Beiträge von hasilein75

    Ähm, nö.

    Ich kenne dieses Wort auch.

    Wird oft nur für die Frauen genutzt, die für die Gemeinde überwiegend bei der Überwachung des ruhenden Verkehres erledigen, sprich Parksünder aufschreiben. Sie sind sozusagen eher die Hilfspolizei, so wie halt der männliche Part für diesen Job auch genannt wird, neben dem Politeur (was für mich bisher auch eher unbekannt war, vielleicht deshalb, weil ich oft nur Frauen in diesem Job sehe).

    Ähm doch - es sind Angestellte des Ordnungsamtes

    (Hilfs) Polizei hat andere Aufgaben

    Da muss man einfach sagen, dass die Vorgaben grottig sind, wenn suggeriert wird, dass das ausreichend wäre.

    4 Meter reichen NICHT aus - die Vorgaben versuchen sich halbwegs noch im Rahmen der Machbarkeit zu bewegen

    Da ist man nur wieder an dem Punkt, wo man sagen muss, dass Deutschland ja schon recht dicht besiedelt ist.

    Was denn? Jetzt doch? Gestern war es noch fast vollständig bewaldet!

    Und was ist Herden- oder Dorfnähe hier? Kommt das in vielen Regionen dann nicht doch radikaler Bejagung gleich?

    100 / 200 Meter?

    Aber das wäre mit zusätzlichem Untergrabeschutz dann wohl nicht passiert

    Erstens reden wir von mobilen Zäunen - und zweitens verhindert ein Untergrabschutz auch, dass andere Tiere da durch kommen

    sich mit der Suche nach dem "perfekten" Wolfszaun auseinanderzusetzen

    Es gibt keinen perfekten Zaun - 100% Sicherheit kann man nicht bauen, das beweisen Gefängnisse und Hochsicherheitsforensiken zu Genüge

    Was ich mich frage - wieso kommt man eigentlich auf die Idee, dass Beschuss helfen würde!?

    Die höchsten Todeszahlen beim Wolf gibt es durch Autounfälle. Dennoch hat der Wolf keine Angst vor Autos.

    Lass mich mal überlegen - Ach ja, dass liegt daran, dass ein toter, überfahrener Wolf weder sein Verhalten anpassen, noch Erfahrungen weitergeben kann

    Und Beschuss kann ja höchstens durch Jäger erfolgen. Und die sehen anders aus als Menschen.

    Ach? Ist das so?

    Niemand will hier Wölfe radikal bejagen

    Aber bei allen anderen Wildtieren regulieren wir die Bestände doch auch

    Beim Reh und Rotwild damit der Wald eine Chance hat

    Beim Schwarzwild wegen der Ernten etc

    Wenn wir den Bestand nicht regulieren, reguliert die Natur das irgendwann selbst. Ihr Mittel dazu sind Seuchen.

    Wenn sich in Rumänien ein Wolf in Herden oder Dorfnähe rumtreibt, dann gibt es ne Ladung Schrot in seine Richtung, da Wölfe nicht doof sind geht der dann woanders jagen, wo es weniger Widerstand gibt.

    Und genau das tun die Wölfe hier auch, ein Schaf hinter dem Zaun ist doch leichtere Beute als ein Reh im Wald, das Schaf kann weder wegrennen, noch sich wehren

    Ein mobiler Zaun in „Wolfsfest“ ist unfassbar schwer und kaum zu handhaben

    Und das mit kaum messbarem Nutzen

    Und wenn ich die Wahl hätte, ob ich mir irgendwelche Aktivisten auf den Hof hole, oder mir einen Hammer auf die Hand klopfe, weiß ich was ich nehme

    Das wird doch ausgeschlachtet. Sehr her, in den zwei Tagen wo wir da waren gab es keine Risse, wenn es jetzt wieder welche gab, wird der doofe Bauer wohl wieder zu faul sein, alles richtig zu machen

    Dann findet sich mal wieder ein Video im Netz, wo irgendeine Pfeife mit dem Spannungsprüfer an der Erdung fuchtelt und somit bewiesen hat, dass der Strom weg ist

    Welche Schwierigkeiten es mit der HSH Haltung gibt, wenn man nicht gerade in den Karpaten wohnt, lesen wir doch zu Genüge. Dazu kommt, dass nicht jeder der Vieh hält, zugleich auch ein begnadeter Hundeflüsterer ist.

    Der vergleich mit Pferden hinkt. Diese werden in der Regel auf Festweiden sein, und das hofnah. Und erhalten zusätzlich zumindest Rauhfutter, müssen also nicht da stehen wo es gerade grünt.

    Schafe sind sehr wertvoll für das Land auf dem sie stehen- Pferde eher nicht so

    Ich habe deswegen gefragt, weil auch eine Bewirtschaftung einem Ökosystem ja keinen kompletten Abbruch tut. Den Wolf wird es prinzipiell erstmal nicht sonderlich interessieren, ob die Bäume, zwischen denen er lebt, von Menschen gepflanzt wurden oder nicht. Daher sehe ich nicht, was an den Aussagen/Behauptungen "wir haben hier x ha Wald" und "in den zusammenhängenden Waldgebieten Deutschlands wäre durchaus Platz für viele Wölfe" sich inhaltlich relevant ändern würde, wenn man "Wald" durch "Forst" tauscht.

    Der Zweck ändert die Art des Umgangs damit - und der Zweck eines Fostes ist der Anbau und die Ernte von Holz - daher werden dort von den Jägern sehr hohe Abschusszahlen gefordert, damit das Wild nicht die Babybäume anknabbert - das beißt sich logischerweise mit der Theorie "dem Wolf mehr Wild übrig lassen

    Du musst bei Umzug in einen neuen Landkreis auch dein Kennzeichen ändern, wenn du ein Auto auf dich zulässt.

    https://umziehen.de/an-ab-ummelden…n-geht-das-4507

    ähm, nein - steht auch so auf deiner Seite

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.