Beiträge von Avocado

    Hier gab's das auch schon früh aus Bechern.

    Rumstehen lasse ich Getränke aber nur in Trinkflaschen. Hab zwei Kids die gerne Zeugs in Wasser werfen und drin rumpanschen und nachdem sie sich alleine einen Kakao gemacht haben während ich am Klo war liegen all diese Sachen außerhalb der unmittelbaren Reichweite xD

    Beide dürfen alles trinken. Die Kleine mag nur Wasser und Kakao, selten Saft. Absolut keinen Tee.

    Beim Mini schwankt es, er trinkt sehr gerne Tee, auch warm. Genauso Kakao, Saft. Wenn er durstig ist dann nimmt er sich Wasser. Beide mögen Mineralwasser mehr.

    Dazu fällt mir was ein von der Eingewöhnung der Maus. Die Erzieherinnen waren ganz besorgt dass sie nix trinkt. Im KiGa gibt's Standardmäßig Tee, manchmal Saft. Und die Kleine wollte nie was trinken. Haben dann gefragt ob sie ihr auch Wasser angeboten haben. Oh... nein. Und das war es, sie trinkt halt echt von selbst Wasser. Tee absolut nicht, und warm erst Recht nicht.

    Milch und Kakao gibt's auf Zimmertemperatur. Bzw ist Kakao ein Viertel Teelöffel auf eine ganze Flasche, also minimal.

    Kannst du ihn nicht drinnen lassen und ein Babyfon daneben stecken und dich derweil auf der Couch ausruhen?

    Der Mini hat fast ein Jahr lang nur draußen im Buggy geschlafen. Das Babyphone hatte ich immer neben ihn gelegt und sobald er wach wurde habe ich es ja mitbekommen.

    Morgens ist hier sogar ohne Gassi mega stressig.

    Mein Mann arbeitet ab 6 Uhr oder ab 7 Uhr, je nach Dienst.

    Die Kids müssen bis spätestens 8 im KiGa sein, aber wegen Sammelgruppe und weil das zu verwirrend ist für die Kleine am Besten nach 7:20.

    Ich fange um 8 zu arbeiten an, zum Glück im HO aber bis alle Systeme offen sind brauche ich so ca 10min. Hunde werfe ich in den Garten während die Kids aufwachen. Der Senior bekommt seine Tabletten sobald ich zurück bin.

    Ich bin jeden Morgen wenn ich ab 8 arbeite auf die Minute genau und irgendwie nur am Rennen. Ein Kind ist Morgenmuffel und man muss es früher wecken damit die Laune Zeit hat sich zu bessern.

    Wenn ich ab 10 bin ist's entspannter und ich habe manchmal sogar Zeit für ne Runde Gassi.

    Da ich bis 16/18 Uhr arbeite ist mein Mann für Kids und Hunde zuständig bis ich fertig bin. Er geht dann auch raus mit ihnen oder ne Runde mit dem Rad. Abends gehe ich manchmal wenn die Kids schon schlafen.

    Meine heißen Tim und Mira. Tim gibt es ganz viele, Mira ist im Moment ziemlich selten, in den letzten 10 Jahren gerade Mal 8x. Dafür in den 60ern 1056x in Slowenien. Tim gab es 1773 in den letzten 10 Jahren.

    BLW haben wir gemacht, die Kids haben irgendwann angefangen sich am Essen zu bedienen (wir essen immer eine Mahlzeit alle zusammen). Beide waren irgendwas um die 5-6Monate. Dann ging es Recht schnell eigentlich, beides waren gute Esser. Die Maus noch immer, der Mini ist alterstypisch haglich. Aber hat Phasen in denen er viel isst, dann Phasen in denen er nur trockenen Toast will.

    Wenn der Hund kein Trampel ist geht das sicher. Wir haben in der SS die Hunde ausquartiert weil einer ein Trampel mit 30+kg ist und der andere gerne Mal knurrt und abschnappt wenn ihr jemand im Schlaf zu nahe kommt.

    Mittlerweile schlafen wir öfter Mal wieder mit Hund, vor Allem unterwegs beim Campen oder wenn wir wo zu Besuch sind, die Kids sind aber auch schon robuster.

    Hier ist es so dass der TA den Tod weitermeldet ans Hunderegister und in dem Zug auch den Pass des Hundes "entwertet" (er wird einfach mit einem Locher gelocht).

    Die zwei Hunde die wir hier haben einschläfern lassen waren bissi ein Spezialfall da da der Amtsvet mitgeschaltet war und es mehr Papierkram gab, im Normalfall gibt man seinem TA Bescheid wenn der Hund zB daheim oder in einem Unfall verstorben ist und er meldet dann ab. Unsere Hündin kam mit nach Hause und wir haben sie begraben, unser Pflegi blieb beim TA.

    Steuer gibt's hier nicht, nur das zentrale Hunderegister in dem alle Hunde registriert sein müssen.

    Unsere Hunde werden wir hier daheim begraben. Es gibt einen Platz am Hof wo schon alle Familienhunde begraben wurden und das finde ich sehr schön. Gleich daneben wächst eine Wildkirsche.

    Ich habe 2 Trennungshunde die jeweils mit mir auszogen. Den Staff hat sich zB mein damaliger Partner gewünscht und den Hund und Steuer usw bezahlt. Bei der Trennung war aber klar dass er keine Zeit hat für den Hund also zog er mit mir aus. Ich denke im Falle einer Trennung würden wir für die Hunde entscheiden.

    Meine Hunde leben seit 5 Jahren ihr Traumleben auf einem großen Hof. Das ist bei beiden mehr als die Hälfte ihres Lebens. Im Sinne der Hunde wäre es ganz klar nicht wieder in zB eine kleine Wohnung zu ziehen. Im Falle einer Trennung würde aber genau das passieren, ich müsste ausziehen und mir alleine schon wegen der Kids eine Wohnung in der Nähe suchen, denn die Kinder würde ich auch nicht aus ihrem üblichen Umfeld reißen wollen.

    Der Senior gehört am Papier zB. meinem Schwager. Ich sehe ihn genauso als meinen Hund wie die anderen beiden. Unsere Hündin vorher auch, die gehörte am Papier meinem Mann. Das Pony aus bürokratischen Gründen übrigens auch. Für meine Hunde gibt's keine Verträge, im Pass stehe aber ich und registriert sind sie auf meinen Namen weil einfach da der Name aus dem Pass genommen wurde. Steuer und Co gibt's hier keine.

    Es kümmern sich alle um alle Hunde gleich, da wird nicht unterschieden. Jeder Hund hat eigene Regeln aber es wurde in den letzten 5 Jahren nie getrennt in mein Hund und dein Hund. Wenn ein Hund zum Tierarzt muss geht der der es zeitlich am besten hinbekommt. Alle Kosten die durch die Tiere entstehen werden bezahlt und fertig. Von welchem Konto das ist kommt gerade auf die Umstände drauf an bzw von welchem Konto es gerade besser passt. Da wir eine Familie sind und gemeinsam wirtschaften finde ich es unnötig da anzufangen irgendwas zu trennen. Machen wir ja auch bei den Kids nicht oder beim Essen im Kühlschrank.

    Alle wichtigen Entscheidungen sei es über Kinder, Hunde, Autos, neue Waschmaschine oder irgendwelche anderen größeren Anschaffungen sprechen wir gemeinsam ab. Das rein organisatorische übernehme meist ich, einfach weil mir das viel mehr liegt als meinem Mann. Dafür kann ich mich drauf verlassen dass er die Ausführung übernimmt. Also ich mache den Termin aus, mein Mann fährt hin wenn's bei ihm zeitlich gerade besser passt als bei mir.

    Ich weiß aber dass es auch andere Lebensmodelle gibt, ich kenne auch Familien wo auch die Einkäufe für die jeweiligen Elternteile und die Kinder strikt geregelt sind, aber meins ist das nicht. Genauso wie unser Lebensmodell auch nicht jedermanns Sache ist. Am wichtigsten ist es ja dass es innerhalb der Beziehung einen gemeinsamen Nenner ist. Will nämlich einer komplette Gütertrennung in der Beziehung, der andere aber lieber das alles-gemeinsam-Modell wird's blöd.

    Ich finde es ja so lieb. Der Mini hat "Angst" vor dem bösen Wolf. Aber er weiß dass seine Hunde ihn vom bösen Wolf beschützen. Jetzt redet auch die Kleine total oft vom Wolf und er erklärt ihr immer dass sie keine Angst haben muss weil wir Hecci Muri und Ziva haben und Miša (das Pony) und sich der Wolf nicht bis zu uns traut weil er Angst vor denen hat.

    Wie das mit dem Wolf angefangen hat wissen wir gar nicht, er redet schon seit dem Sommer ständig davon dass der Wolf im Wald lebt und als wir im Sommer am Meer waren und ich morgens mit Hecci hoch in den Wald bin meinte er wir verscheuchen den Wolf weg vom Campingplatz.

    Vielleicht aus dem KiGa, vielleicht haben die dort Rotkäppchen gelesen, ich weiß es nicht.

    Die Lieblingsgeschichte der beiden ist übrigens die mit den drei Schweinchen und dem Wolf :zany_face:

    Aus Beobachtungen im Freundeskreis wird das dann zu einer ewigen Spirale - Hund kann schlecht alleine bleiben - man organisiert sein Leben so dass Hund nie alleine ist - Hund kann in Folge schlecht alleine bleiben xD

    Wir machen auch öfter was ohne Hunde. Ich arbeite von Zuhause aus und auch da sind die Hunde (2 von sich aus, einer von mir aus) kaum bei mir. Obwohl immerhin 2 davon es könnten. Sie kommen ab und an kurz schauen und gehen dann wieder anderswo hin.

    Das mit der Versicherung ist bei euch ja komisch. Wir hatten fast dasselbe im November. Frau fährt aus Seitenstraße raus in den fließenden Verkehr ohne zu gucken und fährt meinem Mann komplett in die linke Seite rein. In Folge dessen spinnte die Tür (Schiebetür oder wie sowas heißt). Er musste mit dem Auto zum Gutachter, dann bekam er per Post einen Schrieb von der Versicherung und damit musste er zu VW zur Reparatur. Es wurden die Vordertür und die Hintertür getauscht.

    In Österreich ist mir Mal ein Pickup mit Karacho ins geparkte Auto hinten rein gekracht. Mein Kofferraum war hin und die Stoßstange hinten. Wir haben alles dokumentiert, der Versicherungsmensch von ihm hat sich gemeldet bei mir, ich hab's Auto am nächsten Tag in die Werkstatt gebracht und einen Leihwagen bekommen und paar Tage später hab ich das Auto wieder bekommen mit neuem Kofferraumdeckel und neuer Stoßstange und Scheinwerfern hinten. Als mir ein LKW den Spiegel kaputtgefahren hat und Fahrerflucht begangen hat ging es über die Polizei, bekam dann einen Bericht mit dem ich zur Werkstatt konnte und die haben sich die Kosten dann von der anderen Versicherung geholt. Mir hat nie jemand ein Angebot gemacht oder so.