Beiträge von Avocado

    Woran kann es liegen wenn ein Hund Blutohr bekommt, wenn der Hund KEINE Ohrentzündungen hat, auch keine Ohrmilben und sich auch nicht wirklich kratzt oder schüttelt. Es treibt mich in den Wahnsinn, hatten lange Zeit mit dem einen Ohr Probleme, jetzt das andere.

    Das erste Ohr wurde operiert aber ich bin mittlerweile schon ganz panisch und bilde mir teils ein dass das auch wieder anschwillt was eigentlich nicht passieren könnte. Und ich kontrolliere ständig die Ohren vom Hund, dass ja nix unentdeckt bleibt und jetzt schwillt das wieder an wie sonstwas. Morgen wird es vermutlich auch gleich operiert weil beim anderen am Ende auch nix half...

    Aber woran liegt das. Woher kommt das? Warum? Aaaaah.

    Kann das was genetisches sein? Da die ganze Verwandtschaft meines Hundes kupiert ist wäre das ja nie aufgefallen.

    Zwei meiner Hündinnen hatten ein Blutohr und wir haben einfach abgewartet. Es ist von selber eingetrocknet. Anfangs muss man aufpassen, dass der Hund nicht schüttelt. Aber später merkt der Hund das gar nicht mehr.

    Das haben wir beim ersten Mal versucht. Dann auch so ne Creme. Hat nix gebracht und plötzlich schwoll das Ohr so sehr an dass der Gehörgang komplett zugeschwollen war und sich da eine tiefe Entzündung gebildet hatte weil keine Luft mehr rein kam.

    Vorher war da keine Entzündung weil wir das 2x anschauen ließen beim TA.

    Deshalb ist es jetzt für mich keine Alternative mehr, es wird morgen operiert.

    Ich frage mich nur woher das kommt. Sowohl meine Familie als auch die Familie meines Mannes hatten immer Hunde. Noch nie hatte ein Hund sowas und dann bekommt meiner innerhalb von 3 Monaten jetzt das zweite? Baaah

    Ich denke im Sozialverband mit anderen Hunden wird so ein Welpe Mal ganz schnell auf links gedreht wenn er überall seine spitzen Zähne rein rammt.

    Hecci und seine Geschwister haben damals alle an der (viel zu netten und defensiven) Mama gehangen, die war voller Narben. Von anderen Staff Hündinnen die ich mit Welpen gesehen habe kenne ich eher dass sie dann den Welpen erstmal korrigieren.

    Mein Hund hat auch ewig gerne seine Beisserchen in Menschenfüsse, und am liebsten in Zehen versenkt. Das tat so verdammt weh.

    Eine meiner wilden Theorien ist ja, dass es im Baumarkt gar keine Mitarbeiter gibt.

    Die, die man dafür hält, sind einfach auch Kunden, die an dem Tag die falsche T-Shirt-Farbwahl getroffen haben. Deshalb rennen die auch immer weg. Ist doch klar. :ka:

    Oh ja... Anscheinend trifft das immer auf mich zu. Ich werde bei jedem Baumarkt Besuch angesprochen ob ich jemanden helfen kann (und ich achte schon darauf ein Shirt zu tragen was farblich nicht passt - hilft aber nicht) :woozy_face:

    Ich werde auch ständig in Läden angesprochen und nach Hilfe gefragt und ich hab keine Ahnung wieso. Sei es Kleidung, Drogerie, Stoffladen, Supermarkt, kaum gucke ich irgendwo ganz in Ruhe kommt wer und fragt mich was.

    Hier sind ja einige mit Locken. Ich hab ja selber total glattes Haar, aber meine Kleine hat wunderschöne Locken. Was tut man am Besten damit morgens nach dem Aufwachen die Haare nicht so extrem zerzaust sind.

    Ich nutze conditioner, entwirre sie mit einem groben Kamm wenn die noch nass sind, aber egal was ich mache sind sie morgens komplett Modell Vogelnest. Ich bürste sie durch und zupfe sie einigermaßen zurecht. Später am Tag werden es ganz schöne Kringel. Nur morgens halt nicht. Gibt's da irgendeinen Tipp?

    Und nicht nur Amazon.

    Ich bin ja auf Jobsuche und hatte vor nicht zu langer Zeit ein Vorstellungsgespräch für einen Job im Kundenservice/ Callcenter. Für welchen Auftraggeber genau wurde nicht namentlich gesagt, aber im Gespräch kam ganz schnell raus dass es sich da um eine Versicherung in Deutschland handelt. Man arbeitete aber für einen externen Dienstleister der wiederum einen anderen Dienstleister angeheuert hat der wiederum durch einen dritten Dienstleister Mitarbeiter zur Verfügung stellt. Die Konditionen waren absolut unter aller Sau. Blöd sind die Unternehmen nicht, man sucht im Osten Europas die Leute für den Kundenservice, denn in Deutschland würde sich keiner an 6 Tagen die Woche für einen miserablen Lohn anbrüllen lassen und dubiose Verträge (bzgl Befristungen und Rechte) unterschreiben.

    Ein zweiter Kunde dieses dubiosen Unternehmens war übrigens ein großer Online Modehandel.

    Woran kann es liegen wenn ein Hund Blutohr bekommt, wenn der Hund KEINE Ohrentzündungen hat, auch keine Ohrmilben und sich auch nicht wirklich kratzt oder schüttelt. Es treibt mich in den Wahnsinn, hatten lange Zeit mit dem einen Ohr Probleme, jetzt das andere.

    Das erste Ohr wurde operiert aber ich bin mittlerweile schon ganz panisch und bilde mir teils ein dass das auch wieder anschwillt was eigentlich nicht passieren könnte. Und ich kontrolliere ständig die Ohren vom Hund, dass ja nix unentdeckt bleibt und jetzt schwillt das wieder an wie sonstwas. Morgen wird es vermutlich auch gleich operiert weil beim anderen am Ende auch nix half...

    Aber woran liegt das. Woher kommt das? Warum? Aaaaah.

    Kann das was genetisches sein? Da die ganze Verwandtschaft meines Hundes kupiert ist wäre das ja nie aufgefallen.

    Hier gibt's auch keine künstlichen Reihenfolgen. Beim Füttern muss der Senior extra bekommen und man muss dabei sitzen weil er sonst nicht frisst, weswegen er meist als letzter bekommt weil ich dann mit ihm raus gehe und dabei sitze. Das ist seine Altersmarotte, also dass jemand bei ihm sitzen muss damit er frisst. Sonst spaziert er nach 3 Bissen vom Napf weg und geht erstmal ne halbe Stunde am Hof herum, während die anderen 2 ja weil er weg geht den Napf leeren, dann kommt er zurück und blickt ganz entsetzt den leeren Napf an.

    Ist mein Mann da kann's sein dass einer mit dem Senior raus geht, der andere die beiden anderen Hunde übernimmt, also der Senior dann als erster bekommt.

    Sonst bei Keksen und co bekommt der der am wenigsten bettelt zuerst und wer nervt muss sich erstmal beruhigen (ein Hund kann sich super ins Betteln reinsteigern mit Frustkeifen und co, was ich absolut nicht ab kann und was ihr von anderen indirekt beigebracht wurde)

    An und Ableinen ist auch immer situationsbedingt. Manchmal ist nur einer frei, manchmal nur 2, manchmal alle und manchmal keiner. Genauso wie wer wo gehen muss, wer wann ins Auto hüpfen muss, usw.

    Also nein, mir fällt keine Situation ab wo es sowas gäbe dass ein Hund als erster dran ist. Es gleicht sich aus. Mal steckt einer zurück, Mal der andere. Mal kommt nur einer mit Gassi, Mal alle.

    Ich bin wohl ein absolutes Rabenfrauchen. (Und ne Rabenmutter denn bei den Kindern halte ich es ähnlich. Ich kaufe auch nicht ständig 2 Sachen damit beide was bekommen und nehme auch nicht immer beide mit. Genauso bekommt nicht der ältere zuerst sein Eis oder oder oder. Immer wie es gerade passt.)

    Unsere verwöhnten Hunde wollen nicht mehrmals hintereinander dieselbe Runde gehen.

    Je nachdem wie viel Zeit wir haben wählen wir die Runde. Da ist von 1 Stunde bis 4-5Stunden am Wochenende alles bei und zum Glück können wir in jede Richtung unendlich weit gehen.

    Ich bin im Urlaub paar Tage hintereinander mit dem Hund denselben Berg hoch (einzige längere Gassirunde vom Campingplatz aus) und ab Tag 3 wollte der Hund nicht mehr und zog in die andere Richtung - wo leider keine Gassimöglichkeit war.

    Genauso verhält es sich hier daheim auch. Gehen wir 3 Tage die Runde an den Feldern schleichen die Hunde nurmehr nach oder ziehen in andere Richtungen.

    Da ich selbst aber eh ungern immer gleich gehe bin ich vermutlich selbst bissi dran Schuld.

    Früher bin ich in der Mittagspause immer dieselbe 25min Runde gelaufen und die Hunde wollten nach dem Erledigen der Geschäfte oft nicht mehr weiter.

    Wenn man unseren Senior den dritten Tag in Folge beim Feldgassi sieht denkt man der Hund ist kurz vor dem Tod. Packt man ihn ins Auto und fährt woanders hin (allzu weit kann er nicht mehr laufen, weswegen alles über 1 Stunde von daheim aus nicht mehr geht) dann trabt er freudig durch die Gegend.

    Ich würde da nochmal versuchen nach Absprache mit dem TA die Schmerzmitteldosis zu erhöhen.

    Die beiden mir bekannten KBR Hunde liefen mit Schmerzmitteln nach dem "Einlaufen" wieder ganz normal, man erkannte ein minimales Humpeln wenn man ganz genau guckte.

    Schonen würde ich trotzdem, aber wenn der Hund so starke Schmerzen hat schon irgendwas dagegen unternehmen.