Mich würde der Part am meisten stören. Das ist sein Kind! Ich kann es gerade schlecht in Worte fassen, aber ich kann doch da nicht einfach sagen: „Och nö, hab ich keinen Bock, mach ich eh den ganzen Tag.“ Ja, mag sein, vielleicht, aber wir sprechen hier vom Wickeln und Duschen - von der Basispflege - des eigenen Kindes.
Zur Ausgangsfrage: Wer den Hauptteil der Pflege leistet, bekommt auch den Hauptteil vom Pflegegeld - so würde ich das (bei getrennten Konten) regeln und fair finden
Pflegende Angehörige / Eltern sind unglaublich stark belastet - weil die für jeden Pillepups kämpfen müssen - alle Hilfen erstmal abgelehnt werden, jeder sich erstmal für nicht zuständig erklärt - sich alles ewig hinzieht, etc - und das kommt ja nur noch obendrauf, auf Sorgen und Ängste, die man mit einem schwerkranken Kind sowiso schon hat - dann wird so ein Kind ja auch immer größer und schwerer, irgendwann ist man auch körperlich am Limit!
An dieser Belastung zerbrechen Beziehungen, weil dieses Hamsterrad immer läuft - 24/7 und die Gesellschaft es ja nunmal nicht einfacher macht!
Die Pflege mit der Schieblehre aufzuteilen macht keinen Sinn!
Landlue ihr braucht jemanden, der da mal von draußen drauf guckt - in BaWü gibt es zB die https://landesstelle-bw-wegbegleiter.de/ - das wird es ja woanders auch geben - das hilft ja nix, wenn ihr da auf dem Zahnfleisch lauft - mmtl werdet ihr ja noch länger gebrauchtr