Beiträge von pardalisa

    Wem der Hund auf dem Papier gehört, das kann ich dir tatsächlich gar nicht sagen. Ich vermute fast, dass es noch die Vorbesitzerin sein dürfte, die ihn auf den Balkon gesperrt hat...

    :emoticons_look: Das heißt, ihr habt keinen Pflegevertrag oder irgendeine schriftliche Einigung mit dem:der Eigentümer:in des Hundes?

    Blöde Frage, aber... Was ist denn, wenn der Hund z.B. nachts einen medizinischen Notfall hat, eine Magendrehung oder so, und ihr mit ihm in die Klinik müsst? Da geht man mit Minimum vierstelliger Rechnung wieder raus – wer zahlt das dann? Habt ihr euch bereit erklärt, solche Kosten zu übernehmen? Macht das die Cousine?

    Wäre ich in eurer Situation, wäre diese Sache mit dem unklaren Eigentum das Allererste, was ich geklärt haben wollen würde. Auch für die eventuelle Vermittlung ist das ja absolut unerlässlich – ohne Eigentümer-Einwilligung geht da nix.

    Das wollte ich mal nachholen und bin dabei auf den Kleck Leckschutz gestoßen.

    Kennt das jemand? Wenn ja, ist das eine echte Alternative?

    Das Ding sieht auf den Fotos zumindest echt sperrig und unbequem aus... |)

    Meine Hunde lernen eh alle, stressfrei und entspannt einen Maulkorb zu tragen, insofern nutze ich das zuerst, wenn es nötig sein sollte. Zusätzlich hab' ich so einen Stoff-bezogenen Trichter, den mein Opi-Rüde nach seiner großen OP damals angenehmer fand als die Standard-Plastikragen, weil er damit den Kopf besser ablegen konnte.

    Ich hab' den Trichter allerdings die paar Male, die er bislang gebraucht wurde, 'einfach so' angezogen – eigentlich ein guter Punkt, dass man das in das Medical Training mit einbauen könnte. :denker: Das nehme ich als Übungsidee für den Junghund direkt mal mit. :gut:

    Das bezog sich jetzt aber auf den Familienbesuch inkl. Vorgeschichte des Bruders, oder? Da würde ich auch keine unnötigen Informationen ins Internet schreiben wollen.

    Nein, das war mir schon öfter und bei mehreren Beiträgen der Userin unangenehm aufgefallen. Dass man über nicht-mitschreibende Dritte, Diagnosen, etc. nicht vertiefend erzählt, finde ich absolut sinnvoll, da bin ich ganz bei dir! Aber dieses Prinzip von "ich werfe etwas in einem Austauschthread in die Runde, aber sobald jemand dazu etwas anderes als pure Zustimmung äußert, fühle ich mich persönlich angefasst und schnappe ein" geht mir auf den Keks. |)

    Aber ich hab' meine Impulskontrolle (und den Blockieren-Button...) wiedergefunden, also alles gut. :gut:


    Wie hat sich das bei euch entwickelt?

    Meine beiden sind ja altersmäßig recht dicht beieinander und spielen viel zusammen. Ich habe da ein Auge drauf, dass es wirklich schönes, ausgewogenes Spiel ist; bei zwei jungen Aussierüden fände ich es auch nicht sooo ungewöhnlich, wenn das irgendwann mal in Abchecken kippen würde. |)

    Bislang pflegen die aber hingebungsvoll und friedlich ihre Männerfreundschaft, inklusive Maulrangeln mit Geräuschkulisse, gegenseitiges Tunken in Matschpfützen, Rennspielen, Pfotenpatschen und was einem sonst noch so einfällt, wenn man aktuell gemeinsam über maximal eine Handvoll Hirnzellen verfügt. ;):lol:

    Beide spielen gerne mit Hundekumpels, die sie regelmäßig sehen (wobei sie nicht unbedingt beide die gleichen Hunde aus dem Freundeskreis gleichgut finden, da hat schon jeder seine Lieblingskumpels); beide haben von Anfang an kein Spielinteresse an Fremdhunden.

    pardalisa

    woher nimmst du dieses wissen ???

    Wenn man deine Beiträge mal rückwärts liest, ist sehr auffällig, dass du immer und immer und immer wieder in das gleiche Muster fällst:

    1. Du beschreibst ein mehr oder weniger gravierendes Problem. Manchmal ist das nur eine Kleinigkeit, die halt jeder im Alltag mit seinem (Jung-)Hund mal hat, machmal sind das Sachen, wo man spontan wirklich viel Mitgefühl mit dir hat, weil das sehr belastend klingt.

    2. Es melden sich User:innen mit mehr und weniger hilfreichen Beiträgen, wie das in einem Forum nun mal so ist.

    3. Du pickst dir gezielt nur die Beiträge heraus, die du als angreifend und unfair empfindest und ignorierst tapfer alles, was an sachlichen, durchdachten, lieb gemeinten Kommentaren kommt.

    4. Du relativierst das Problem oder igelst dich in deiner selbstauferlegten Opfer-Rolle ein, gerne begleitet von der zigsten Wiederholung der Krankheitsgeschichten deiner Hunde, dem Verweis auf die Rassewahl oder – als neustes Feature –, dem Hinweis darauf, dass du auf XY aber nicht weiter eingehen möchtest und dazu bloß niemand weiter fragen darf.

    5. Dann ist eine Weile Ruhe, bis der nächste Beitrag von dir kommt und das Ganze von vorne losgeht... An der Gesamtsituation und den Kernproblemen scheint sich wenig bis nichts zu ändern, wenn man deinen Beschreibungen Glauben schenken darf.

    Wenn ich ganz ehrlich bin, tust du mir dabei irgendwie auch leid, weil du als erwachsener Mensch es anscheinend nicht schaffst, dein Verhalten im Internet so zu gestalten, dass du nicht immer wieder diese Frustmomente erleben musst. Ich stelle mir das anstrengend vor.

    Gleichzeit finde ich es sehr, sehr unhöflich (und für ein Austauschforum arg deplaziert), ständig den anderen User:innen vorschreiben zu wollen, worauf sie jetzt bitteschön wie zu reagieren haben. Mein Eindruck ist, dass du jemand bist, der wirklich von einem Fotothrad hier oder einem privaten Instagram-Account oder so profitieren würde, weil du da die Leute, die dir keinen kritiklosen Zuspruch geben, ganz einfach ausschließen kannst.

    Völlig unabhängig von der Rasse oder diese Art Hund betreffend (was auch immer das heißt), wieso hast du das so laufen lassen?

    Weil mogambi das leider nicht als wirklich gewichtiges Problem wahrnimmt, dass der Rüde nicht alleine bleiben kann, nicht mit Entfernung zu seiner Besitzerin entspannen kann, und keine Strategien beigebracht bekommen hat, um zuverlässig & zeitnah zur Ruhe zu kommen. :( :

    Wenn man das allerdings anspricht – selbst wenn man so vorsichtig wie möglich und so freundlich wie nur was vorgeht –, ist entweder a) alles plötzlich gar nicht mehr so schlimm, oder b) die bösen, bösen Menschen im Internet haben alles falsch verstanden und haben irgendwelche angeblichen Probleme mit ihrer Rassewahl.

    Was mich jetzt mal interessieren würde - jetzt außer bei Hundesportlern, da erklärt es sich von selbst: Wofür bringt Ihr „Einzelzeit“ auf?

    Ich gehe regelmäßig auch mal getrennte Spaziergänge mit meinen beiden oder nehme mir ganz bewusst nur einen Hund mit zu einem Büro-Termin, einem Treffen mit einer Freundin oder Verabredungen mit Hundekumpels.

    Aktuell mit dem Junghund passiert das hauptsächlich aus Erziehungs- und Sozialisierungsgründen: der ältere meiner zwei ist sehr ausgeglichen, ziemlich unerschütterlich und für sein eigentlich auch noch recht junges Alter erstaunlich souverän; der jüngere ist von seinem Grundcharakter her vorsichtiger, zurückhaltender und braucht für manche Sachen mehr Zeit, um sich die in Ruhe anzugucken. Die Zeit soll er gerne bekommen und ich möchte nicht, dass er sozusagen alle wichtigen neuen Erfahrungen ausschließlich im Kielwasser seines 'großen Bruders' mitschwimmend erlebt.

    Mein Eindruck bisher ist, dass dem jüngeren unsere gemeinsame Einzelzeit für sein Selbstbewusstsein sehr gut tut, und dass der ältere es gelegentlich genießt, mich quasi mal ganz für sich zu haben. Ich freu mich schon, dass der Junghund demnächst alt genug ist, sodass wir z.B. auch alle gemeinsam auf lange Wanderungen gehen können, und ich bin am liebsten mit beiden zusammen unterwegs; aber die Einzelzeit-Spaziergänge gefallen mir trotzdem gut.

    Das Problem ist auch, dass er nah an einer Mauer ist und wir befürchten, dass die kaputtgeht, wenn wir es irgendwie schaffen würden, den rauszuziehen.

    Wir hatten hier ein ähnliches Problem: Kirschlorbeer und Haselnuss, beides uralt und miteinander verwachsen, direkt an der Grenze und musste weg.

    Am Ausbuddeln sind wir gescheitert; was bei uns super geklappt hat, war alles so bodennah wie möglich abzusägen, die Wurzeln ein bisschen freizulegen und in die Reste kräftig mit einer Axt zu hacken. Im Zwischenergebnis nicht hübsch |), aber in die offenen Hack-Stellen hat sich sehr schnell ein Pilz gesetzt, der dann dafür gesorgt hat, dass das ganze Restzeugs nach einem Winter zerfallen ist. Hat nix wieder ausgetrieben und der Boden war prima, um da was Neues anzupflanzen – jetzt wohnt da eine Mischhecke. Sozusagen die Variante für "Buddelfaule mit ein bisschen Geduld". :lol:

    Wenn ich aber keine leidenden Hunde ertragen kann, sollte ich einen anderen Beruf wählen.

    Du schreibst doch selbst im Gefährliche-Hunde-Thread, dass du Besitzer:innen von SoKas an andere Hundetrainer:innen verweist, weil du dahingehend traumatisiert bist? Würdest du da auch sagen, "wer keine großen/kräftigen/bissigen/whatever Hunde trainieren kann, sollte einen anderen Beruf wählen"? :???:

    Warum sollte eine Hundephysiotherapeutin für sich nicht das gleiche Recht beanspruchen dürfen, zum psychischen Selbstschutz eine bestimmte Gruppe Kund:innen abzulehnen?

    Sie geht manierlich an der Leine und fährt gerne SUP. Lieferung deutschlandweit inkl. neuer Schwimmweste. Aus der Alten ist sie schließlich auch unerlaubt rausgewachsen.

    Tausche auch gegen irgendwas flauschiges das fiept oder so.

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    Ist flauschig, fiept und hat Berufswünsche im IT-Bereich, wenn ich das richtig interpretiere? :denker: Ein Tausch gegen etwas Trimmfelliges mit Schwimmweste klingt auf jeden Fall super Sommer-tauglich, das wär ein guter Deal. :D

    Maevan Ein galoppierender Pudel ist einfach ein großartiger Anblick! :herzen1:


    Hier ist die Leinenführigkeit mit beiden zusammen aktuell grauselig. |) Ich geb' zu, dass ich da pingelig bin :ops:, aber mir ist es echt wichtig, dass die auch gemeinsam entspannnt und gesittet an der Leine gehen können; da gucke ich im Moment (je nach Junghund-Hirnkapazitäten...) also immer mal nach kleinen Übungsgelegenheiten.

    Dafür klappt alles andere viel besser als erwartet. xD Weil's vor ein paar Seiten um Altersabstände zum Zweithund ging: hier ist letztes Jahr recht ungeplant und unter insgesamt eher traurigen Umständen ein Welpe zum anderthalbjährigen Rüden eingezogen. Hätte man mich vorher gefragt, was ich von so einer Konstellation halte, hätte ich mich wohl gewundert, wer sich das denn freiwillig antut... |)

    Dass die beiden wirklich toll miteinander sind, sich gut ergänzen, und es mir im Großen und Ganzen überraschend leicht machen, freut mich deshalb umso mehr. :herzen1:

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