Ich habe meine Crocs schon 8 Jahre und liebe sie Sommer wie Winter super zum aufm Hof rumlaufen. Vorher hatte ich sie immer in der Mittagspause zum Gassi angezogen (das sah dann witzig aus weil obenrum schick und dann die schicken Schuhe aus und schnell in die Crocs). Und, im Winter sind die mit Wollsocken genauso toll.
Geschwitzt hab ich da drin noch nie aber ich schwitze generell fast nie an den Füßen.
Mit Crocs kann ich witzigerweise im unwegsamen Gelände besser als mit Turnschuhen. Also Wanderstiefel ODER Crocs
Ich hab Mal bissi was zusammengesucht, sorry wegen den vielen Fotos aber ich tue mir sooo schwer auszusuchen
Sie wohnte vorher Luftlinie 200m weiter oben am Hügel, hat aber witzigerweise schon seit sie hier wohnt nie wieder Interesse an ihrem alten Zuhause gehabt. Gehen öfter dran vorbei, sie zieht vorbei. Ihren Ex Besitzer (also den Vater) hatten wir Mal beim Gassi getroffen, er wollte sie streicheln und sie hat zugebissen xD. Die Kinder sind mit der Mutter weggezogen also hat sie das Mädel seit dem sie hier ist garnicht mehr gesehen.
Sie ist zum Glück echt ein Pony das vor nichts Angst hat. Durch die Art wie sie gehalten wurde und wie mit ihr umgegangen wurde ist sie wohl ziemlich abgehärtet worden. Das Mädel galoppierte mit dem Pony auf der Bundesstrasse, da wo auch LKW fahren, problemlos. Neben dem Haus ihrer ehemaligen Besitzer ist auch ein Stück Bundesstraße und ihre "Leine" reichte genau bis zur Straße. Daneben ist eine große Farm mit Trekkern und allem. Also sie hat - bis auf Wind der sie nervöser macht - wirklich vor nix Angst und das maximale was wir erlebt haben war dass sie wenn sie sich erschrickt 1m zur Seite hüpft.
es sind richtig viele Fotos
Am ersten Tag bei uns - die hatten sie frisch gebadet, wir haben sie garnicht erkannt
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(sie wurde bei uns dann plötzlich richtig fett. Sie hatte ja beim Ex Besitzer kaum Gras und bekam im Grunde nur Mais, Weizen, trocken Brot denn "Heu mag sie eh nicht". Dass man ein Pony lieber nicht ad libitum grasen lassen sollte haben wir dann schnell gelernt). Ach und einen Unterstand braucht die auch nicht, ist ein Pony, die sind robust. Nichtmal im Winter braucht die das, die haben es getestet, der Schnee stapelte sich auf ihr, man muss den einfach nur runterklopfen und fertig.
Die erste Zeit haben wir allerlei Blödsinn gemacht mit ihr (die Fotos sind bisserl durcheinander. Vor dem Knotenhalfter war ganz am Anfang, der Rest so ca nach 1Monat als die Trainerin schon paar Mal da war)
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Die Trainerin sagte dann dass der Sattel ihr wehtut (was auch erklärte wieso sie sich kaum den Sattel anziehen ließ) und wir planten eine längere Wanderung. Also haben mein Mann und ich gebastelt
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Und sind dann los. Da war sie genau 2 Monate bei uns in denen wir fast jeden Tag mit ihr Gassi und wenn mein Mann frei hatte Wandern waren. (das war ja gerade Anfang Corona, da hatte man mehr Zeit)
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Haha, da merkt man dass sie im Winter plötzlich aussieht wie ein anderes Pferd. Das Fell ist so so dicht dass meine Hand komplett drinnen verschwindet.
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Und weil der Mini zu schwer wurde um ihn auf lange Runden mitzunehmen hat mein Mann den Vaterschaftsurlaub genutzt um zu basteln. Das Geschirr hatte ich in meiner Heimat bestellt.
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Die Maus liebt sie total und Miša sucht auch gerne die Nähe. Also generell sucht sie unsere Nähe und ist immer da wo wir sind. Wenn's Winter ist oder wie jetzt eher Steppe als saftige Wiese darf sie den ganzen Tag am Hof sein. Sonst hat sie noch einen kleinen "Bewegungsstall" oder ihren kleinen Stall mit kleinem Auslauf.
Sie ist bei uns alleine. War sie ihr ganzes Leben schon bzw halt seit sie gekauft wurde mit nichtmal 1 Jahr und aufgrund dessen sahen alle keine Chance darin sie wirklich in eine Herde zu integrieren. Wir haben eine Weile nach einem Beisteller Aussicht gehalten, paar Häuser weiter hatte ein Nachbar ein Shetty im winzigen Doppelhaus-Hälfte-Garten, aber kein Interesse.
Ich lese hier immer nur mit, schreibe aber nie weil ich von Pferdeausbildung oder gar Reiten absolut keine Ahnung habe. Unser Pony ist mein erster Berührungspunkt mit einem Pferd. Aber zu dem Thema kann ich vielleicht was beitragen.
Dazu ist das Pferd früher viel zu hart rangenommen worden und dadurch auch nicht wirklich erbaut über druckbasiertes Training,
Unser Pony war ein Geschenk zum Geburtstag der Tochter der Vorbesitzer. Kam als Fohlen zu ihnen und wurde am Haus angebunden gehalten. Ganz ohne jedwelche Ahnung von Pferden haben sie dieses zum Reiten "ausgebildet". Heißt Tochter saß drauf, zog die Zügel zu sich damit sie nicht steigt und haute mit Gerte auf'n Arsch und Pony rannte (!) durch die Gegend. Ich hab keine Ahnung von Pferden aber sogar für mich sah das echt nicht gut aus. Unsere Osteo (aus'm Nachbarsdorf) hat's mir bestätigt und sich gefreut dass das Pony da weg ist und es keine größeren Unfälle gab mit der Reiterin oben drauf die natürlich nichtmal einen Helm trug.
Mit 5 Jahren sollte es dann weg weil angeblich keine Zeit mehr und die Tochter eh schon zu groß. "Ist halt bisserl ein Arsch, Pony halt, da muss man sich mit der Gerte durchsetzen". Hieß: Poni beisst, tritt zu und zB Hufe auskratzen ging nur zu zweit und mit Androhung von Gerte. Generell ging alles nur mittels Gewalt oder halt Androhung dieser. Das Pony legte die Ohren an und stieg wenn sie die pinke Gerte mit Herzchen sah die sie uns mitgegeben hatten. Anfangs, also die ersten Tage, versuchten wir es nur mit Keksen. Pony biss weiterhin, sogar beim Putzen oder wenn man an ihr vorbei ging und man kannte sie nur mit angelegten Ohren. Dann haben wir einen Bekannten über drei Ecken kontaktiert der Bereiter ist und der verwies uns an eine Horsemanship Trainerin.
Und das gab dann den Durchbruch. Pony, die es vorher nur kannte mittels Gerte zu Sachen geprügelt zu werden lernte die Eskalationsleiter und letzten Endes somit auf viel feinere Hilfen zu reagieren. Auf Blicke zu weichen, usw. Mit der Trainerin ging es dann aus anderen Gründen nach einem halben Jahr nicht mehr weiter (die nix mit der Ausbildung zu Tun hatten), aber das halbe Jahr Training hat wirklich sehr viel gebracht. Weitergemacht haben wir dann alleine. Wann sie zuletzt gebissen oder getreten hat weiß ich garnicht mehr.
Natürlich wird da auch über Druck gearbeitet, aber wenn ich ihren Arsch mittels Blicken bewegen kann und man dafür nicht mehr mit der Gerte draufhauen muss dann empfinde ich das schon als einen Fortschritt.
Die hat damals auch gelernt Menschen nicht mehr über den Haufen zu rennen, wovon ihre Vorbesitzerin sie nur mittels ständigem Gerte rumfuchteln abhalten konnte.
Die pinke Gerte mit Herz vorne dran wanderte in den Mist, wir nutzen trotzdem eine beim Spaziergang als optische Begrenzung nach vorne oder zur Seite, um sie etwas zurück zu schicken, usw. und -meist- um irgendwelche nervigen Fremdhunde vom Pony wegzutreiben, denn da ist sie auch eher sehr resolut und lässt sich nicht lange bitten.
So, nun bin ich wieder raus und lese weiterhin still mit.
Ich habe sehr wohl die Kompetenz manches Vorgesetzten angezweifelt obwohl ich Gesiezt hatte genauso habe ich viele Geschäftspartner als kompetent eingestuft und respektiert, obwohl geduzt. Kommt ja immer - also für mich - drauf an wie die Person sonst so ist.
Was mir aber negativ in Erinnerung geblieben ist war ein neuer Vertreter der gefühlt gerade erst mit der Schule durch war. Kam ins Büro geplatzt, sah sich um. Zu mir "ach du bist dann wohl die Bianca. hi, ich bin der Klaus (Phantasiename, ich weiß garnicht mehr wie er hieß) und ab nun bestellst du bei mir."
Nein. Einfach nein. Das, plus seine eher unangenehm aufdringliche Art (auch wenn die Kollegen nicht nein sagen finde ich es nicht prickelnd wenn er um 9Uhr früh erstmal mit einem Kasten Bier antanzt "für die Jungs") war einer der Gründe wieso ich mir damals die Geschäftsbeziehung zu dem Unternehmen was er vertrat stark überlegte.
Aber jetzt bin ich verwirrt mit dem Botulismus Dings. Ich esse ja Zucchini (was ja eigentlich eh auch ein Kürbis ist?) teils fast roh, als Zoodles. Ist das auch gefährlich? :O
Ich lass die Suppe im Glas jetzt noch ne Stunde weiter kochen.
Ich habe viel zu viel Kürbissuppe gekocht weil ich die Kürbisse aus dem Garten verwerten wollte. Kann man die irgendwie in Gläser abfüllen und haltbar machen?
Drinnen ist Kürbis, Kartoffel, Zwiebel, Brühe und etwas Kokosöl.
In Gläser füllen und die dann in den Ofen stellen? Oder wie? Ich weiß dass es einweckautomaten gibt aber sowas habe ich nicht
Ich musste letztens in Kroatien auch los dem Hund Futter kaufen. Hatte verpeilt dass wir für 10Tage nicht mit 1,5kg auskommen und noch dazu hat es am zweiten Tag in den offenen Futtersack geregnet und das ganze Futter war nass geworden und über Nacht komplett zerbröselt. Von meinem Gekochten für uns wollte er partout nicht mitfressen.
Gar nicht so einfach wenn man nicht gerade in einer Stadt ist, denn im Supermarkt gab's nur Pedigree und Chappi was der Hund zwar fressen würde aber davon nur am Pupsen wäre. Also sind wir in die nächste große Stadt weil wir sowieso auch was vom Decathlon brauchten und dann noch in einen Tierladen. Und da gab's auch nicht so viel Auswahl. Der Hund ist ja zum Glück nicht heikel aber Dosen zB wären mega teuer gewesen und dann gab's da auch nur die kleinen Dosen.
Am Wochenende fahren wir wieder los, diesmal packe ich Futter fix von daheim ein.
Nebst der Größe des Karabiners ist auch die Art wie der an der Leine befestigt ist wichtig.
Der Hund hier hat in jungen Jahren 2 Markenleinen geschrottet (die Gummierten die man auch am Hundeplatz nutzt) weil er angebunden sein doof fand und volle Kanne rein gekracht ist. Der Karabiner hat gehalten, die Nähte sind aufgegangen.