Wenn du den Eindruck hast dass die Person Hilfe braucht, gerade auch um einen Überblick über die Schulden zu haben, kannst du vielleicht einen unterstützenden Dienst kontaktieren?
Caritas kümmert sich oftmals um sowas oder Sozialdienste.
Wenn du den Eindruck hast dass die Person Hilfe braucht, gerade auch um einen Überblick über die Schulden zu haben, kannst du vielleicht einen unterstützenden Dienst kontaktieren?
Caritas kümmert sich oftmals um sowas oder Sozialdienste.
Und wenn du die Zeit die du Codein nimmst nicht stillst?
Ich habe zum Glück nie Reizhusten, dafür der Mini, also nächtelang wach sind wir eher dann wegen ihm. Und über die fehlende Bereitschaft Kindern was gegen den Husten zu verschreiben habe ich mich eh Mal ausgelassen. Bin echt niemand der ständig Medikamente geben will aber wenn's Kind wegen dem Husten kein Auge zubekommt dann nervt dieses "Hustenmedizin für Kinder nur wenn's überhaupt nicht anders geht und dann nur eine Einzeldosis und fahren Sie halt ins KH wenn's nachts nicht anders geht".
Da Karli jetzt nicht mehr aufs Stillen angewiesen ist würde ich meine Gesundheit an erster Stelle setzen und mir gute Medikamente verschreiben lassen. Bringt ja keinem was wenn du wochenlang vor dich hin hustest...
Alles anzeigenLernstrategie gesucht - sind hier Sprachlehrer in der Runde?
Seufz... Geplant und organisiert war Einzelunterricht, 2 - 3 Mal die Woche, damit ich mich hier am neuen Wohnort so schnell wie möglich verständigen kann. Nun ist die Sprachlehrerin noch vor der ersten Stunde aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen. Jetzt ist selber pauken angesagt.
Ich bin eigentlich nicht so sprachdoof, bis anhin lief das aber eigentlich immer eher so nach ähm Gefühl. Natürlich habe ich vor viiiiiiiiieln Jahren in der Schule Sprachen nach Grammatik, Satzaufbauregeln etc gelernt, aber oft lief das bei mir nach Gefühl / Gehör. So in der Art "Fühlt sich stimmig / rund an." Ich kann's grad nicht besser beschreiben, sorry. Auf jeden Fall hat das ganz gut funktioniert.
Das kann ich jetzt aber nicht anwenden, da sich absolut nichts vertraut anhört, ich habe die Sprache nicht im Ohr. Ich muss wirklich bei absolut Null anfangen und kann nichts mit den bereits vorhandenen Sprachen verknüpfen. Und bin auf mich alleine gestellt. Wie geh ich das bloss an? Ich kann zwar jetzt auf gut Glück irgendeine Online-Lösung suchen, aber mir fehlt grad so die Grundstruktur das anzugehen. Und auch ein bisschen die Motivation, der Elan und der Mut, das anzupacken. (Ich hab' hier grad gefühlt 10 Millionen Baustellen zu handeln, und alle sind relativ dringend... ) Und bei den Online-Lösungen habe ich das Problem, da eine wirklich gute rauszufiltern. Jede nennt sich selbst natürlich die Beste.
Also in kurz: kann mir hier jemand eine gute und erprobte Lernstrategie nennen, mit welcher ich mir so schnell wie möglich eine mir neue Fremdsprache aneignen kann?
Ach so, Serbisch wär's. Nicht grad prominent vertreten in Sprach-Apps...
Herzlichen Dank Euch
LG Serkö
Ich habe das ja ähnlich durch. Kein serbisch aber slowenisch und konnte absolut keine Sprache die annähernd ähnlich ist.
Bei mir hat nach paar Selbstversuchen mit Apps und Büchern geholfen einen Sprachkurs für Ausländer zu besuchen. Das waren insgesamt knapp 40 Std. da gab es die absoluten Basics erklärt. Und dann hab ich wieder lange mit Übungsheften probiert nur um zu merken dass das noch immer nicht mein Ding ist und habe mir vorgenommen nurmehr die Sprache zu sprechen, bei jeder Gelegenheit die sich ergibt.
Hier kommt man mit Englisch eigentlich so gut weiter dass man fast nie slowenisch reden muss. Ich habe in jedem Laden, im KiGa, beim Arzt, versucht mit den Leuten zu sprechen. Am Anfang immer erklärt dass ich noch lerne und mich für Fehler schonmal entschuldigt. Ich habe wenn ich Wörter nicht kannte mit dem was ich kannte umschrieben.
Dann Zeitungsartikel (Boulevardpresse bietet sich aufgrund des einfachen Satzbaues echt an) lesen. Nachrichten gucken, Radio hören.
Die Basics richtig erklärt zu bekommen war aber die halbe Miete.
Ich spreche mehrere Sprachen und Vokabeln konnte ich zB nie lernen.
Hier gibt es ein bisschen eine andere Regelung. An und für sich können 7 Tage am Stück je Krankheitsfall genommen werden, der Krankenstand des Elternteiles wird vom Kinderarzt eröffnet und beendet. Wenn die Krankheit länger andauert darf es auf ärztlichen Rat hin verlängert werden. Das bis zu 6 Monaten. Es verändert sich ab 90Tagen etwas an der Bezahlung.
An und für sich ist das hier sehr gut geregelt finde ich
Ja hier gab's gestern Nachmittag dasselbe Programm, man bekommt auch hier schnell einen Termin sowohl beim Arzt als auch gleich im angrenzenden Labor. War bei uns dasselbe - "Virus".
Aber unsere Ärztin kennt uns ja und weiß wenn's nicht dringend ist dann fragen wir nicht nach einem Termin am selben Tag. Für die Kleine reichten bei Ausschlag auch nur paar Fotos per Mail und ein 5min Telefonat (in ihrer Gruppe gingen die Windpocken um, ich hatte mir ne Gürtelrose angelacht und sie bekam auch Ausschlag, nun wussten wir eben nicht ob es Widnpocken sind oder was anderes). Aber Sprechstunde im klassischen Sinne gibt's hier eh keine mehr. Nurmehr per Termin und vorher bitte per Mail kontaktieren mit dem Anliegen. Dann wird man angerufen (Telefon ist aus sonst kommen die garnicht zum Arbeiten).
Wir hatten vorher 2 Wochen beide Kids im KiGa, ganz ungewohnt.
Bei uns leider nicht
Mini ist nach 2 Tagen KiGa wieder mit hohem Fieber Zuhause. Es sinkt leider immer nur kurz und springt dann noch stärker hoch. Kinderarzt sagt es geht wieder alles mögliche um im KiGa..
Kind schaut gerne Katzenvideos. Dem Hund taugt das Fernsehprogramm
Achso nicht dass mein Text falsch rüber kommt, es gehört hier echt nicht zur Normalität dass die Kids mit dem Bobby Car rumfahren zwischen den fressenden Hunden, es ist aber Mal passiert, klassisches "das haben die noch nie gemacht".
Ich denke auch einmal ist kein Drama aber ich würde eben schauen dass es nicht zur Normalität wird.
Wir können bei unseren Hunden im Fressen rumpuhlen, jedem Sachen aus dem Maul nehmen, usw. Dennoch haben die Kids das nicht zu Tun weil sie eben Kinder sind und noch nicht in der Lage sind selbstverantwortlich zu handeln. Weggesperrt wird hier keiner beim Fressen, die Kids können sich ganz normal bewegen auch im selben Raum, auch vorbei an den Hunden mit dem Bobby Car rumfahren, eben weil die Hunde gelernt haben dass die beiden nicht an ihre Näpfe gehen und ihnen NIEMALS etwas wegnehmen. Vermutlich würden die Kids das sogar problemlos dürfen aber es ist etwas was ich per se verbiete. Wenn jemand Ressourcen zuteilt und wegnimmt dann ein Erwachsener.
Das Problem sind die Hunde von Privatpersonen die nicht kastriert sind.
Nur als Beispiel. In der Straße in der meine Eltern wohnen, kleine Sackgasse in einem Neubaugebiet, ehemals Dorf jetzt Vorstadt zu einer großen Stadt, hat jedes Haus mindestens einen Hund, manche 3. Keiner kastriert, alle werden zum Gassi auf die Straße gelassen. Es sind 7 Häuser und die Hunde meiner Eltern die einzigen die nicht frei auf der Straße rumlaufen dürfen. Heißt nur aus dieser kleinen Sackgasse laufen da mindestens 8 Hunde frei rum. Natürlich alle unkastriert.
Wird einer bei einer Beisserei um eine läufige Hündin getötet dann nimmt man sich halt einen anderen Hund.
Hunde kastrieren? Nein. Sich um den Hund kümmern und Gassi gehen statt einfach Tor auf und den Hund raus lassen? Nein. Das hat man doch schon immer so gemacht. Was an und für sich stimmt. Am Land. Aber in so dicht bewohnten Gebieten nicht.
Der Nachbar meiner Mutter hatte Geschwisterhunde. Männchen und Weibchen. Die wissen das ja deswegen gibt's da keinen Nachwuchs. Nach 2 Würfen hat er dass das Weibchen kastrieren lassen.
Kastrationen sind nicht teuer. Auch gemessen am rumänischen Einkommen nicht. es gibt immer wieder auch von den Gemeinden bezahlte Aktionen wo man den Hund hinbringt und er gratis kastriert wird. Das nehmen aber die wenigsten Menschen in Anspruch.
Es gibt ja theoretisch eine Chip und Kastrapflicht (für nicht-Zuchthunde). Setzt aber keiner um und kümmert keinen. Die wenigsten dieser Leute bringen ihre Hunde je zum Tierarzt. Die die ihre Hunde hinbringen die kümmern sich auch, aber deren Hunde sind es nicht die frei auf der Straße rumlaufen und sich munter vermehren.
Und diese ganzen Welpen die so entstehen werden ausgesetzt. Am Feld, im Wald. Manchmal samt Mutterhündin. Manche Leute haben immer wieder neue Hunde, die vorherigen verschwinden einfach (also werden am Wald/am Feld ausgesetzt). Andere Nachbarin meiner Eltern hat jetzt den dritten Hund. Vorher der Schäferhund war angeblich aggressiv, verschwand über Nacht. Davor ein HSH, dasselbe, war aggressiv kam weg. Jetzt hat sie Shitzus. Also wie sehr sich da mit der Rasse befasst wurde vorher merkt man.
All diese Hunde die ausgesetzt wurden vermehren sich, bilden Rudel, verwildern. Manche sind nett, also einzelne Hunde treffen ist kein Problem. Sobald sie aber als Rudel auftreten hat man ein Problem.
es soll wohl ermittelt werden was mit diesen Hunden danach passierte. Also ob sie wieder den eigentlichen Besitzern zurück gegeben wurden, ob/wie viele davon gechipt und kastriert waren und vermutlich wird man drauf kommen dass da keiner so Recht geschaut hat und die Behörden selbst eh komplett überfordert sind damit.
War damals als der kleine Junge in Bukarest totgebissen wurde dasselbe, damals sprang man auf den gerade passenden Zug bzgl Kampfhunden auf und es war ein angeblicher Pitbull eines Geländebesitzers in der Nähe des Parks wo der kleine Junge starb. Ist natürlich leichter als zuzugehen dass gerade in Bukarest die Situation mit den Hunden schon lange nicht mehr unter Kontrolle ist.
Meine Meinung zu Vermittlungen von Hunden die ihr Leben lang auf der Straße lebten habe ich schon öfter gesagt. Ich denke nicht dass solche Hunde in beengten Verhältnissen mit Menschen glücklich werden. Also nicht diese Hunde aus dem Fall hier, sondern generell die die lange auf der Straße waren.