fängt aber kurze Zeit später wieder an. Mein Fehler ist, ich spiele auch so manchmal mit ihr, wir hüpfen ein wenig und machen kleine Zerrspiele. Sie ist ein sehr aufgeweckter und fröhlicher Hund, es macht ihr Spaß. Meint Ihr, das legt sich bei ihr irgendwann? Oder sollte ich es dringend, bevor es zu spät ist, unterbinden? Sollte sie das später machen, ich meine, das wird ein 60 cm großer Hund...
Das zweite ist: Sie nimmt alles in den Mund, sie will mit allem (und jedem) spielen. An der Leine reicht ein Nein, sie lässt dann den Müll (!) direkt fallen. Im Park ist es oft so, sie schnappt sich etwas und rennt damit weg. Ich lasse sie, wenn es ein Stock ist, wenn es Müll ist, hocke ich mich hin, rufe sie und habe auch oft ein Leckerlie in der Hand. Wenn sie kommt, wird sie gelobt. Wenn es ganz schlimm, gehe ich weiter, tue so als würde ich mit etwas spielen und ignoriere sie. Sie kommt dann von selbst.
Ich frage mich einfach, ob meine Grenzen zu unscheinbar sind. Kann sie Stock und Taschentuch unterscheiden?
Mache ich etwas falsch?
LG -
Nicht? Das Belcando Futter schmeckt ihr super und da ist nicht nur Getreide drin^^ Warum würdest Du es nicht empfehlen?
Mir ist selbst bewusst, dass dieses körperliche nicht in Ordnung ist, ich habe es auch schon mit Ignorieren etc. versucht, sie hört nur dabei auf.
Und das mit der Stubenreinheit ist ja schon mal gut. :)
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Vielen Dank für Deine tolle Antwort, Du machst mir Mut. :)
Wir sind ja abends total ruhig und entspannt, kraulen sie viel etc. Wir wollen ja bloß eine kleine Runde laufen, aber sie will dann nicht rein, obwohl sie sonst immer brav reingeht. Das ich zuviel erwarte, denke ich mir auch oft. Also so weitermachen wie bisher? :) -
Ja, Bilder wollte ich reinstellen, ich weiß nur noch nicht wie das geht, ich bin neu :)
Sie bekommt zurzeit, ca. 3-4 Handvoll Welpenfutter von Belcando. -
Nein, sie kriegt morgens nach dem Spaziergang und nachmittags.
Gegen 10 Uhr nehme ich das Futter weg, da sie in der Nacht immer ziemlich viel frisst. -
Hallo Ihr Lieben, einen schönen Sonntagmorgen :)
Und zwar geht es um meine kleine Hündin Cleo. Cleo ist ein Briard, am Montag wird sie elf Wochen alt. Ich habe sie jetzt seit zwei Wochen.
Ich frage mich die ganze Zeit, ob ich etwas falsch mache, und möchte diesbezüglich von Euch wissen, was ich verändern könnte. Das ist nicht mein erster Hund, aber doch der erste, den ich von Anfang an aufziehe.
Ich lebe mit meinem Freund zusammen, seine Mama hat einen Briard namens Ami. Ami war schon oft bei uns und wir haben längere Zeiten auf ihn aufgepasst, dies hat super geklappt und wir haben uns in diese Rasse verliebt. Nun ist Ami auch ein Zuchthund und wurde eben Vater. Cleo ist seine Tochter, da die Mama meines Freundes ein Recht auf einen Welpen hatte, dachte sie sich, sie macht uns eine Freude und hat voll ins Schwarze getroffen. Zumindest bei mir, mein Freund ist ein wenig skeptisch ob wir das alles so (vor allem finanziell) schaffen und er ist eher ungeduldig. Aber dies legt sich mittlerweile, er hat sie sehr lieb und beschäftigt sich mit ihr mit ganzem Herzen.
Zuallererst die Frage: Ist Cleo zu dick? Es gibt diese Faustregel, Welpen sollen immer zwei Kilo weniger als Wochen wiegen, manche sagen auch genau so viel. Sie wiegt jetzt 10, 2 kg. Bei Briards ist es wichtig dass man die Rippen ohne Druck spüren kann, dies ist bei ihr nicht soo ganz der Fall. Sie ist eben ein richtiger Vielfraß. Sie wächst auch noch viel und rasend schnell, nichtsdestotrotz fülle ich ihren Napf neben Leckerlies, Gemüse etc. drei-vier mal am Tag auf.
Als nächstes möchte ich Euch meinen Alltag erklären, ich weiß sonst nicht wie ich das alles besser gliedern kann. Ich möchte bloß wissen, ob ich alles richtig mache, oder ob ich etwas verändern/verbessern kann.
Ich stehe morgens mit ihr auf, entweder gegen 6 oder am Wochende gegen 8-9, sie weckt mich dann. Sie macht dann brav alles. Dann, damit habe ich jetzt angefangen wegen dem Gewicht, fülle ich ihren Napf auf und sie legt sich danach hin. Dann gehe ich noch mehrmals am Tag mit ihr raus, oder mein Freund eben oder wir beide zusammen. Das mit der Leine klappt problemlos, wenn wir im Park sind lasse ich sie frei laufen. So, wenn ich alleine mit ihr unterwegs bin, folgt sie mir und hört auch. Wenn wir zu zweit sind ist sie ziemlich frech. Sie weiß beispielsweise ganz genau, sie soll kein Müll in den Mund nehmen. Sie hört da auch drauf wenn man ,,Aus" oder ,,Nein" ruft, oder lediglich die Stimme hebt. Irgendwann allerdings, schnappt sie sich irgendeine Tüte beispielsweise, läuft damit weg, kommt nicht her und wir müssen sie fangen. Es ist Spiel, das ist mir klar und sie möchte uns auch ärgern, oder nicht? Mein Freund oder ich nehmen meistens ihre Schnauze, gucken ihr in die Augen und sagen ,,Nein", oder aber sie ist total frech und wir drücken sie runter bis sie ruhig ist. Danach geht es meistens wieder, sie kommt dann aber recht schnell wieder an die Leine.
Mit anderen Hunden und Menschen versteht Cleo sich super. Bisher waren alles lieb zu ihr, bei großen Hunden springt sie mir auf den Arm, aber meistens ist sie in Spiellaune. Was mich allerdings stört, ist die Tatsache, dass sie ab und an, meistens wenn sie frei rumläuft (Cleo hat eigentlich Leinenpflicht, aber sie ist wirklich lieb und macht nichts, außerdem ist sie noch total klein), an Leuten hochspringt, um mit ihnen zu spielen. Ich rufe sie dann und sie kommt auch. Sie ist halt noch ein Baby und möchte mit jedem spielen. Das mit dem Hochspringen macht sie bei mir ganz extrem, ich habe es noch nicht geschafft, ihr das abzugewöhnen. Bei meinem Freund ist es nicht mehr ganz so häufig, da er auch etwas ,,böser" (er starrt sie mit bösem Blick an und ist etwas lauter und hastiger) ist und mehr durchgreift. Es ist ja nicht schlimm, denke ich mir oft, obwohl ich mir den Konsequenzen bewusst bin, dass das nicht mehr geht, wenn sie groß ist. Ich bin aber gerade dabei, ihr das abzugewöhnen.
Der nächste Punkt ist ihre Stubenreinheit. Ich weiß, ich darf noch nicht so viel erwarten, aber es ist wirklich störend und nervig. Groß macht sie wenigstens draußen, das mit dem Pippi machen klappt nur manchmal. Nun ist es so, dass desto später die Stunde, desto frecher die Cleo.
Vor allem spät abends ist es schlimm, da gehen wir oder jeweils einzeln mit ihr raus und sie macht nichts, sobald wir dann in der Wohnung sind, macht sie etwas. Ich wische auch regelmäßig mit Essig über die Stellen. Abends (auch nachts) ist es eben so, dass sie total in Spiellaune ist, sie macht was sie will, rennt rum, über die Straße etc. Sie ärgert und, möchte nicht rein, auch wenn wir große Runden machen macht sie nichts. Dann, wenn sie zu Hause ist, spielt sie sehr viel, vor allem ist da immer so gegen 23-24 Uhr. Ich verstehe nicht, warum dass der Höhepunkt ihrer Kraft ist und sie genau dann so aufgedreht ist.
So, so viel erstmal dazu. Vielleicht habe ich noch etwas vergessen, dass ergänze ich dann. Was habt Ihr für Erfahrungen mit der Erziehung gemacht? Cleo kommt auch noch in eine Hundeschule, muss sie sowieso. Ich möchte es trotzdem schaffen, einen tollen und braven Hund aus ihr zu machen. Ich weiß, diese Rasse ist nicht einfach aber ich nehme die Herausforderung gerne an.
Ich danke Euch fürs Durchlesen und freue mich auf Antworten,
LG