Beiträge von Emanuela

    Ja, offensichtlich. Zeigt ja zum einen, dass ich als Mensch für so eine Maus nicht erwünscht bin (obwohl der Mensch ja nicht natürlicher Feind der Mäuse ist). Zum anderen: Wenn die Mausmutter denkt, ich könnte ihren Wurf töten, welchen Sinn hat es dann, ihn selbst zu töten? Mehr als tot, sozusagen mausetot *g* kann ein Mausbaby ja nicht sein.

    Natürlich bist du nicht erwünscht. Flucht- und Beutetiere wie Nager binden sich niemals so feste und intensiv am Menschen wie ein Hund. Das macht sie aber nicht minderwertig, blöd oder nutzlos. Mäuse sind und bleiben Beobachtungstiere, bei denen der Menschn nur so viel rumfuchteln sollte, dass es das Tier nicht stresst. Bei Babys hat der Mensch schon drei Mal seine Griffel wegzulassen.

    Instinkte.
    Davon haben Hunde auch eine Menge. Welchen Sinn macht es zu jagen und ggf. zu töten wenn man Zuhause eh essen bekommt? Mehr wie Satt kann man nicht werden.

    Bei Hunden kann ich mir aber Gründe denken, die das ganze nachvollziehbar machen. Für eine Maus bin ich zu dumm. ;)

    Offensichtlich, aber dafür gibts ja Foren :) Hunde sind Raubtiere. Mäuse Beutetiere. Da werden schon Mal grundsätzlich andere Kriterien einspielen. Vermutlich binden sich Hunde stärker an den Menschen und akzeptieren diese als ´Rudel´ daher mag es für sie nicht dramatisch sein, wenn ihr Nachwuchs nach Mensch riecht. Für eine Maus ist der Mensch in der Regel aber ein großes Raubtier, nach Mensch stinkender Nachwuchs löst ganz andere Reaktionen aus wie beim Hund. Die Natur denkt sich in 99,99% etwas dabei, dass es die Dinge so macht wie sie es macht. Es ergäbe keinen Sinn würde eine Maus ihren Nachwuchs aus einer Laune herausfressen, sichert die Weitergabe ihrer DNA doch den Fortbestand genau dieser.

    Sag ich doch. Wer solche Tiere hält, muss ja aber den Käfig saubermachen oder wenigstens Futter reinstellen.

    Nein, das sind schon lebende.

    Wer eine Maus trächtig kauft oder vermehrt muss sich das kleine 1 mal 1 durchlesen. Keine Maus frisst einfach so ihren Nachwuchs und man muss nicht das Nest saubermachen wenn Babys drinnen sind. Der Mensch ist schuld, wenn die Maus zu solchen Mitteln vor lauter Stress greifen muss oder die Maus hat ein extrem schlechtes Nervenkostüm, soll vorkommen und bedeutet das das Tier nicht in die Zucht gehört.

    Auch Hundemütter beißen ihren Nachwuchs durchaus mal Tod.

    Aber das ist nicht die Regel, sondern kommt vielleicht bei einer Million Müttern einmal vor.

    Joa oder vernachlässigen ihre Kinder, lassen zu das der Partner es missbraucht oder totschüttelt, gehen lieber saufen wie auf ihr Kind aufzupassen oder töten es per eigene Hand. Das sind nicht 1 von 1 Millionen. Da ist definitiv mehr rauszuholen.

    Ich habe eine leichte Nagetierphobie. Ich kann solchen Tieren nichts abgewinnen, finde sie auch nicht niedlich. Vielleicht liegt es daran, dass viele Nagetiere Kannibalen sind (außer Meerschweinchen). Wenn man zum Beispiel als Mensch an ein Mausnest geht, frisst die Mausmutter ihre Jungen, weil sie Angst hat, die werden gefressen. Das ergibt doch keinen Sinn!?

    Wie kommst du darauf das die Mäuse Mutter die Babys frisst aus Angst wie das sie gefressen werden? Wir du schon sagst das ergibt keinen Sinn.

    Dein Ernst? :ka: So schlimm bin ich nun auch wieder nicht. ;)
    Du bist herzlich eingeladen! :winken:

    Danke, aber nein.


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    "Frauchen, müssen wir echt schon weiter? Ich bin noch zu sauber, man sieht ja überall noch weiß und schwarz ist auch doof. Ich will Erdbraun sein"

    Danke Hund für eine Menge Wascharbeit. :tropf:

    Da ich in bekannten anderen Labrador Treahd nichts schreiben werde (ohne naiver Inhaberin an die Kehle zu hüpfen |) ) freue ich mich diesen Treahd gefunden zu haben. Mein Yuukan ist ein Border Collie- Labrador Mix. Mutter ist ein reinrassiger Border Collie aus der Arbeiterlinie deren Vorfahren seit gut 15 Jahren Schafe in den Alpen hüten von Frühjahr bis Spätherbst. Yuukans Papa ist ein Labrador Mix.
    Daraus ergab sich ein fellfarbetechnisch nach einem Border kommender Hund, der haart wie ein Labrador und laut Aussage einer BC Halterin Mal so gar nichts von einen Border Collie hat. Glücklicherweise hat er aber auch nicht ganz so viel vom Labrador. Keineswegs so verfressen das er jemals einfach wild irgendwas vom Boden gegrabscht hat (kenne einen reinrassigen Labbi... als Welpe, zum Schreien... benutzte Taschentücher ins Maul genommen und nemmer losgelassen irghs), andere Hunde findet er so lala. Die meisten werden knallhart ignoriert. Er hat einen händelbaren Jagdtrieb, keinen Hütetrieb, er ist aktiv neigt aber nicht zum übermäßigen überdrehen. Er ist ableinbar, aber man muss schon aufpassen. Katzen jagt er. Auch da ist er aber abrufbar. Jaaa.... ein bisschen Balljunkie ist der gute und ultra sensibel. Aber ansonsten ein absoluter Schatz, perfekte Mischung. Auch wenn ich mir nie wieder die Mischung hole. Finde es immer sehr naiv wenn man sich eine bestimmte Mischung noch mal holt, weil der vorherige Hund dieser Mischung so toll war. Der nächste Mix hat vielleicht viel mehr von einem Border wie mir gut tun würde. Oder vom Labrador. :lachtot:


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