Beiträge von Avocado

    In Gummistiefeln trage ich meist eine Leggings und lange Socken drüber. Also Hose in den Socken xD so rutscht auch fix nichts.

    Ich war heute beim Decathlon und hab mich gewundert dass ich so garnix finde von den ganzen Sachen die ich gesucht habe. Tja, die Nachfrage ergab dass sie erst Mitte Oktober die Herbst/Winter Sachen bekommen. :woozy_face:

    Ich habe bei Decathlon gerade eine 400€ Online Bestellung abgefeuert - der Herbst kommt 🤪.

    Davon wäre mehr als die Hälfte in der Hamburger Filiale nicht zu haben gewesen.

    Ich möchte ja gerne paar Sachen anprobieren und fürs Kind gab's in seiner Größe nur ein einziges paar wasserabweisende, lila Schuhe. Und er will fix keine lila Schuhe :dizzy_face:

    Sonst gab's (zumindest bei den Kindern) garkeine Schuhe die wasserabweisend sind. Ende September. Irgendwie sind die etwas spät dran.

    Ich wollte ne gefütterte Leggings und eine Weste. Gibt's für Kinder aber bei den Erwachsenen sind das wieder nur so pseudo Westen. Keine Ahnung wieso ich nirgends mehr sowas finde. Also eine Weste, mit Reißverschluss, so lang dass sie nicht kurz unterm Bauchnabel endet, mit Kapuze und eben dicker. Sowas, nur eben für mich.

    Vijoličast pohodniški podložen brezrokavnik za otroke
    Brezrokavnik je zasnovan, da lahko otrok izkoristi aktivnosti na prostem. Je topel in udoben.
    www.decathlon.si

    War heute in einigen Läden. Entweder haben sie keine Kapuze, keinen Reißverschluss sondern Druckknöpfe, keine Taschen, oder enden kurz unterm Bauchnabel. Oder sind so dünn dass es keinen Unterschied macht ob man die trägt oder nicht.

    In Gummistiefeln trage ich meist eine Leggings und lange Socken drüber. Also Hose in den Socken xD so rutscht auch fix nichts.

    Ich war heute beim Decathlon und hab mich gewundert dass ich so garnix finde von den ganzen Sachen die ich gesucht habe. Tja, die Nachfrage ergab dass sie erst Mitte Oktober die Herbst/Winter Sachen bekommen. :woozy_face:

    Ich möchte - gerade bei geplanten Sachen - auch gerne vorher wissen wie viel das in etwa ausmacht. Und fand es zB nervig als ich bei einem beim Spezialisten bei der Terminvereinbarung auf die Frage womit ich in etwa bei Untersuchung XY, Hund mit Gewicht Z der für Röntgen sediert werden muss rechnen muss als Antwort kam "das weiß ich jetzt aber nicht, das ist individuell ob es ne Sedierung geben muss oder der Hund sich auch so in position legen lässt". Mir hätte gereicht wenn man mir vorhersagen kann ob das eher 200 oder eher 800€ sind. Vor Allem weil man ja sofort bezahlen muss.

    (Praxis für Orthopädie, der Hund hatte ein auffälliges Gangbild, ich kam mit der Bitte um eben Untersuchung und Röntgenbilder+natürlich Auswertung dieser. Da kann man doch, vor Allem weil man das wirklich oft macht, sagen "rechnen Sie in etwa mit Summe X")


    Als mein Hund hier in der Uniklinik war gab's vor der geplanten OP einen KVA den ich unterschreiben musste und während der OP als sich herausstellte dass es teurer wird noch einen Anruf ob ich weiterer Diagnostik zustimme, was die Rechnung aber um nochmals Summe X steigen lässt.


    Unser Haustierarzt ist Recht jung aber "vom alten Schlag". Bzw ist das hier in Slowenien noch sehr oft der Fall. Liegt daran dass es keine Tierkrankenversicherungen, OP Versicherungen und co. gibt und die Leute auch eher weniger bereit sind Unsummen für "unnötige" Behandlungen auszugeben.

    Unnötig in Anführungszeichen weil ich persönlich zB für einmalig auftretenden Durchfall keine mega Diagnostik will (Mal davon abgesehen dass ich wegen sowas weder bei Mensch noch bei Hund zum Arzt gehe, aber würde ich es tun wäre jetzt ein Blutbild und MRT nicht das erste was ich erwarte). Unser TA ist da auch so dass er erst den Weg des geringsten Diagnoseaufwandes geht und wenn's dann nach paar Tagen nicht besser ist sich was anderes überlegt.

    Bei Sachen die seine Kompetenzen übersteigen ist er auch ehrlich und empfiehlt einen Kollegen.


    Ich habe mich gerade an die Blasenentzündung meines Hunden im Junghundealter erinnert die mich innerhalb von einer Woche knapp 500€ gekostet hat. Weil 3x geschallt in der Woche "um zu schauen ob's besser ist", 3x Urin analysiert, jedes Mal noch Untersuchung, Blabla. Einziges Symptom war dass der Hund ständig pinkeln wollte.

    Als er das zweite Mal eine leichte Blasenentzündung hatte mit denselben Symptomen gab's Cranberry Saft und ein pflanzliches Mittel (mit dem ich bei mir gute Erfahrungen gemacht hatte und von dem ich wusste das es für Hunde kein Problem ist).

    Es wurde noch am selben Abend besser. Wäre es am nächsten Tag noch da gewesen hätte es beim TA dann Antibiotika gegeben.

    Bzgl Stillen, ich hatte ja einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer sehr alternativen Doula. Sie meinte dass viel auch an der Geburt bzw ersten Zeit an sich liegt.

    Also angefangen damit dass meist zu schnell nachgeholfen wird, dann Schmerzmittel während der Geburt die natürlich auch aufs Kind übergehen und es träge machen, dann die fehlende Bonding Zeit gleich danach.

    Ich hab da ja 2 absolut gegensätzliche Geburten erlebt. Die erste in einem ganz kleinen KH, eher Geburtshaus da Hebammengeleitet und Arzt nur bei Notfall. Ohne Schmerzmittel und ohne Druck. Die Ärztin hatte ich trotzdem weil mein Blasensprung über 48Std her war und eingeleitet werden musste. Aber nach der Geburt kam der Mini direkt auf meine Brust und wir haben erstmal gekuschelt und er "robbte" Richtung Brust. Gewogen, angezogen, usw wurde er erst nach 2 Stunden.

    Bei der Maus dann das komplette Gegenteil. Großes KH, Massenabfertigung. Ich bekam die Lachgasmaske quasi schon beim Eingang in den Kreißsaal aufs Gesicht gedrückt, musste dann was unterschreiben und war laut meinem Mann ziemlich high als er endlich rein durfte. Ich habe die Geburt an sich gar nicht gespürt, bekam wohl irgendwas über den Zugang. Ich bekam auch ne Einleitung am Ende "damits nicht so lang dauert". Dann wurde die Kleine weggenommen und auf einen Tisch gelegt und die Hebamme musste aber wieder gehen. Und meine Kleine war so nah aber doch so weit auf diesem Tisch. Als sie zurück kam meinte ich ich will bitte mein Kind kuscheln und sie meinte sie muss es noch waschen und wiegen und messen und dann krieg ich's. Dann musste sie aber wieder weg und ich meinte wenn sie mir das Baby nicht sofort auf die Brust legt stehe ich selber auf und hole sie. Unter Gemecker ihrerseits hab ich dann das Baby haben dürfen bis sie wieder kam und hab sie selber an meine Brust gelegt. Kaum hatte sie angefangen zu trinken kam die wieder und hat sie weggerissen und gewogen.

    Beim ersten Kind hatte ich eine Stillberaterin da die immer beim Anlegen geguckt und Tipps gegeben hat. Beim zweiten bekam ich es bei den Neu Mamas mit dass sie quasi sofort Stillhütchen und nachts Flaschen bekamen.

    Ich persönlich empfinde Druck als nichts schlimmes sondern als Teil der Kommunikation. Ich mache sowohl bei Hunden, als auch beim Pony (oder bei den Schafen xD) viel über Körpersprache, also besagtes Druck aufbauen und wegnehmen. Sehe auch nichts verwerfliches drin, ich schikaniere die Hunde weder, noch Zwinge ich sie (OK, in Ausnahmefällen schon, aber das sind eben Ausnahmen - also zB stehen bleiben und sich beim TA behandeln lassen, sowas halt).

    Ich habe hier einen Hund und ein Pony die bei zu viel an Druck Recht deutlich sagen was sie davon halten. Auf angemessenen Druck reagieren aber beide auch mit dem erwünschten Verhalten. Die Hunde untereinander reagieren auch anders. Der eine kann mehr Druck ab als der andere. Also wo der eine schon längst ins Meiden fallen würde bewegt der andere gerade Mal das Ohr. In ihrer Kommunikation untereinander kann man auch oft dieses Druck aufbauen Druck wegnehmen beobachten.

    Ich kann mir aber auch ehrlich nicht vorstellen wie Erziehung komplett ohne jedwelchen Druck ablaufen soll.

    Ich gehe nicht alleine mit allen aber kann die Goas zB Laufrad fahren?

    Generell klappt hier ne Aufgabe geben ganz gut.

    Mit nur einem Kind und Hund/Pony geh ich ab und an. Ehrlich ist dann der Hund mehr an der Leine wenn's nicht anders geht.

    Das Baby ist dann in der Kraxe, der 3 jährige kennt mittlerweile die wichtigsten Regeln und hört Recht gut.

    Erklären was passiert ist, wieso es passiert ist und ihm die Zeit lassen. Wünscht er sich erstmal Distanz vom Hund dann sorge dafür dass er die bekommt.

    Ich kann da nur aus meiner Erfahrung mit Bissen (also bei mir) reden und ich brauchte danach auch erstmal etwas Abstand, auch zu den Hunden die mich nicht gebissen haben. Für ein Kind das sowas noch nicht versteht ist das natürlich umso schlimmer.

    Schwierig, schwierig von einer Momentaufnahme gleich auf sowas zu schließen.

    Unser 16jähriger Senior blieb am Sonntag auch alleine im Hof als wir weg sind. Es war keiner sonst daheim. Von ca 11 Uhr bis ca 16 Uhr. Der Hund WILL nicht im Haus bleiben. Er liegt immer vor der Tür und wacht. Das hat er die letzten 16 Jahre so gemacht, das tut er jetzt auch. Bekommen die Nachbarn Besuch bellt er auch Mal. Dieser Besuch könnte sich auch denken der arme uralte Hund ganz alleine draußen und das seit Stunden. Was die nicht wissen ist eben dass er das so will und das für ihn absolut kein Problem ist. Er hat dichtes Fell, Kälte tut ihm nix und wenn's wirklich zu kalt wird kann er in den Schuppen oder den Heizraum gehen - macht er dann so bei zweistelligen Minusgraden. Das sieht natürlich ein Fremder nicht da nicht von vorne einsehbar.

    Würde hier ein Fremder einfach kommen und an der Türe rumhantieren hätte er vermutlich einen wütenden Hund am Bein hängen und keinen dankbaren.

    Eine Pension würde für unseren Senior Stress pur bedeuten. Er kennt das nicht, er lebt sein ganzes Leben hier und war noch nie alleine woanders.

    Was anderes ist es wenn der Hund verwahrlost ist. Aber so finde ich persönlich das arg übergriffig.

    Ich hab mit dem Wetter auch noch so meine Probleme. Mir ist kalt also ziehe ich mich dick an. Dann kommt draußen aber Sonne und ich schwitze und dann bleibe ich nass und kühle aus. Aaaah.

    Den Schornsteinen im Dorf nach zu beurteilen heizen einige hier schon.

    Bei uns ist der Ofen das ganze Jahr rum an (wegen Warmwasser, das kann man mit Ofen alle paar Tage kurz anschmeissen oder mit Strom herstellen), vor paar Tagen haben wir getestet, alle Heizkörper werden warm, aber noch heizen wir nicht im Haus. Ist aber noch nicht kalt, tagsüber wenn's draußen warm ist steht alles offen und so bleibt es noch Recht warm innen.