Also ehrlich gesagt kenne ich das nicht von meinen Hunden. Meine Nerida schläft bei mir im Bett und wenn sie sich hinlegt, dann schläft sie wie ein Stein bis zum nächsten Morgen durch. ![]()
Beiträge von Emanuela
-
-
Alles anzeigen
Nachdem ich mich aus beruflichen Gründen lange aus dem Forum zurückgezogen habe, benötige ich jetzt eure Hilfe.
Whiskey hat heute die Diagnose Osteosarkom bekommen.
Bzw. die Verdachtsdiagnose. Es wurde eine Biopsie gemacht, um auszuschließen, dass es sich nicht doch um etwas anderes handelt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist aber gering.
Kurz zu den zeitlichen Abläufen:
Vor ca. 2 Monaten wurde er beim Beugen des rechten Vorderlaufs empfindlich.Vor ca. 1 Monat begann er zu humpeln.
Ein Röntgen vor gut 2 Wochen beim Haustierarzt brachte kein Ergebnis (es wurde aber auch entgegen meiner Vermutung die Schulter und damit zu hoch geröntgt).Heute sind wir dann in die Tierklinik. Vorlaufen war - wie immer - uneindeutig. Er zeigt sich beim Abtasten weiterhin nur in der starken Beugung schmerzhaft.
Der Chef Arzt meinte, dass röntgen nichts bringt und so ging es direkt ins CT.
Danach kam dann die Diagnose.
Metastasen sind noch keine zu sehen, erfahrungsgemäß gibt es aber wohl trotzdem welche, die einfach noch zu klein sind, um sie darstellen zu können.
Nun ist die Frage: Was tun?
Laut der Ärztin gilt wohl folgendes:
Option 1 - Palliativ behandeln = paar Wochen bis 3 MonateOption 2 - Amputation = ~ 6 Monate (kommt für mich Kosten-Nutzen-Technisch nicht in Frage, steht hier nur der Vollständigkeit halber)
Option 3 - Amputation + Chemo = 90% der Hunde leben nach 12 Monaten noch
Whiskey ist mittlerweile 10,5 Jahre, benimmt sich aber weiterhin eher wie 10,5 Monate. Er ist ca. 50 cm hoch und wiegt 22kg.
Wir haben "Glück", dass wir die Diagnose sehr früh bekommen haben.
Das es sehr sehr füh ist, betonte der Chirurg mehrfach und die genannten Gründe sprechen laut ihm eher für Option 3.Whiskey ist Physiotherapie/Unterwasserlaufband erfahren.
Durch seine generelle "Überaktivität" und Reaktivität verletzt er sich ständig selbst, stürzt, rennt gegen Wände bzw. Türrahmen und macht danach weiter, als wäre nichts gewesen.
Diese beiden Punkte sprechen laut unserer Physio, bei der wir seit knapp 4 Jahren in Behandlung sind, ebenfalls für Option 3.
Wir leben aktuell noch in einem 15 Parteien Haus. Wann immer wir rausgehen sind dort Reize, die Whiskeys Reaktivität triggern. Eine Schonung nach einer OP wäre, wenn überhaupt, nur sehr schwer möglich.
Seit 2020 probieren wir immer wieder alle möglichen Schmerzmittel aus, keines sorgte für eine langfristige Besserung seines ohnehin nicht guten Gangbildes (gab 2020 Anzeichen für Spondylosen und Arthrose). Momentan bekommt er Gaba relativ hoch dosiert und ist trotzdem sehr schmerzempfindlich am betroffenen Bein.
Das spricht eher für Option 1.
Wir werden Ende des Jahres umziehen. Ein ebenerdiger Bungalow, 750 Einwohner Dorf, Feldrandlage, Garten. Was bei einer Amputation sicherlich nicht das verkehrteste wäre. Also wieder eher Option 3, auch wenn es ein zeitverzögerter Grund wäre.Ich weiß nicht genau, was ich mir hier erhoffe. Vielleicht Erfahrungswerte.
In jedem Fall tat es gut, mal alles aufzulisten und so den Kopf ein bisschen klarer zu bekommen.Yuukan hat mit 12 Jahren die Diagnose bekommen am Hinterlauf.
Wir haben uns für Option 2 entschieden, er kam super mit 3 Beinen klar. Nach paar sehr wenigen Wochen war aber Metastasen da und wir entschieden für eine Chemo zusätzlich.
Im großen und ganzen hat er nach Diagnose noch 1 Jahr und 2 Monate gelebt und gut gelebt, mit einer Prothese, renne und spielen, aber die Metastasen waren bis in die Lunge gegangen, und innerhalb von 4 Tagen war sein Zustand von etwas müde aber lebeswert, fit und agil zu sehr sehr krank gewechselt, so das wir leider den letzten Schritt machen mussten.
-
Wurde drüber nachgedacht, für die Hunde ein neues Zuhause zu suchen?
Null Beschäftigung, einfach im Garten rumlaufen lassen. Das wars. Der Hund hat das seit bald 2 Jahren und es wurde bisher nicht ernst genommen.
Würde mich nicht wundern, wenn das Verhaltensstörungen sind.
Stimme dem auch zu. Krankheiten und Co. sind ein Grund, dass es nicht immer sofort eine Lösung gibt Ok, aber so lange wie das schon abgeht ist es vernachlässigung. Sowohl aus medizinischer Sicht, wie auch rein aus dem wie man einen Hund normalerweise Halten, Erziehen und Auslasten sollte. Irgendwann hören die Ausreden eben auf und dann muss man was ändern oder abgeben-
-
Wenn man solche Anforderungen an den Hund stellt oder stellen muss, sollte man sichergehen, dass es eine Rasse ist die dafür geeignet ist. Ich möchte jetzt gar nix unterstellen, da ich keine Ahnung habe seit wann der Hund und die Situation da ist!
Vielleicht trete ich jetzt auch wenn auf die Füße, aber was ich zum Briard lese klingt nicht nach dem Hund den du jetzt bräuchtest? Diese Hunderasse ist für mich keine, die großartig eng am Menschen laufen und auf alle deren Signale achten will. Nicht das sie grundlegend nicht mit den Menschen arbeiten will oder kann - behaupte ich nicht - aber ein Menschleser und vor allem einner der eine so imens wichtige Arbeit wie "drauf achten das du das Notfallspray bekommst, wenn du Luftnot hast", sehe ich da nicht oder nur mit wirklich guter Arbeit dahinter.
-
Aktuell durchsuche und kämme ich meinen Hund gründlich und täglich, nun ist meine Mutter gestürzt und ins Krankenhaus gekommen, ihr könnt verstehen das ich ein wenig durch den Wind war, wahrscheinlich oder vielleicht habe ichd abei etwas übersehen... heute sehe ich das hier auf ihren Bauch. Ist das Borreliose?
In der Mitte befindet sich etwas, was ich sagen würde ist eine kleine Kruste:Externer Inhalt ibb.coInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Was meint ihr?

-
3 Leute sind im Haus und keiner von uns 3 ist körperlich der Lage den Garten zu pflegen. Jetzt habe ich letztens was interessantes gelesen auf Insta und finde es nicht mehr...
Du kannst es an einem deiner Beine befestigen und wenn du im Garten arbeitest, kannst du dich bequem hinsetzen auf den Po, weil am Bein eine Sitzfläche befestigt ist. Hat irgendwer eine Ahnung wie das heißt?
-
Problem ansprechen ala "findest du nicht... das"
Wenn dann keine Besserung kommt und für mich das aushalten nicht tragbar ist, Kontaktabbruch bzw. Themenverbot und zwar sehr deutlich warum "ich mag dich echt gerne, aber das mit deinen Hund finde ich absolut nicht Ok, weil xx, daher werde ich dich nicht mehr besuchen / keine Spaziergänge mit dir machen / dich bitten mich mit Hundethemen in Ruhe zu lassen"
-
Emanuela, das klingt so schlimm...da fragt man sich langsam, warum man den Tierchen überhaupt Knochen gibt. Okay, bei Euch war es nicht freiwillig aber trotzdem...
Auch eine sehr beruhigende Ansage, Schwellung=Tod. Realistisch, aber erleben möchte man das auch nicht.
Hier gibt es auch erst mal keine Knochen mehr. Wenn der kleine Mann nen guten Tag erwischt evtl mal einen Hühnerhals, aber das auch nur mit einem ihn anstarrenden Frauchen.
Naja im Grunde genommen stammen Hunde vom Wolf ab und die fressen halt ganze Knochen vom Tier mit, auch Straßenhunde fressen was sie eben bekommen oder Jagen (denke ich), auch mal wild. Auch da fressen sie sehr wahrscheinlich Knochen und Knorpel zum Teil mit. Man erwartet einfach nicht, dass ein Tier was von einem Beutejäger abstammt und durchaus ja noch fleischfressende Ambitionen hat, von einem Knochen stirbt.
Und Barfen setzt durchaus eine gewisse Komponente an Knochen voraus. Mein Yuukan wurde auch gebarft, mit Knochen und nie hat der sich das Teil quer gelegt im Hals. Allerdings hat er auch gekaut und nicht einfach verschluckt.
Ja, es war schon echt schlimm, ja seitdem gibt es keine Knochen mehr. Was es mal gibt sind Knorpel, oder Markknochen, aber nur für das Mark nichts weiter
-
Das hat meine Nerida auch hinbekommen.
War die 2te Woche überhaupt bei uns, fand ein verstecktes Rehbein, zerbiss es, schluckte gierig und fing an zu Röcheln. Ein Stück haben wir durch Hinterbeine hochzerren wieder rausbekommen, danach konnte sie atmen, aber es steckte wohl noch was fest.
Nachts um 3 Uhr, an einem Samstag ins 40 Minuten entfernte Notdienst gefahren, der betäubt und glaub 30 Minuten rumgedoktort hat. War ein kleiner Knochen der Quer lang. Tierarzt sagte, wenn es anschwillt, stirbt sie. Zum Glück ist alles sehr gut abgeheilt. Seitdem keine Knochen mehr für Nerida.

-
Also wer immer den Treahd wieder hochgeholt hat um zu sagen wie hässlich er einige Hunderassen findet (sehr negativ), hat jetzt auch noch eine Forendiskussion über ´was ist schön oder hässlich und wem darf man es sagen, wo darf man es sagen, wie darf man es sagen udn sollte man Treahds lesen die einen Ärgern oder nicht´ ausgelöst.
Wette sie oder er ist gerade stolz auf sich.
